Advertisement

Technologie-orientierte Geschäftsbeziehungen und Technologienetzwerke

  • Thomas Ritter
Chapter
  • 102 Downloads
Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 203)

Zusammenfassung

In den folgenden Abschnitten werden die zentralen Begriffe technologie-orientierte Geschäftsbeziehung (Abschnitt 2.1) und Technologienetzwerk (Abschnitt 2.2) definiert. Dies ist bei der vorhandenen Definitionsvielfalt von besonderer Bedeutung, um ein einheitliches Verständnis der Begriffe zu erhalten.47 Danach werden aus den begrifflichen Abgrenzungen Implikationen für das Management von Technologienetzwerken abgeleitet (Abschnitt 2.3).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 47.
    Sydow (1992, S. 2) spricht mit Bezug auf das Buch von Burmeister, Canzler & Kreibich (1991) von einer “Inflationierung der Verwendung des Netzwerkbegriffs”, da in diesem Buch sehr unterschiedliche Netz-werke (z.B. Unternehmensnetzwerke, Selbsthilfenetzwerke, Informationsnetzwerke) betrachtet werden.Google Scholar
  2. 48.
    Eine ähnliche Definition präsentieren Diller und Kusterer (1988, S. 211), jedoch wird der Beginn einer Geschäftsbeziehung auf den ersten Geschäftsabschluß festgelegt. Diese Einschränkung ist sehr restriktiv, da durchaus Beziehungen im Vorfeld eines Abschlusses bestehen (müssen). Eine Diskussion der Unterschiede beider Definitionen findet sich z.B. bei Heydebreck (1996, S. 57–63). Auch Plinke (1989, S. 307) definiert eine Geschäftsbeziehung als “... eine Folge von Markttransaktionen zwischen einem Anbieter und einem Nachfrager, die nicht zufällig ist”, d.h. auch er geht von einer Langfristigkeit aus. Kritisch an dieser Definition ist, daß sie nur eine Folge von Markttransaktionen umfaßt, zwischen denen eine innere Verbindung existiert. Geschäftsbeziehungen bieten jedoch die Möglichkeit, sich über reine Markttransaktionen hinaus auszutauschen und entwickeln durch diesen zusätzlichen Austausch erst ihre volle Bedeutung.Google Scholar
  3. 49.
    Im Hinblick auf Kundengeschäftsbeziehungen wurden die drei Ziele Umsatzziele, Innovationsziele und Markterschließungsziele identifiziert (vgl. Gemünden, Helfert & Walter (1996, S. 104 und S. 106), Gemünden, Walter & Helfert (1996, S. 21–40), Helfert (1998, S. 16–18) und Walter (1998, S.9–30)). Weitere ökonomische Ziele sind Kosteneinsparungsziele (vgl. Heide (1994), Heydebreck (1996) sowie Ring & Van de Ven (1992)), Diffusionsziele (vgl. Heydebreck (1996)) sowie die Reduktion von Unsicherheit (vgl. Biemans & de Vries (1988, S. 37), Gadde & Mattsson (1987), Galaskiewicz (1985), Heydebreck (1996), Thorelli (1986) sowie van Tulder (1988)). Vgl. zu Funktionen von Geschäftsbeziehungen auch Gemünden & Heydebreck (1994c) und Gemünden, Schaettgen & Walter (1992).Google Scholar
  4. 50.
    In Anlehnung an Herden & Heydebreck (1991, S. 6), die bei ihrer Definition zusätzlich die Vermarktungs-funktion integriert haben. Die Autoren bezeichnen diese Beziehungen als technologische Außenbeziehungen. Der Autor der vorliegenden Arbeit verwendet synonym zum Begriff Geschäftsbeziehung den Begriff Außenbeziehung, beschränkt sich aber auf die reine Innovationsentwicklungsfunktion, um eine Oberscheidung verschiedener Ziele zu vermeiden.Google Scholar
  5. 51.
