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Zur Abgrenzung des relevanten Forschungsfeldes

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Part of the Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation book series (BTI, volume 38)

Zusammenfassung

Das Ziel des folgenden Kapitels liegt in der Abgrenzung des relevanten Forschungsfeldes. Zunächst werden Arbeitsdefinitionen für die in vorliegender Arbeit grundlegenden Begriffe „Innovation“ und „Innovationsprozess“ abgeleitet, da diese in der Literatur nicht einheitlich verwendet werden (Abschnitt 1).11

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Literatur

  1. 11.
    Zur Bedeutung der klaren Definition grundlegender Begriffe vgl. Muller-Boling (1992), Sp. 1492.Google Scholar
  2. 12.
    Vgl. die systematische Darstellung der Vielfalt definitorischer Ansätze bei Hauschildt (1997), S. 3ff. Vgl. hierzu auch Kasper (1990), S. 370ff.Google Scholar
  3. 13.
    HAUSCHILDT verwendet zur Bestimmung des Innovationsbegriffs neben der inhaltlichen und subjektiven auch die prozessuale Dimension, die im folgenden f¨r die Definition des „Innovationsprozesses“ aufgegriffen wird. Hauschildt (1997), S. 7ff.Google Scholar
  4. 14.
    Zur Differenzierung technischer, organisationaler und geschäftsbezogener Innovationen vgl. Zahn, Weidler (1995), S. 362 ff. BROCKHOFF unterscheidet von den technischen Produkt- und Prozessinnovationen organisatorische, soziale und rechtliche Innovationen. Brockhoff (1999), S. 37. Zu sozialen Innovationen vgl. insbesondere Zapf (1989), S. 175ff.Google Scholar
  5. 15.
    Vor dem Hintergrund der Erkenntnis, dass sich der Prozess der Überf¨hrung einer Idee in eine Innovation in Abhängigkeit davon, ob es sich um eine technische, administrative oder soziale Innovation handelt, wesentlich unterscheidet, impliziert die Begrenzung auf technische Innovationen tendenziell einen ähnlichen Prozessverlauf. Vgl. Kimberly, Evanisko (1981), S. 689ff und Gopalakrishnan, Damanpour (1994), S. 110.Google Scholar
  6. 16.
    Damit wird der Abgrenzung von URABE gefolgt. „Innovation consists of the generation of a new idea and its implementation into a new product, process, or service,¡.“ Urabe, Child, Kagono (1988), S. 3.Google Scholar
  7. 17.
    Hauschildt (1997), S. 9ff.Google Scholar
  8. 18.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 1 I.Google Scholar
  9. 19.
    Anhand einer Metaanalyse untersucht SCHLAAK die Vielfalt der bisher in der empirischen Innovationsforschung verwendeten Messansätze zur Bestimmung des Innovationsgrades. Er entwickelt und testet schließlich eine mehrdimensionale Skala, die es erlaubt, das Konstrukt Innovationsgrad ganzheitlich zu erfassen. Vgl. Schlaak (1999). Vgl. auch Hauschildt, Schlaak (2000).Google Scholar
  10. 20.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 6.Google Scholar
  11. 21.
    Die individualistische Perspektive ist dadurch gekennzeichnet, dass ein beliebiges Individuum erstmalig ein neues Produkt nutzt oder ein neues Verfahren anwendet ¡ª unabhängig davon, ob bereits andere Individuen zuvor diese Neuartigkeit erfahren haben. Als Weltneuheit werden dagegen die Innovationen bezeichnet, die weltweit erstmals hervorgebracht werden. Vgl. Hauschildt (1997), S. 16ff.Google Scholar
  12. 22.
    Vgl. hierzu Hauschildt (1997), S. 16ff i.V.m. Hauschildt (1998), S. 178. Zur Verwendung des unternehmensbezogenen Innovationsbegriffs vgl. unter anderem auch Witte (1973b), S. 3, Perillieux (1987), S. 14fund Trommsdorf(1991), S. 179.Google Scholar
  13. 23.
