Körper und Erziehungshilfen – Konzepte, Methoden, Praxiseinblicke

Chapter

Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit der Rolle des Körpers in der Erziehungshilfe zeigt grundsätzlich die hohe Bedeutung des menschlichen Körpers hinsichtlich der Entwicklung und Förderung eines gelingenden Aufwachsens von jungen Menschen auf. Der Körper ist dabei zugleich Medium der Wahrnehmung, Aneignung und Auseinandersetzung mit der Umwelt und mit sich selbst. Mit Blick auf die Bewegung systematisiert Zimmer (1998, S. 15) die Funktionen des Körpers für die Entwicklung von jungen Menschen. Sie unterscheidet personale Funktionen (den eigenen Körper kennen lernen, ein Bild von sich selbst entwickeln), soziale Funktionen (mit anderen etwas tun, sich mit ihnen auseinandersetzen, produktive Funktionen (etwas herstellen oder hervorbringen), impressive und expressive Funktionen (Gefühle und Empfindungen empfinden und ausdrücken), explorative Funktionen (die Umwelt kennen lernen und erschließen), komparative Funktion (sich vergleichen, Sieg und Niederlage erleben) und adaptive Funktionen (Belastungen ertragen, Grenzen kennen lernen, Leistungsfähigkeit steigern). Starke Wandlungen kennzeichneten dabei den Weg von der Zeit der Reformpädagogik, über die NS- und Nachkriegszeit bis zu bis zu einer solchen heutigen Sichtweisen auf die Funktionen des kindlichen und jugendlichen Körpers der einen Sinn- und Erlebnisraum darstellt, dessen Förderung sowohl Auswirkungen auf die physische und mentale Gesundheit, als auch auf das Verhalten im gesellschaftlichen Kontext hat. Das Modell der Salutogenese nach Antonovsky stellt für zahlreiche Konzepte der körperorientierten sozialpädagogischen Arbeit – nicht nur, aber auch – der erzieherischen Hilfen ein implizites Orientierungsmodell, für manche sogar eine explizite Basis dar.

Literatur

  1. Behrens, M., & Fischer, K. (2007). Die Bedeutung der Bewegung für Salutogenese und Resilienz im zirkuspädagogischen Kontext. In I. Hunger & R. Zimmer (Hrsg.), Bewegung. Bildung. Gesundheit. Entwicklung fördern von Anfang an (S. 18–191). Schorndorf: Hofmann Verlag.Google Scholar
  2. Bräuer, W., & Klawe, W. (1998). Erlebnispädagogik zwischen Alltag und Alaska. Praxis und Perspektiven der Erlebnispädagogik in den Hilfen zur Erziehung (2. Aufl). Weinheim: Juventa Verlag.Google Scholar
  3. Bundeszentrale Für Politische Bildung. (1991). Politische Zeitung der Bundeszentrale für Politische Bildung Nr. 65 Juni 1991.Google Scholar
  4. Bühler, J. (1986). Das Problem des Transfers – Kritisches zur erlebnisorientierten Kurzzeitpädagogik. Deutsche Jugend, 2, 71–76.Google Scholar
  5. Dau, N. (2006). Möglichkeiten und Grenzen des Sports als Instrument einer verbesserten Kooperation zwischen Jugendhilfe, Schule und Sportverein. http://edoc.sub.uni-hamburg.de/haw/volltexte/2006/105/pdf/sp_d.06.770.pdf. Zugeriffen: 15. Okt. 2014.
  6. Eberhardt, B., Naasner, A., & Nitsch, M. (2014). Prävention sexualisierter Gewalt in Institutionen. In K. Esser, St Hiller, E. Knab, & M. Macsenaere (Hrsg.), Handbuch der Hilfen zur Erziehung (S. 444–451). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  7. Erziehungshilfen Mens. (2012). Unser Anti-Gewalt-Training. http://www.erziehungshilfen-mens.de/angebote-projekte/anti-gewalt-training.html. Zugegriffen: 20. Okt. 2014.
