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Postoperative Schmerztherapie bei opioidgewöhnten Patienten

  • Robert Angster
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Zusammenfassung

Patienten mit einer Opioiddauermedikation benötigen diese ohne Unterbrechung während der postoperativen Phase. Zur Vermeidung einer physischen Entzugssymptomatik mit sympathoadrenaler Stimulation muss das jeweilige Opioid in gewohnter Dosierung auch am Tage der Operation verabreicht werden. Am häufigsten ist der Patient auf ein hochpotentes Opioid in Retardpräparation mit 12-stündlichem Einnahmeintervall eingestellt, sodass die gewohnte orale Gabe bei entsprechender zeitlicher Planung kleinerer operativer Eingriffe eingehalten werden kann.

Literatur

  1. 1.
    Strang J, McCambridge J, Best D et al (2003) Loss of tolerance and overdose mortality after inpatient opiate detoxification: follow up study. BMJ 326:959–960CrossRefPubMedPubMedCentralGoogle Scholar

Copyright information

© © Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Zentralklinikum Augsburg, Klinik für Anästhesiologie und Operative IntensivmedizinAugsburgDeutschland

Section editors and affiliations

  • Christian Werner
    • 1
  1. 1.Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Klinik für AnästhesiologieMainzDeutschland

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