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Barbarei als Sinnstiftung?

Das NS-Regime in Vergangenheitspolitik und Erinnerungskultur der Bundesrepublik
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Zusammenfassung

„If you want my future forget my past!“ — Wenn die Spice Girls ihren Hit Wannabe mit dieser Aufforderung bereits in den fünfziger Jahren gesungen hätten, wäre dem Popsong in den westdeutschen Charts ein Spitzenplatz wohl für lange Zeit sicher gewesen. Die Ansicht, durch Vergessen der Vergangenheit die Zukunft gewinnen zu können, war in der Ära Adenauer weit verbreitet. In der politischen Kultur der frühen Bundesrepublik stand Verdrängen vor Verarbeiten und Vergessen vor Verantworten. Im Vergleich zum „Schweigen Adenauers“ konnte die Grundlegung einer öffentlichen Erinnerungskultur durch Theodor Heuss und Kurt Schumacher in diesen „Jahren des Vergessens“ noch kaum Wirksamkeit entfalten (Herf 2002: 285). Wer sich im Vergleich dazu die herausgehobene Stellung von Nationalsozialismus und Holocaust im öffentlichen Diskurs der Bundesrepublik seit der Vereinigung ansieht, stellt fest, dass die Deutschen im Umgang mit ihrer NS-Vergangenheit fast eine Entwicklung von der Amnesie zur Hypermnesie durchlaufen haben. Daraus könnte man schließen, dass die das nationalsozialistische Regime umhüllende Amnesie der fünfziger Jahre für die Stabilisierung der noch jungen Demokratie in der neugegründeten Bundesrepublik ebenso funktional war wie es ihr Gegenteil, die — cum grano salis formuliert — Hypermnesie der Gegenwart, für die Identitätsfindung der vereinigten Republik heute ist.

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