Einführung in die Mathematik für Studenten der Wirtschaftswissenschaften

  • Friedrich Sommer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Friedrich Sommer
    Pages 1-2
  3. Friedrich Sommer
    Pages 2-11
  4. Friedrich Sommer
    Pages 12-17
  5. Friedrich Sommer
    Pages 17-41
  6. Friedrich Sommer
    Pages 41-74
  7. Friedrich Sommer
    Pages 75-104
  8. Friedrich Sommer
    Pages 104-126
  9. Friedrich Sommer
    Pages 127-143
  10. Friedrich Sommer
    Pages 143-176
  11. Friedrich Sommer
    Pages 176-196
  12. Friedrich Sommer
    Pages 196-213
  13. Friedrich Sommer
    Pages 213-224
  14. Back Matter
    Pages 225-232

About this book

Introduction

Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die ich in den verflossenen Jahren laufend für Studenten der Wirtschaftswissenschaft zunächst in Münster und später in Würzburg gehalten habe. In die mo· derne Betriebs-und Volkswirtschaft dringen mehr und mehr mathematische Methoden ein, und es gibt bereits eine umfangreiche mathematisch-wirt­ schaftswissenschaftliche Literatur. Diese Methoden betreffen nicht nur die Statistik und Ökonometrie, sondern auch die optimale Gestaltung wirt­ schaftlicher Prozesse in Großbetrieben. Während früher die explizite Be­ handlung solcher Aufgaben wegen der rechnerischen Schwierigkeiten nur in den allereinfachsten Fällen möglich war, stehen heute für die numerische Durchrechnung dieser Probleme elektronische Rechenmaschinen zur V er­ fügung, die die Lösungsmöglichkeiten ins Ungeahnte gesteigert haben. Um die volks-und betriebswirtschaftliehen Probleme, die einer mathe­ matischen Behandlung zugänglich sind, verstehen und formulieren zu kön­ nen, bedarf der Volkswirt gewisser mathematischer Grundkenntnisse, die seinen Problemen augepaßt sind. Vom mathematischen Standpunkt sind diese Teile der Mathematik oft elementar. Sie sind nicht wesentlich kompli­ zierter als die Mathematik, die ein Abiturient auf der höheren Schule erlernt. Diese Mathematik setzt auch keine speziellen Kenntnisse voraus, außer der Kenntnis der reellen Zahlen als Dezimalbrüche. Indessen fordert sie eine Reihe mathematischer Begriffsbildungen wie Determinanten, Matrizen, n-,dimensionale Räume, konvexe Bereiche usw. , die es gestatten, Gesamtheilen von Zahlen zu betrachten und Rechnungen in einer Weise zu organisieren, wie es ohne diese Begriffe kaum möglich wäre. Der Hörer muß diese Begriffe erlernen und sich an sie gewöhnen, wenn er mit ihnen arbeiten will.

Keywords

Betriebswirtschaft Determinante Mathematik Matrizen Statistik Volkswirtschaft Wirtschaft Wirtschaftswissenschaft Ökonometrie

Authors and affiliations

  • Friedrich Sommer
    • 1
  1. 1.MathematikUniversität WürzburgDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-25935-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1962
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-23832-5
  • Online ISBN 978-3-662-25935-1
  • About this book
Industry Sectors
Pharma
Automotive
Chemical Manufacturing
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