    Vgl. zu den Phasen des Innovationsprozesses Hauschildt (1997, S. 19–22). “Technical innovation is treated as occurring in three overlapping steps or phases, which are 1) idea generation, 2) problem solving, and 3) implementation and diffusion.” (Utterback (1971, S. 125)). Die Einführung und die laufende Verwertung eines neuen Produkts oder Prozesses, d.h. die Kommerzialisierung des technischen Erfolgs, wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit nicht als ökonomisches Ziel einer Geschäftsbeziehung betrachtet (vgl. Hauschildt (1997, S. 21–22) zu Problemen der Definition des Innovationsbegriffs). Vgl. zu generellen Problemen des Innovationsmanagements z.B. Van de Ven (1986).Google Scholar
  6. 52.
    Vgl. zu dieser impliziten Einschränkung des Begriffs Geschäftsbeziehung in der deutschsprachigen Marketingliteratur z.B. Plinke (1997). Das auf weitere Organisationen ausgeweitete Verständnis dieses Begriffs benutzen z.B. Gemünden, Ritter & Heydebreck (1996) und Heydebreck (1996).Google Scholar
  7. 53.
    Intercompany interactions are performed by human beings.“ (Ford, Hâkansson & Johanson (1986, S. 28)).Google Scholar
  8. 54.
    Die Eingebundenheit mehrerer Personen in eine Geschäftsbeziehung zeigen z.B. Helfert (1998) und Walter (1998).Google Scholar
  9. 55.
    Helfert (1998, S. 11).Google Scholar
  10. 56.
    Ford (1997, S. xi). Vgl. hierzu auch die Ausführungen bei Häkansson, Johanson & Wootz (1997).Google Scholar
  11. 57.
    Vgl. Walter (1998, S. 40), der seine Defintion an Schoch (1969, S. 94) und Irle (1975, S. 398) anlehnt. Vgl. auch Kern (1990, S. 9).Google Scholar
  12. 58.
    Vgl. Diller & Kusterer (1988, S. 211). Die Reziprozität des Verhaltens wurde bereits von Schoch (1969) dargestellt. Somit ist diese Interaktionssichtweise keineswegs neu; neu ist jedoch die große Beachtung, die ihr von Seiten der Wissenschaft und der Praxis in neuerer Zeit beigemessen wird.Google Scholar
  13. 59.
    Beispiele dieser Forschungsrichtung sind u. a. Ford (1980), Ford, Häkansson & Johanson (1986), Ford & Rosson (1982), Häkansson, Johanson & Wootz (1997), Hallén, Johanson & Seyed-Mohamed (1997). Vgl. zu frühen Arbeiten zum interaction approach z.B. Häkansson & Östberg (1975). Hierbei wurden hauptsächlich Hersteller-Verwender-Beziehungen betrachtet. “The major focus of our attention is on the units (the buying and selling firms) and the link between them (the process of interaction).” (Häkansson (1982, S. 11)).Google Scholar
  14. 60.
    Vgl. Heydebreck (1996, S. 60–61).Google Scholar
  15. 61.
    However, the mutual orientation among firms is principally a mutual orientation among individual actors in those firms.“ (Johanson & Mattsson (1987, S. 40)). Vgl. zu einer Diskussion der verschiedenen Bindungstypen Gemünden (1990, S. 34–35), Heydebreck (1996, S. 61–63) und Paliwoda & Thomson (1986, S. 336–343).Google Scholar
  16. 62.
    Vgl. zur Anpassung von Zulieferern an Kunden z.B. Johanson & Mattsson (1987, S. 37–39).Google Scholar
  17. 63.
    A business relationship grows as a flow of exchange episodes in which some activities are undertaken by either of the companies“ (Hâkansson & Snehota (1995, S. 28)). Vgl. auch Hâkansson (1982). Geschäftsbeziehungen werden auch von Anderson (1995), Bagozzi (1975), Dwyer, Schurr& Oh (1987), Holmlund (1996), Kutschker & Kirsch (1978) und Ring & Van de Ven (1994) als Abfolge von Austauschepisoden betrachtet.Google Scholar
  18. 64.
    Vgl. Helfert (1998, S. 12), Möller & Wilson (1995, S. 26) und Walter (1998, S. 31).Google Scholar
  19. 65.
