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Voraussetzungen und Verbesserungspotential der modellgestützten Geschäftsprozeßbeschreibung

  • Ingo Heimig
Part of the Schriften zur EDV-orientierten Betriebswirtschaft book series (SCHEB)

Zusammenfassung

Im vorangegangenen Kapitel wurden Sprachen zur Beschreibung von Informationssystemen, insbesondere Sprachen die zur Beschreibung von Geschäftsprozessen genutzt werden, untersucht und unter Aspekten der formalen Sprachtheorie betrachtet. Nicht die durch die jeweilig betrachtete Sprache ausdrückbaren Zusammenhänge, die sogenannte operationale Semantik der Sprache, stand im Vordergrund. Diesbezüglich besitzen die untersuchten Sprachen die gleiche, nämlich die maximale Komplexität. Untersucht wurde vielmehr, inwieweit die zur Beschreibung genutzte Sprache Mittel zur Verfügung stellt, die durch sie auszudrückenden semantischen Zusammenhänge zu analysieren. Hierbei wurde deutlich, daß die Analyse der Sprachbeschreibung um so aussagekräftiger ist, je mehr Semantik bereits in den Aufbau der Beschreibungssprache einfließt. Grammatiken bieten hier bessere Möglichkeiten als einfache Zustandsdiagramme, da sie Kontextinformationen, die über den nächsten Zustand hinausgehen, aufnehmen können.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

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  • Ingo Heimig

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