  8. Eylarduswerk. (2014a). TabuDu. http://www.eylarduswerk.de/angebote/trainingsprojekte/tabudu. Zugegriffen: 2. Sept. 2014.
  9. Eylarduswerk.  (2014b). TabuDu.  www.eylarduswerk.de/downloads/e-news/doc_download/56-tabudu. Zugegriffen: 2. Sept. 2014.
  10. Fath, E., & Krieger, W. (1995). Sexueller Missbrauch und Heimerziehung. Zur Situation sexuell missbrauchter Kinder und Jugendlicher im Heim. Berlin: Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  11. Fischer, K. (2012). Wahrnehmung als Erkundungsaktivität. http://www.script.men.lu/activinno/conferences_difficulte_apprendre/conferences_difficulte_apprendre_fischer_texte.pdf. Zugegriffen: 27. Okt. 2014.
  12. Fischer, K., & Knab, E. (2014). Psychomotorik in der stationären Erziehunsghilfe. In K. Esser, St Hiller, E. Knab, & M. Macsenaere (Hrsg.), Handbuch der Hilfen zur Erziehung (S. 391–397). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  13. Fischer, T., & Ziegenspeck, J. W. (2000). Handbuch Erlebnispädagogik. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart. Bad Heilbrunn: Julias Klinkhardt Verlag.Google Scholar
  14. Gahleitner, S. B. (2014). Belastungen und Traumata konstruktiv wenden: Resilienz bei Kindern und Jugendlichen. In K. Esser, St Hiller, E. Knab, & M. Macsenaere (Hrsg.), Handbuch der Hilfen zur Erziehung (S. 369–376). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  15. Gall, R., & Weidner, J. (2003). Das Anti-Aggressivitäts- und Cooleness-Training -Zum theoretischen Rahmen konfrontativ orientierter Methodiken. In O. Jehn, R. Kilb, & J. Weidner (Hrsg.), Gewalt im Griff (Bd, 3, S. 10–33). Weinheim: Beltz Verlag.Google Scholar
  16. Günder, R. (2011). Praxis und Methoden der Heimerziehung. Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven der stationären Erziehungshilfe (4. Aufl). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  17. Harmsen, Th, & Klausfering, R. (2008). Bewegte Beratung: Familienarbeit im Seilgarten. Unsere Jugend, 7/8, 305–311.Google Scholar
  18. Hartmann, E. (2014). Zirkuspädagogik – ein Plädoyer für ein neues Arbeitsfeld in der Erziehungshilfe. In K. Esser, St Hiller, E. Knab, & M. Macsenaere (Hrsg.), Handbuch der Hilfen zur Erziehung (S. 422–429). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  19. Heckmair, B., & Michl, W. (2004). Erleben und Lernen - Einführung in die Erlebnispädagogik (6. Aufl). München: E. Reinhardt Verlag.Google Scholar
  20. Heitmeyer, W. (zus. m. Forschungsgruppe) (Hrsg.) (1995). Gewalt. Schattenseiten von Individualisierungsprozessen bei Jugendlichen aus unterschiedlichen Milieus. Weinheim: Juventa Verlag.Google Scholar
  21. Hoffmann, D. (2011). Mediatisierte Körper. Die Dominanz der Bilder und ihre Bedeutung für die Selbstakzeptanz des Körpers. In Y. Niekrenz & M. D. Witte (Hrsg.), Jugend und Körper. Leibliche Erfahrungswelten (S. 191–207). Weinheim: Beltz Juventa Verlag.Google Scholar
  22. Jugendrotkreuz Landesverband Westfalen-Lippe. (2011). Gesund mit Grips: das Body- & -Grips-Mobil.  http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CCEQFjAA&url= http%3A%2F%2Fwww.gesundheitliche-chancengleichheit.de%2Fdocpdf.php%3Fidx%3D44077&ei=hJARVI6gEIfMyAPxsYIw&usg=AFQjCNHtCl61ryaKSKyQqX0PizqNK7Jv1w&bvm=bv.74894050,d.ZWU. Zugegriffen: 11. Sept. 2014.
