Der Körper als Ressource in der Sozialen Arbeit

Grundlegungen zur Selbstwirksamkeitserfahrung und Persönlichkeitsbildung

  • Michael Wendler
  • Ernst-Ulrich Huster

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Einleitung

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Michael Wendler, Ernst-Ulrich Huster
      Pages 3-11
  3. Theoretische Positionierung

  4. Umsetzung in die soziale Praxis

About this book

Introduction

Anhand von einzelnen Beiträgen verdeutlicht dieses Werk exemplarisch, was der Körper für die Soziale Arbeit ist: Ausgangspunkt einer konsequent lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Der Körper ist eine zentrale, eigenständige Ressource des Menschen, der genetisch mitbestimmt ist, letztlich aber im sozialen Kontext und den dort vorhandenen Verteilungsprozessen gestaltet wird. Dabei spielen auch historisch entstandene soziale Leitbilder eine Rolle. Der Körper prägt das individuelle Entscheidungsverhalten mit, seine Beachtung und Förderung kann also dieses Entscheidungsverhalten verändern.

 

Der Inhalt

  •      Theoretische Positionierung im geschichtlichen und interdisziplinären Diskurs
  •      Umsetzung in der sozialen Praxis von der Kindheitsphase bis ins Alter 

Die Zielgruppen

  •        Lehrende und Studierende der Sozialen Arbeit sowie für das Lehramt.
  •        Praktiker im Feld Sozialer Arbeit und im Sport- und Bewegungsunterricht
  •        Praktiker im Bereich Prävention

Die Herausgeber

Michael Wendler ist Diplom Motologe und seit 2004 Professor für Bewegungspädagogik und Motopädagogik an der Evangelischen Fachhochschule RWL in Bochum.

Ernst-Ulrich Huster war von 1989 – 2011 Professor für Politikwissenschaft an der Evangelischen Fachhochschule RWL in Bochum und ist seit 2003 Privatdozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.

Keywords

Empowerment Körper und Leib Persönlichkeitsbildung Prävention Soziale Arbeit

Editors and affiliations

  • Michael Wendler
    • 1
  • Ernst-Ulrich Huster
    • 2
  1. 1.BochumGermany
  2. 2.BochumGermany

Bibliographic information