Advertisement

Das Experiment in der Physik

Ausgewählte Beispiele aus der Geschichte

  • Authors
  • Fritz Fraunberger
  • Jürgen Teichmann

Part of the Facetten der Physik book series (FDP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. F. Fraunberger
    Pages 7-16
  3. F. Fraunberger
    Pages 17-20
  4. J. Teichmann
    Pages 21-30
  5. F. Fraunberger
    Pages 31-35
  6. F. Fraunberger
    Pages 36-41
  7. F. Fraunberger
    Pages 42-46
  8. J. Teichmann
    Pages 47-55
  9. F. Fraunberger
    Pages 56-63
  10. J. Teichmann
    Pages 64-77
  11. F. Fraunberger
    Pages 82-90
  12. F. Fraunberger
    Pages 120-131
  13. F. Fraunberger
    Pages 132-138
  14. Jürgen Teichmann
    Pages 139-146
  15. J. Teichmann
    Pages 147-159
  16. F. Fraunberger
    Pages 160-166
  17. F. Fraunberger
    Pages 183-188
  18. F. Fraunberger
    Pages 189-193
  19. F. Fraunberger
    Pages 194-202
  20. J. Teichmann
    Pages 203-220
  21. F. Fraunberger
    Pages 221-231
  22. F. Fraunberger
    Pages 232-236
  23. F. Fraunberger
    Pages 237-244
  24. J. Teichmann
    Pages 245-259
  25. Back Matter
    Pages 260-279

About this book

Introduction

Von Experimenten und vom Experimentieren wird heutzutage in vielerlei Hinsicht geredet, wenn man nicht Versuche und Versuchen sagen will. Es gibt Versuchsanstalten hier und dort, experimentiert wird in der Musik und Malerei, bei Film und Theater, im Schulwesen. In all diesen Beispielen geht es um Fragen, die das Leben stellt. Große Zeichner und Maler der Renaissance und des Barock haben phantasie­ volle Einblicke in die Arbeitsräume von Alchemisten hinterlassen, die dem Betrachter suggerieren können, hier seien die wahren Brutstätten der Experi­ mentierkunst. In Wirklichkeit ging es dort um die Suche nach dem Stein der Weisen, um die Umwandlung unedler Metalle in Gold. Eine ganz andere Art des Experimentierens entsprang dem puren Drang nach Erkenntnis, nennen wir ihn den faustischen, oder sagen wir nüchterner: zweckfreie Forschung. In der Antike wurde die Notwendigkeit von Experi­ menten als Stütze und Kontrolle des reinen Denkens sporadisch erwähnt, etwa bei Plato. Sein Schüler Aristoteles hatte noch nichts dafür übrig. Er räumte dem Verstand absoluten Vorrang ein. Er leugnete die Existenz, ja sogar die Möglichkeit leerer Räume, Vakua, und seine Autorität ließ seine Anhänger fast zwei Jahrtausende für wahr halten, daß Körper um so schneller fallen, je schwerer sie sind, daß ein Stein vom hundertfachen Gewicht einer Münze hundertmal schneller am Boden ankomme, als die aus gleicher Höhe fallende Münze - drastisch ausgedrückt.

Keywords

Beugung Brechung Elektrizität Elektron Experiment Metall Physik Röntgenstrahlen Strahlung Wellen Widerstand

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-89449-6
  • Copyright Information Springer Fachmedien 1984
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-528-08544-5
  • Online ISBN 978-3-322-89449-6
  • Buy this book on publisher's site
Industry Sectors
Pharma
Materials & Steel
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Consumer Packaged Goods
Oil, Gas & Geosciences
Engineering