  23. Kilb, R. (2009). Jugendgewalt im städtischen Raum. Strategien und Ansätze im Umgang mit Gewalt (2. Aufl). Wiesbaden: Springer Verlag.Google Scholar
  24. Kiphard, E. J. (1980). Motopädagogik. Dortmund: Borgmann Verlag.Google Scholar
  25. Klug, N. (2014). Taoismus/ Daoismus – eine chinesische Religion und Philosophie. http://www.taiji-europa.de/taiji-qigong-philosophie/taoismus-daoismus/. Zugegriffen: 17. Sept. 2014.
  26. Koch. F. (1971). Negative und positive Sexualerziehung. Eine Analyse katholischer, evangelischer und überkonfessioneller Aufklärungsschriften. Heidelberg: Quelle und Meyer Verlag.Google Scholar
  27. Koch, J. (2007). Körperlichkeit. Forum Erziehungshilfen, 1, 2.Google Scholar
  28. Kuhlmann, C. (2008). „So erzieht man keinen Menschen!“. Lebens- und Berufserinnerungen aus der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  29. Landesjugendring Niedersachsen e. V. (2014a). Sozialbenachteiligte Kinder und Jugendliche im  Vereinssport.  http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3658&tx_a1juleicatdb_pi1[showUid] =166&cHash=c98da89e376b8eca5599ebf5ec5c657d. Zugegriffen: 11. Sept. 2014.
  30. Landesjugendring Niedersachsen e. V. (2014b). Sport interkulturell. http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3658&tx_a1juleicatdb_pi1[showUid] =167&cHash=fca1edccfe432b9123184da2fa4b38f1. Zugegriffen: 11. Sept. 2014.
  31. Landesjugendring Niedersachsen e. V. (2014c). Aufsuchende Arbeit im sozialen Brennpunkt mit Sportangebot von Jugendhilfe und Sportverein. http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3658&tx_a1juleicatdb_pi1[showUid]=169&cHash=82b9c061c795a02a0327fc3fe1063667. Zugegriffen: 11. Sept. 2014.
  32. Lorenz, R. (2004). Salutogenese. Grundwissen für Psychologen, Mediziner, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler. München: E. Reinhardt Verlag.Google Scholar
  33. Marquard, P. (2005). Jugendhilfe und Sport. Kinder und Jugendliche brauchen eine echte Kooperation beider Systeme. Soziale Arbeit, 4, 135–142.Google Scholar
  34. Mehl, K. (2006). Handeln als Prinzip des Lebendigen. Eine Studie zu Wirkimpulsen psychophysischer Exposition auf dem Hochseilgarten. http://www.erfahrungslernen.info/images/Dokumente/infer/Buchauszug_wirksam_lernen.pdf. Zugegriffen: 16. Sept. 2014.
  35. Meller, N. (2008). Das H.E.A.R.T. Konzept. Gewaltprävention in einer stationären Einrichtung der Erziehungshilfe. Motorik, 31, 35–39.Google Scholar
  36. Merkle, A., & Leonhardt, U. (2008). Konfliktbewältigung und Gewaltprävention im Kooperationsfeld Schule und Jugendhilfe. In A. Merkle, H. Rademacher, & A. Schröder (Hrsg.), Handbuch Konflikt- und Gewaltpädagogik. Verfahren für Schule und Jugendhilfe (S. 89–106). Schwalbach: Wochenschau Verlag.Google Scholar
  37. Merkle, A., & Schröder, A. (2009). Leitfaden Konfliktbewältigung und Gewaltprävention. Pädagogische Konzepte für Schule und Jugendhilfe (2. Aufl). Schwalbach: Wochenschau Verlag.Google Scholar
  38. Michels, H. (2007). Hauptsache Sport. https://soz-kult.fh-duesseldorf.de/members/haraldmichels/sozialearbeit.pdf. Zugegriffen: 20. Okt. 2014.