    Dieser prozessuale Charakter soll durch den Begriff Innovationsprozess herausgestellt werden. In der Literatur werden Innovationsprozesse auch als Innovationen bezeichnet, was nochmals die Bedeutung einer klaren Definition grundlegender Begriffe zu Beginn der Arbeit verdeutlicht. Vgl. zum Beispiel Uhlmann (1978), S. 41 und Schlaak (1999), S. 31.Google Scholar
  14. 24.
    Vgl. hierzu Thom (1980), S. 51.Google Scholar
  15. 25.
    Brockhoff(1999), S. 38ff.Google Scholar
  16. 26.
    Vgl. Myers, Marquis (1969), S. 3ff.Google Scholar
  17. 27.
    Vgl. Uhlmann (1978), S. 41ff.Google Scholar
  18. 28.
    Vgl. OECD (1982), S. 16.Google Scholar
  19. 29.
    Vgl. Schulz (1977), S. 22.Google Scholar
  20. 30.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 224.Google Scholar
  21. 31.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 224f. Zu den Merkmalen (c), (d) und (e)Google Scholar
  22. 32.
    vgl. auch Schulz (1977), S. 25ff.Google Scholar
  23. 33.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 225.Google Scholar
  24. 34.
    Vgl. Hauschildt (1997), S. 226. Zur Bedeutung externer Einflussquellen und Antriebe f¨r Innovationen vgl. insbesondere von Hippel (1988), S. l 1ff.Google Scholar
  25. 35.
    Vgl. hierzu auch Brockhoff (1999), S. 36ff und Hauschildt (1997), S. 19.Google Scholar
  26. 36.
    Vgl. Brockhoff (1999), S. 45f, der hierf¨r auch interessante Beispiele anf¨hrt.Google Scholar
  27. 37.
    Vgl. Hauschildt (1998), S. 178. Als Projekt wird generell eine Menge von Aktivitäten bezeichnet, die innerhalb eines begrenzten Zeitraumes in bewusster Isolierung von dem ¨brigen betrieblichen Geschehen zu erbringen ist. Vgl. hierzu und auch zur Differenzierung zwischen dem allgemeinen Projektbegriff und den besonderen Eigenschaften von Innovationsprojekten sowie zu den Konsequenzen dieser Unterschiede Hauschildt (1998), S. 179.Google Scholar
  28. 38.
    Vgl. Hauschildt (1998), S. 178ff. Als „projektbezogene Sicht“ wird im folgenden die Betrachtung der Gesamtheit aller an ein bestimmtes Innovationsobjekt gebundenen, innerhalb befristeter Zeit vollzogenen Aktivitäten bezeichnet, ohne eine Aussage ¨ber den Grad der Institutionalisierung zu treffen. Dies gilt entsprechend f¨r die Bezeichnung „Projektgebundenheit”.Google Scholar
  29. 39.
    Zu einer Literatur¨bersicht ¨ber verschiedene Phasendifferenzierungen vgl. Gatewood (1986), S. 15, Schmeisser (1986), S. 41ff und Thom (1980), S. 46ff. GABELE unterscheidet lediglich die beiden Phasen „lnitiierung“ und „Implementierung”, während GISSER zwischen 67 Phasen eines Innovationsprozesses differenziert. Vgl. Gabele (1978), S. 195 und Gisser (1965), S. 327ff.Google Scholar
  30. 40.
    Vgl. hierzu Uhlmann (1978), S. 44.Google Scholar
  31. 41.
    Damit erfolgt eine Anlehnung an das Vorgehen von Lange (1993), S. 48f. Vgl. zur Differenzierung nach drei Phasen auch Utterback (1971), S. 125f.Google Scholar
  32. 42.
    In Anlehnung an Utterback (1971), S. 125f.Google Scholar
  33. 43.
