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Das Kreditgeschäft im Lichte der AGB

  • Authors
  • Jürgen W. Werhahn

Part of the Gabler-Studientexte book series (GS)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N2-1
  2. Jürgen W. Werhahn
    Pages 3-4
  3. Jürgen W. Werhahn
    Pages 4-6
  4. Jürgen W. Werhahn
    Pages 6-13
  5. Jürgen W. Werhahn
    Pages 13-14
  6. Jürgen W. Werhahn
    Pages 14-20
  7. Jürgen W. Werhahn
    Pages 21-23
  8. Jürgen W. Werhahn
    Pages 23-27
  9. Jürgen W. Werhahn
    Pages 27-29
  10. Jürgen W. Werhahn
    Pages 29-48
  11. Jürgen W. Werhahn
    Pages 48-56
  12. Jürgen W. Werhahn
    Pages 58-59
  13. Jürgen W. Werhahn
    Pages 59-62

About this book

Introduction

Die Fassung der entsprechenden Nummer 16 AGB(S) lautet wie folgt: "Der Kunde ist verpflichtet, die Sparkasse in jedem Einzelfall und gesondert darauf hin­ zuweisen, wenn aus Verzögerungen oder Fehlleitungen bei der Ausführung von Aufträgen oder von Mitteilungen hierüber ein über den Zinsausfall hinausgehender Schaden entste­ hen kann. Ist ein derartiger Hinweis erfolgt, so haftet die Sparkasse im Rahmen ihres Ver­ schuldens. Fehlt ein derartiger Hinweis, so haftet die Sparkasse nur für grobes Verschul­ den und, wenn der Auftrag zum Betrieb eines Handelsgewerbes gehört, beschränkt auf den Zinsausfall. " Erläu terungen 1. Die den Erfordernissen des Massenverkehrs Rechnung tragende Bestimmung der Nummer 7 AGB bezweckt den Ausschluß der Haftung für einen Verzugsschaden, der über den Betrag der einzuziehenden Forderungen und den durch Verzögerungen oder Fehlleitungen von Aufträgen entstandenen Zinsausfall hinausgeht. Ohne die hierdurch herbeigeführte Haftungsbeschränkung würde die Bank bei schuldhafter Verzögerung oder Fehlleitung eines Auftrags auch für weitergehende Schäden - beispielsweise also für einen dem Auftraggeber entgangenen Gewinn - haften. Nummer 7 enthält nach der höchst­ richterlichen Rechtsprechung indessen keine Freizeichnung von der Haftung für den Ver­ lust (oder die wesentliche Beeinträchtigung) einer einzuziehenden Forderung, der darauf beruht, daß der Auftrag infolge der Fehlleitung eines Schecks unausführbar geworden war. 2.

Keywords

Bankbürgschaft Bankbürgschaften Bürgschaft Kredit Kreditgeschäft Rechtsprechung Scheck Sicherheiten Verwaltung

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-13648-4
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1983
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-409-01248-5
  • Online ISBN 978-3-663-13648-4
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