Bilanzwahrheit

Wunsch und Wirklichkeit

  • Authors
  • Carl Zimmerer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Einleitung Zur Kritik der bisherigen Bilanzierungspraxis

    1. Front Matter
      Pages 9-9
    2. Carl Zimmerer
      Pages 11-12
    3. Carl Zimmerer
      Pages 13-16
    4. Carl Zimmerer
      Pages 17-19
    5. Carl Zimmerer
      Pages 20-23
    6. Carl Zimmerer
      Pages 24-28
    7. Carl Zimmerer
      Pages 39-44
  3. Das Vermögen

    1. Front Matter
      Pages 49-49
    2. Carl Zimmerer
      Pages 51-54
    3. Carl Zimmerer
      Pages 55-60
    4. Carl Zimmerer
      Pages 71-76
    5. Carl Zimmerer
      Pages 77-87
  4. Das Kapital

    1. Front Matter
      Pages 93-93

About this book

Introduction

Eine Bilanz ist nichts, was ist, sondern etwas, was gemacht wird. Es gibt keine Theorie, die dem kundigen Bilanzbetrachter alle Schleusen des Verständnisses für Zustand und Entwicklung eines Unternehmens öffnet. Wenn man zwar zugeben muß, daß man sicherlich nicht alles aus der Bilanz erkennen könne, wonach man immer forscht: Liquidität, Rentabilität, Kreditsicherheit, Unter­ nehmenswert u. dgl. , so darf man auch nicht in den entgegen­ gesetzten Fehler verfallen, nun anzunehmen, daß die gegen­ wärtigen Bilanzierungsgepflogenheiten in der Bundesrepublik nicht verbessert werden sollten. Noch immer ist die Bilanz, sei es in veröffentlichter Kurzform, sei es in erläuterter Form, ein außerordentlich wichtiges Hilfsmittel für die Einschätzung wirt­ schaftlicher Zustände, sei es des Vermögens, sei es des Gewinns, sei es der Verpflichtungen, sei es der Personalaufwandsquote usw. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, weder bei uns noch außerhalb unseres Rechtskreises. Daher sollte man darüber nachdenken, wie man bestehende Mängel beseitigt, Betrachtungsfehler meidet und welche Fragen man zu stellen hat, um richtige Ergebnisse zu erhalten. Das vorliegende Buch ist das Werk eines Praktikers. Es ist nicht geschrieben worden, um den bisherigen Bilanztheorien eine wei­ tere hinzuzufügen. Es ist somit weder auf Vollständigkeit an­ gelegt noch auf Systematik. Der Verfasser trägt lediglich einige Ansatzpunkte zusammen, die ihm im Verlauf seiner Tätigkeit aufgefallen sind. Es geht ihm nicht darum, etwa den Fiskus reicher oder ärmer zu machen, sondern lediglich darum, die Er­ kenntnisfähigkeit des Bilanzierenden wie des Bilanzbetrachters zu steigern.

Keywords

Anlage Ansatz Anschaffungskosten Bewertung Bewertung des Umlaufvermögens Bilanz Bilanzierung Bilanzierungspraxis Bilanzrecht Bilanztheorie Eigenkapital Erfolgsrechnung Rückstellung Rückstellungen Umlaufvermögen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-91707-2
  • Copyright Information Springer Fachmedien 1972
  • Publisher Name Gabler Verlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-409-16505-1
  • Online ISBN 978-3-322-91707-2
  • About this book