    Über langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen berichten bereits z. B. Farmer & MacMillan (1976), Hallén (1986), MacMillan & Farmer (1979) und Wind (1970). Die Befragung von 260 schwedischen Managern im Flugzeug während der Rückreise ergab, daß fast 50 Prozent der Geschäftsbeziehungen, im Rahmen derer die Manager unterwegs waren, älter als fünf Jahre waren und weitere 30 Prozent älter als ein Jahr (vgl. Axelsson, Johanson & Sundberg (1992, S. 101)). Hâkansson (1989, S. 112) gibt die durchschnittliche Dauer technologie-orientierter Beziehungen mit Kunden und Zulieferern mit 13 Jahren und die Dauer horizontaler Beziehungen mit 8 Jahren an (Studie von 123 schwedischen Unternehmen).Google Scholar
  20. 66.
    Each actor is... a potential cooperation partner and in this way a potential resource source.“ (Hâkansson (1987, S. 94)).Google Scholar
  21. 67.
    Nach Häkansson (1989, S. 65–98) läßt sich eine Unterteilung der Unternehmen in Partner des “marketing network” und des “input network” sowie des “horizontal network” vornehmen.Google Scholar
  22. 68.
    Diese Gesamtdarstellung ist Gemünden & Heydebreck (1994c, S. 276) entnommen und basiert ursprünglich auf Gemünden (1990, S. 18).Google Scholar
  23. 69.
    Vgl. Gemünden & Heydebreck (1994a, 1995), Gemünden, Heydebreck, Ritter & Stockmeyer (1995), Gemünden, Ritter, Stockmeyer & Ryssel (1997), Harhoff, Licht, Beise, Felder, Nerlinger & Stahl (1996), Heydebreck (1996) sowie Kleinaltenkamp & Staudt (1991).Google Scholar
  24. 70.
    Weitere Innovationen, wie z.B. organisatorische, soziale und kulturelle Innovationen, werden im Rahmen dieser Arbeit nicht betrachtet.Google Scholar
  25. 71.
    Kogler (1991, S. 28–29).Google Scholar
  26. 72.
    Vgl. zur subjektiven Dimension der Innovation Hauschild (1997, S. 16–19).Google Scholar
  27. 73.
    Die Wechselwirkungen zwischen Geschäftsbeziehungen werden auch als “Interdependenz” (Gemünden & Heydebreck (1994c, S. 277–282)) oder als “connectedness” (Häkansson & Snehota (1995, S. 17–18)) bezeichnet. Vgl. zu positiven und negativen Ausstrahlungen auch Anderson, Häkansson & Johanson (1994). In der Literatur wird unterschieden zwischen direkten Beziehungen (zwischen Unternehmen und Partner) und indirekten Beziehungen (zwischen Unternehmen und den Partnern der Partner) (vgl. z.B. Biemans (1992, S. 88), Easton (1997, S. 111) und Forsgren & Johanson (1992b, S. 9)).Google Scholar
  28. 74.
    Eine Triade ist ein Teilgraph (3-Subgraph), der aus drei Organisationen unter Weglassung aller Verbindungen mit den restlichen Organisationen des Beziehungsnetzes gebildet wird (vgl. Hummell & Sodeur (1987, S. 133)). Vgl. zur Analyse von Triaden z.B. Hummell & Sodeur (1987) sowie Kappelhoff (1987).Google Scholar
  29. 75.
    Vgl. auch Blankenburg & Johanson (1992, S. 7), die auf die Möglichkeit positiver und negativer “connections” zwischen Beziehungen hinweisen.Google Scholar
  30. 76.
    Not all the relationships are connected.“ (Häkansson & Snehota (1995, S. 17)).Google Scholar
  31. 77.
    Vgl. Heydebreck (1996, S. 80), der als Beispiel die Nutzung von Königshäusern als Referenzkunden beschreibt. Natürlich können auch Zulieferer als Referenzen eingesetzt werden (vgl. z.B. die “Intel inside” Werbung von Computer-Hardware-Anbietern).Google Scholar
  32. 78.
