Morphin und Morphinähnlich Wirkende Verbindungen

  • Authors
  • O. Schaumann

Part of the Handbuch der Experimentellen Pharmakologie book series (HEP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages II-VIII
  2. O. Schaumann
    Pages 1-7
  3. O. Schaumann
    Pages 7-21
  4. O. Schaumann
    Pages 21-42
  5. O. Schaumann
    Pages 43-81
  6. O. Schaumann
    Pages 81-96
  7. O. Schaumann
    Pages 97-117
  8. O. Schaumann
    Pages 117-139
  9. O. Schaumann
    Pages 140-159
  10. O. Schaumann
    Pages 160-166
  11. O. Schaumann
    Pages 167-168
  12. O. Schaumann
    Pages 168-169
  13. O. Schaumann
    Pages 170-195
  14. O. Schaumann
    Pages 195-195
  15. O. Schaumann
    Pages 195-208
  16. O. Schaumann
    Pages 208-250
  17. O. Schaumann
    Pages 250-257
  18. Back Matter
    Pages 257-367

About this book

Introduction

Um den Umfang der vorliegenden Monographie in erträglichen Grenzen zu halten und eine größere Übersichtlichkeit zu wahren, wurden von der Literatur bis zum Jahre 1940 nur diejenigen Arbeiten besprochen, die wesentliches zur Pharmakologie des Morphin beitrugen und auch heute noch Geltung besitzen. Diese Beschränkung war um so eher möglich, als in der ausgezeichneten Mono­ graphie von KRUEGER, EDDY und SUMWALT aus dem Jahr 1941 "The pharmacology of the opium alcaloids" die Weltliteratur bis zu diesem Zeitpunkt fast lückenlos gesammelt und kritisch besprochen worden ist. Dagegen wurde die Literatur nach 1940 bis Anfang 1957 nach Möglichkeit vollständig bearbeitet, wobei von klinischen Arbeiten allerdings nur diejenigen Berücksichtigung fanden, die für die Pharmakologie von Bedeutung sind. Das Jahr 1940 ist durch die Entdeckung der vollsynthetischen, morphinähnlich wirkenden Verbindungen ein Markstein in der Pharmakologie dieser wichtigen Therapeutica. Da infolge der fast unbegrenzten Variationsmöglichkeit der che­ mischen Grundtypen jetzt Hunderte von Verbindungen mit morphinähnlicher Wirkung verfügbar wurden, konnte versucht werden, gemeinsames im chemischen Aufbau und in der Pharmakodynamie herauszuarbeiten. Dabei zeigte sich, daß die schmerzstillende Wirkung nicht die einzige, vielleicht nicht einmal die wich­ tigste therapeutisch verwertbare Eigenschaft dieser Verbindungen ist. Deshalb wurde mit Absicht im Titel das Wort "Analgetica" vermieden und der allgemeinere Ausdruck "morphinähnlich wirkende Verbindungen" gewählt.

Keywords

Chemie Entzündung Forschung Pharmakologie

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-53373-0
  • Copyright Information Springer Berlin Heidelberg 1957
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-53333-4
  • Online ISBN 978-3-642-53373-0
  • Series Print ISSN 0171-2004
  • Series Online ISSN 1865-0325
  • About this book
Industry Sectors
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Consumer Packaged Goods
Pharma