Leselust in Risikogruppen

Gruppenspezifische Wirkungszusammenhänge

  • Ursula Maria Stalder

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Ursula Maria Stalder
    Pages 11-13
  3. Ursula Maria Stalder
    Pages 17-28
  4. Ursula Maria Stalder
    Pages 29-37
  5. Ursula Maria Stalder
    Pages 39-56
  6. Ursula Maria Stalder
    Pages 57-70
  7. Ursula Maria Stalder
    Pages 75-94
  8. Ursula Maria Stalder
    Pages 103-108
  9. Ursula Maria Stalder
    Pages 109-125
  10. Ursula Maria Stalder
    Pages 127-132
  11. Ursula Maria Stalder
    Pages 133-267
  12. Ursula Maria Stalder
    Pages 269-296
  13. Back Matter
    Pages 297-365

About this book

Introduction

Viele Jugendliche verlassen die Schule mit so geringen Lesekompetenzen, dass sie – so ist zu befürchten – nur in begrenztem Maße dazu in der Lage sind, die auf sie zukommenden beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen zu bewältigen. Ursula Maria Stalder verdeutlicht, dass sich die betrachteten Untergruppen (soziale Schicht, Migrationshintergrund, Geschlecht) hinsichtlich der Wirkstrukturen zur Erklärung der Lesekompetenz unterscheiden. Obwohl die Steigerung der bekannten Faktoren - wie beispielsweise der Lesemotivation - allen SchülerInnen zugutekommt, zeichnen sich dennoch deutliche Unterschiede oder unterschiedliche Gewichtungen im Hinblick auf die Förderung der Lesekompetenz ab. Die Autorin zeigt, dass die wohlgemeinte Aufforderung zum Lesen nicht nur der Motivation und dem Aufbau eines lesebezogenen Selbstkonzeptes entgegenwirkt, sondern insbesondere bei Jugendlichen aus einem sozial schwachen Milieu direkt den Aufbau der Lesekompetenz vermindert.

 

 

Der Inhalt

·         Spannungsverhältnis zwischen Leseanforderung und Lesekompetenz

·         Verstehensprozesse beim Lesen

·         Bedeutung der Anschlusskommunikation für das Leseverstehen

·         Lesemotivation

·         Theorien der Lesekompetenz

·         Integration der theoretischen Ansätze in einem Prozessmodell

·         Gruppenspezifische Unterschiede in der Lesekompetenz, der Lesemotivation und der Anschlusskommunikation

 

 

Die Zielgruppen

·         Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaften sowie der Pädagogischen Psychologie

·         PädagogInnen

 

 

Die Autorin

Ursula Maria Stalder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Erziehungs- und Kulturwissenschaften an der Universität Osnabrück.

Keywords

Heterogenität Kausale Wirkungszusammenhänge Leseförderung Lesesozialisation Soziale Disparitäten

Authors and affiliations

  • Ursula Maria Stalder
    • 1
  1. 1., FB Erziehungs- und KulturwissenschaftenUniversität OsnabrückOsnabrückGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Chemical Manufacturing
Automotive
Consumer Packaged Goods
Pharma