    Vgl. zum Referenzeffekt auch Heydebreck (1996, S. 80–81).Google Scholar
  33. 79.
    Z.B. wurde die langjährige Zusammenarbeit zwischen Sandvik und Atlas Copco (beides schwedische Stahlproduzenten) von Sandvik beendet, da Atlas Copco die Firma Secoroc (ein Wettbewerber von Sandvik) akquirierte (vgl. Forsgren & Olsson (1992, S. 13)). Grabher (1990) spricht bei der Abschottung von anderen Interaktionspartnern (negative Wirkungen) von einem “lock in-Effekt” (vgl. auch Heydebreck (1996, S. 93–94)).Google Scholar
  34. 80.
    Vgl. Gemünden, Ritter & Heydebreck (1996).Google Scholar
  35. 81.
    As actors were only able to handle a limited number of exchange relationships, a concentration towards specific applications was induced.“ (Lundgren (1997, S. 509)). Dieser aus dem Wettbewerb um gleiche Ressourcen entstehende Effekt kann auch als horizontale bzw. gepoolte Interdependenz interpretiert werden (vgl. Sydow (1992, S. 92) und Thompson (1967)). Vgl. zu Inderdependenzen zwischen zwei organisationalen Einheiten auch Cordes (1976) sowie Frese (1995, S. 53–63).Google Scholar
  36. 82.
    Z.B. gibt es für spezielle Programme der Europäischen Union eine Liste von Unternehmensberatungen, mit denen ein Antragsteller das Projekt durchführen muß. Der gleiche Effekt entsteht, wenn Automobilhersteller zur Reduktion ihrer Abhängigkeit von ihren Zulieferern eine Zusammenarbeit untereinander fordern (vgl. Gemünden & Heydebreck (1994c, S. 278–279) sowie Heydebreck (1996, S. 92)).Google Scholar
  37. 83.
    Vgl. zur Markterschließungsfunktion Walter (1998, S. 25–29).Google Scholar
  38. 84.
    Wilkinson, Easton & Hibbert (1997) stellen allein für den Fall von zwei Geschäftsbeziehungen, die zum Zeitpunkt to bestehen und die Entwicklung einer dritten Beziehung beeinflussen (dynamische Sichtweise), 16 mögliche Kombinationen der Beeinflussung fest.Google Scholar
  39. 85.
    Vgl. Hummell & Sodeur (1987, S. 129) und die dort aufgeführte Literatur.Google Scholar
  40. 86.
    Hâkansson & Snehota (1995, S. 19). Vgl. zum schwedischen Netzwerkansatz z.B. Hägg, Johanson & Wiedersheim-Paul (1984), Hâkansson (1982, 1987, 1989), Häkansson & Laage-Hellman (1984), Johanson (1989), Johanson & Mattsson (1985), Lundvall (1988), Mattsson (1985). Einen Überblick über die verschiedenen “Netzwerkschulen” geben Araujo & Easton (1996). Easton (1997) beschreibt die Beziehungen zwischen dem Netzwerkansatz und anderen Ansätzen, vgl. hierzu auch Homburg (1995) und Sydow (1992), die verschiedene Ansätze und deren Urspünge diskutieren. Theoretische Ansätze der Geschäftsbeziehungsforschung sind auch bei Bruhn & Bunge (1994) dargestellt.Google Scholar
  41. 87.
    Cook & Emerson (1978, S. 725).Google Scholar
  42. 88.