  39. Pfaffrath, F. H. (2013). Einführung in die Erlebnispädagogik. Hergensweiler: ZIEL Verlag.Google Scholar
  40. Pilz, G. A. (2008). Sport und Gewaltprävention. In A. Merkle, H. Rademacher, & A. Schröder (Hrsg.), Handbuch Konflikt- und Gewaltpädagogik. Verfahren für Schule und Jugendhilfe (S. 275–290). Schwalbach: Wochenschau Verlag.Google Scholar
  41. Reich, K. (2003). Erlebnispädagogik. http://methodenpool.uni-koeln.de/download/erlebnispaedagogik.pdf. Zugegriffen: 15. Sept. 2014.
  42. Röhr-Sendlmeier, U. (2009). Entwicklungsförderung durch Bewegung: Eine lebenslange Perspektive. Motorik, 32, 43–58.Google Scholar
  43. Rumpf, H. (2007). Leibeserziehung?. Über die menschliche Sinnlichkeit und ihre pädagogische Domestikation. Forum Erziehungshilfen, 1, 4–9.Google Scholar
  44. Schmidt, H. (2002). Kreativität – ein entbehrliches Konstrukt oder Wesensmerkmal des Kunstunterrichts? Kunst-Unterricht, 261, 4–11.Google Scholar
  45. Schneising, S. (2008). Wahrnehmungsfähigkeit und Vertrauen - eine Basis für kindliche Entwicklung. Motorik, 31, 140–148.Google Scholar
  46. Schott, T. (2003). Kritik der Erlebnispädagogik. Würzburg: Ergon Verlag.Google Scholar
  47. Schubarth, W. (2008). Jugend und Gewalt heute – Forschungsergebnisse und Folgerungen für die Prävention. In A. Merkle, H. Rademacher & A. Schröder (Hrsg.), Handbuch Konflikt- und Gewaltpädagogik. Verfahren für Schule und Jugendhilfe (S. 45–58). Schwalbach: Wochenschau Verlag.Google Scholar
  48. Schüler, W. W. (1991). Sozialpädagogische Intervention durch Sport. Dargestellt am Beispiel des Langstreckenlaufs, eine empirische Untersuchung an Kindern und Jugendlichen im Heim. Berlin: Edition Marhold im Wissenschaftsverlag Volker Spiess.Google Scholar
  49. Schweigert, S. (2008). Geschichte der Pädagogik: Maria Montessori. In N. Plüger (Hrsg.), Basiskurs Pädagogik Überblick über die Grundbegriffe, Geschichte und Paradigmen der Erziehungswissenschaft, S. 197–206. Norderstedt: Books on Demand GmbH.Google Scholar
  50. Schwier, J. (2011). „Express Yourself“. Jugendliche Bewegungskulturen in urbanen und naturnahen Räumen. In Y. Niekrenz & M. D. Witte (Hrsg.), Jugend und Körper. Leibliche Erfahrungswelten (S. 63–79). Weinheim: Beltz Juventa Verlag.Google Scholar
  51. Sielert, U. (2005). Einführung in die Sexualpädagogik. Weinheim: Beltz Verlag.Google Scholar
  52. Sielert, U. (2008). Sexualpädagogik und Sexualerziehung in Theorie und Praxis. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 39–52). Weinheim: Juventa Verlag.Google Scholar
  53. Spiegel, H.v. (2008). Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. München: Rheinhardt Verlag.Google Scholar
  54. Stauber, B. (2011). Androgynität und Gender-Switching in Jugendkulturen? Doing gender differently – Geschlechtervariationen in jugendkulturellen Körperinszenierungen. In Y. Niekrenz & M. D. Witte (Hrsg.), Jugend und Körper. Leibliche Erfahrungswelten (S. 208–223). Weinheim: Beltz Juventa Verlag.Google Scholar
