Objektkonstitution als Zeichenprozeß

Jacques Lacans Psychosemiologie und Systemtheorie

  • Authors
  • Nina Ort

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Introduction

Die zeichentheoretische Dimension der Psychosemiologie von Jacques Lacan ist bisher kaum erschlossen. Dabei erweist sie sich durch ihren differenztheoretischen Ausgangspunkt und die Dreigliedrigkeit ihrer Grundoperationen als sinnvolle Ergänzung systemtheoretischer und konstruktivistischer Theoriearchitekturen. Die Psychosemiologie unterscheidet sich durch den Begriff des Begehrens und die Annahme des Unbewußten von der Systemtheorie. Der Zeichenprozeß wird über Mangel und Begehren motiviert. Nina Ort entwickelt ein Modell, das zeichentheoretische Grundlagen für literatur-, kultur- und medienwissenschaftliche Adaptionen bietet.

Keywords

Konstruktivismus Niklas Luhmann Paradoxon Psychosemiologie Semiotik Systemtheorie Zeichen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08156-2
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1998
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4276-8
  • Online ISBN 978-3-663-08156-2
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