    Der Prototyp ist ein Grundmodell, das die wesentlichen Merkmale des geplanten Produkts aufweist.“ OECD (1992), S. 42.Google Scholar
  34. 44.
    Brockhoff (1999), S. 36f. Die Phasenbeschreibung fokussiert vorrangig auf die seitens des FandE-Bereichs zu leistenden Aktivitäten. Hinsichtlich der Beiträge weiterer Funktionsbereiche im Prozessverlauf, wie insbesondere Marketing, Vertrieb, Produktion, Beschaffung und Rechnungswesen vgl. Corsten (1989), S. 25.Google Scholar
  35. 45.
    Uhlmann (1978), S. 41.Google Scholar
  36. 46.
    Vgl. Brockhoff (1999), S. 43ff. Die zeitliche Folge bestimmter Phasen konnte im Rahmen der Untersuchungen zum sogenannten „Phasen-Theorem“ nicht bestätigt werden. Vgl. insbesondere Witte (1968a), S. 581ff, der das Phasen-Theorem vorstellte und erstmalig einer empirischen Pr¨fung unterzog. Vgl. auch die zusammenfassende Darstellung der Befunde zum Phasen-Theorem bei Hauschildt, Petersen (1987), S. 1046ff. Zur Problematik linearer Phasenmodelle vgl. auch Weiß, Neyer (1989), S. 30ff und von Nippel (1978), S. 43.Google Scholar
  37. 47.
    Uhlmann (1978), S. 44.Google Scholar
  38. 48.
    Vgl.. hierzu Kirchmann (1994), S. 79.Google Scholar
  39. 49.
    Vgl. Staehle (1994), S. 251, vgl. auch Kieser, Kubicek (1992), S. 456.Google Scholar
  40. 50.
    Vgl. Linton (1936), S. 113ff. Zur Entwicklung des Rollenbegriffs vgl. insbesondere Scheuch, Kutsch (1975), S. 93ffund Katz, Kahn (1966), S. 171.Google Scholar
  41. 51.
    Vgl. Linton (1967), S. 252.Google Scholar
  42. 52.
    Vgl. Fischer (1992), Sp. 2224.Google Scholar
  43. 53.
    Vgl. Löscher (1975), Sp. 1792. Der funktionalistische Rollenbegriff wurde maßgeblich durch LINTON geprägt.Google Scholar
  44. 54.
    Vgl. Fischer (1992), Sp. 2226.Google Scholar
  45. 55.
    Vgl. Stryker, Statham (1985), S. 340.Google Scholar
  46. 56.
    Wiswede (1992), Sp. 2003.Google Scholar
  47. 57.
    Zum Rollenkonflikt vgl. Wiswede (1992), Sp. 2007f.Google Scholar
  48. 58.
    Die interaktionistische Perspektive geht im wesentlichen auf Mead (1965), S. 39ff zur¨ck. Am deutlichsten vorgestellt wurde sie von Turner (1962), S. 20ff. Von Bedeutung ist insbesondere auch die Arbeit von Krappmann (1971), S. 97ff.Google Scholar
  49. 59.
    Wiswede (1992), Sp. 2003.Google Scholar
  50. 60.
    „¡ he is creating and modifying roles as well as merely bringing them to light; the process is not only role-taking but role-making.“ Turner (1962), S. 22. Vgl. insbesondere auch Krappmann (1971), S. 98ff.Google Scholar
  51. 61.
    Vgl. Krappmann (1971), S. 117f.Google Scholar
  52. 62.
    Vgl. Fischer (1992), Sp. 2230 und Wiswede (1992), Sp. 2004. Gleichwohl bieten in Organisationen selbst hochgradig formalisierte Rollen Spielräume f¨r Interpretations- und Aushandlungsprozesse. Vgl. Kieser, Kubicek (1992), S. 462.Google Scholar
  53. 63.
    Vgl. hierzu Mayntz (1980), der daneben die Kategorie „informell ergänzte formale Rollen“ betrachtet.Google Scholar
  54. 64.