  55. Tenorth, H.-E., & Tippelt, R. (2012a). Stichwort „Montessori“. In H.-E. Tenorth & R. Tippelt (Hrsg.), Beltz Lexikon Pädagogik (S. 514). Weinheim: Beltz Verlag.Google Scholar
  56. Tenorth, H.-E., & Tippelt, R. (2012b). Stichwort „Montessori-Pädagogik“. In H.-E. Tenorth & R. Tippelt (Hrsg.), Beltz Lexikon Pädagogik (S. 514). Weinheim: Beltz Verlag.Google Scholar
  57. Tenorth, H.-E., & Tippelt, R. (2012c). Stichwort „Reformpädagogik“. In H.-E. Tenorth & R. Tippelt (Hrsg.), Beltz Lexikon Pädagogik (S. 599). Weinheim: Beltz Verlag.Google Scholar
  58. Thünemann-Albers, M. (2007). Körperintelligenz und Körperidentität: Der Körper als Lern-, Fühl- und Erfahrungsort. In I. Hunger & R. Zimmer (Hrsg.), Bewegung. Bildung. Gesundheit. Entwicklung fördern von Anfang an (S. 263–266). Schorndrof: Hofmann Verlag.Google Scholar
  59. Van Rens, C. (2014). Ressourcenorientierte Pädagogik. Erlebnispädagogik in der Erziehungshilfe. In. In K. Esser, St Hiller, E. Knab, & M. Macsenaere (Hrsg.), Handbuch der Hilfen zur Erziehung (S. 384–390). Freiburg: Lambertus Verlag.Google Scholar
  60. Verein für Kinder- und Jugendkultursozialarbeit „Zirkus Internationale“ e. V. (2014a). Wer sind wir? http://www.zirkus-internationale.de/index.html. Zugegriffen: 5. Okt. 2014.
  61. Verein für Kinder- und Jugendkultursozialarbeit „Zirkus Internationale“ e. V. (2014b). Unsere Projekte. http://www.zirkus-internationale.de/html/projekte.html. Zugegriffen: 5. Okt. 2014.
  62. Verein für Kinder- und Jugendkultursozialarbeit „Zirkus Internationale“ e. V. (2014c). Kooperationen. http://www.zirkus-internationale.de/html/Kooperationen.html. Zugegriffen: 5. Okt. 2014.
  63. Virginia-Satir-Schule (2014). Projekte. http://www.virginia-satir-schule.de/projekte.html. Zugegriffen: 7. Okt. 2014.
  64. Wagner, H.-J. (2009). Das neue Denken – Das Neue denken… Wie Alltagsgegenstände und Abfallmaterialien für Sport, Spiel und Bewegung genutzt werden können. Motorik, 32, 82–87.Google Scholar
  65. Winter, R. (2008). Sexualpädagogik in der Jugendhilfe. In R.-B. Schmidt & U. Sielert (Hrsg.), Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (S. 585–594). Weinheim: Juventa Verlag.Google Scholar
  66. Ziesmann, M. (2006). Der Körper als Adressat der Erziehung. Eine exemplarisch empirische Studie zur Frage der Umsetzung dieser Erziehungsperspektive in der Praxis der stationären Wohngruppenarbeit. Norderstedt: GRIN Verlag.Google Scholar
  67. Zimmer, R. (1998). Handbuch der Bewegungserziehung. Freiburg: Herder Verlag.Google Scholar
  68. Zimmer, R. (2006). Handbuch der Psychomotorik. Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung von Kindern. Freiburg: Herder Verlag.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.BochumDeutschland
  2. 2.BochumDeutschland

Personalised recommendations