    Ähnlich definiert auch Sydow (1992, S. 79): “Ein Unternehmungsnetzwerk stellt eine auf die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen zielende Organisationsform ökonomischer Aktivitäten dar, die sich durch komplex-reziproke, eher kooperative denn kompetitive und relativ stabile Beziehungen zwischen rechtlich selbständigen, wirtschaftlich jedoch zumeist abhängigen Unternehmungen dar.” Der Autor der vorliegenden Arbeit lehnt jedoch das Argument der wechselseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeit der Unternehmen untereinander als definitorischen Bestandteil ab, da für alle Unternehmen immer die (wenn auch mit Nachteilen verbundene) Möglichkeit besteht, die Beziehung zu beenden (auch Sydow (1992, 5. 90) schränkt die Forderung nach wirtschaftlicher Abhängigkeit trotz obiger Defintion ein, vgl. auch Hippe (1996, S. 25)). Daher sind Quasi-Unternehmen nicht als Netzwerke im Sinne dieser Arbeit zu verstehen. Vgl. zu einer Abgrenzung zwischen Quasi-Unternehmen und Netzwerken Luke, Begun & Pointer (1989). Sydow (1992, S. 72) nimmt die Idee der Quasi-Unternehmen als “strategische Netzwerke’ auf (im Gegensatz zu regionalen Netzwerken). Jedoch ist an dieser Unterteilung kritsch, daß eine klare Unterscheidung zwischen strategischen und regionalen Netzwerken nicht möglich ist. Außerdem ist fraglich, ob Netzwerke immer eine zentrale ”Steuerunternehmung“ benötigen, wie dies in der Definition von strategischen Netzwerken vorgeschrieben wird. Für ein Geflecht interorganisationaler Beziehungen werden auch andere Begriffe verwendet (vgl. Sydow 1992, S. 60), wobei nach Auffassung des Autors in diese Bezeichnungen bereits inhaltliche Vorstellungen über die Art der Aktivitäten innerhalb der Netzwerke einfließen, z. B. ”dynamic network“ (Miles & Snow (1986)), ”network firm“ (Antonelli (1988)), ”strategic network“ (Jarillo (1988)), ”systematic network“ (Alter & Hage (1993)), ”Wertschöpfungspartnerschaften“ (Johnston & Lawrence (1989)) oder ”Wertsystem“ (Wehrli & Jüttner (1996)).Google Scholar
  43. 89.
    Vgl. Sydow (1992, S.80). Vgl. zum polyzentrischen System Polanyi (1951, S. 170–184) sowie Malik (1992, S. 237–239).Google Scholar
  44. 90.
    Easton (1997, S. 102). Ein typischer Vertreter dieser Forschungsrichtung ist Lundgren (1992).Google Scholar
  45. 91.
    Lundgren (1997, S. 500). Vgl. auch Easton & Araujo (1992).Google Scholar
  46. 92.
    Every working company exists within a complex network of interactions.... A company can be viewed as a node in an ever-changing pattern of interactions“ (Ford, Hakansson & Johanson (1986, S. 26)).Google Scholar
  47. 93.
    Es handelt sich bei dieser Abbildung um ein fiktives Netzwerk. Vgl. die z.T. wesentlich komplexeren Darstellungen von empirisch erhobenen Netzwerken bei Ford & Saren (1996, S. 48), Häkansson (1987, S. 98), Lundgren (1997, S. 511).Google Scholar
  48. 94.
    Vgl. zu Klassifikationen von Netzwerken im weiteren Sinne z. B. Gemünden (1990, S. 44–45).Google Scholar
  49. 95.
    Dies ist eine gängige Vorgehensweise bei der Analyse von Netzwerken, um die Komplexität zu reduzieren. “We will take an individual company as a starting point.” (Häkansson (1987, S. 92)).Google Scholar
  50. 96.
    Vgl. Gemünden, Ritter & Heydebreck (1996, S. 451). Vgl. zu Strukturen technologischer Verflechtung auch Gemünden, Heydebreck, Ritter & Stockmeyer (1995, S. 118–129) sowie Ritter (1995).Google Scholar
  51. 97.
    Die Verflechtungsintensität darf nicht mit der Bindungsintsität verwechselt werden. “Ganz allgemein ist die Bindungsintensität der Maßstab oder Grad dafür, in welchem Umfang die Kooperationspartner ihre wirtschaftliche Selbständigkeit einschränken oder gänzlich aufgeben, bis hin zum Verlust auch der rechtlichen Selbständigkeit.” (Küting (1983, S. 2), vgl. auch Schubert & Küting (1981, S. 8–9)).Google Scholar
  52. 98.
    Ford (1997, S. xiii).Google Scholar
  53. 99.
    Easton (1997, S. 119).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Thomas Ritter

There are no affiliations available

Personalised recommendations