    Vgl. hierzu Endruweit(1981), S. 94ff.Google Scholar
  55. 65.
    Vgl. Mayntz (1980), Sp. 2049.Google Scholar
  56. 66.
    Vgl. Fischer (1992), Sp. 2227.Google Scholar
  57. 67.
    Vgl. Wiswede (1992), Sp. 2004.Google Scholar
  58. 68.
    Mintzberg (1973), S. 57. MINTZBERG beschreibt folgende zehn Rollen eines Managers: figurehead, leader, liaison, monitor, disseminator, spokesman, entrepreneur, disturbance handler, resource allocator, negotiator. Vgl. Mintzberg (1973), S. 56ff.Google Scholar
  59. 69.
    Mintzberg (1973), S. 98.Google Scholar
  60. 70.
    Vgl. Schumpeter (1931), S. 129.Google Scholar
  61. 71.
    Einen Überblick ¨ber Rollenkonzepte fir Innovationsprozesse geben Hauschildt (1997), S. 158, Pulczynski (1991), S. 204f, Chakrabarti, Hauschildt (1989), S. 162, Domsch, Gerpott, Gerpott (1989), S. 27, Maidique (1980), S. 63f und Souder, Chakrabarti (1980), S. 144f.Google Scholar
  62. 72.
    Vgl. Rothwell et al. (1974), S. 279ff.Google Scholar
  63. 73.
    Vgl. Allen (1966), S. 98 und Hauschildt, Chakrabarti (1988), S. 382.Google Scholar
  64. 74.
    Vgl. Allen (1977), S. 14lffund Fischer, Rosen (1982), S. 61ff. Ein Vergleich zwischen dem auf ALLEN zur¨ckgehenden Gatekeeper-Konzept mit anderen in der Literatur diskutierten Schl¨sselrollen in Kommunikationsnetzwerken findet sich bei Domsch, Gerpott, Gerpott (1989), S. 27.Google Scholar
  65. 75.
    Schon (1963), S. 85.Google Scholar
  66. 76.
    Chakrabarti (1974), S. 61. Zum Vergleich unterschiedlicher Definitionen des Champion vgl. auch Fischer et al. (1986), S. 14.Google Scholar
  67. 77.
    Vgl. Witte (1973b), S. 1 ff und Hauschildt, Chakrabarti (1988), S. 378ff.Google Scholar
  68. 78.
    Es sollen beispielhaft die Konzepte genannt werden, die bisher die größte Bedeutung erlangt haben. Dieses sind zum einen die auf Schon (1963) zur¨ckgehenden Champion-Konzepte. Unter anderem Chakrabarti (1974) und Markham (1998) fokussieren ausschließlich auf die Rolle eines Champion. Auch das von ALLEN eingef¨hrte Gatekeeper-Konzept betrachtet lediglich eine Schl¨sselrolle. Vgl. Allen (1977), S. 141ff.Google Scholar
  69. 79.
    ROBERTS/FUSFELD differenzieren zum Beispiel zwischen den Rollen „idea generator“, „entrepreneur or champion”, „project leader“, „gatekeeper” und „sponsor or coach.“ Vgl. Roberts, Fusfeld (1981), S. 23ff.Google Scholar
  70. 80.
    Die Kategorie projektbe-Neben empirischer Forschung regte das Promotoren-Konzept eine nachhaltige Diskussion an. Vgl. insbesondere Witte (1973a), S. 17ff Scheuch (1975), S. 131ff, Brandenburg et al. (1975), S. 99ff, 142ff, Witte (1976), S. 319ff, Kr¨ger (1976), S. 122, Witte (1977b), S. 47ff, Strothmann (1979), S. 102ff, Böhnisch (1979), S. 118, Thom (1980), S. 366ff, Brose, Corsten (1981b), S. 447ff, Brose, Corsten (1981a), S. 90ff, Kaluza (1982), S. 408ff, Sorg (1982), S. 431ff, Gem¨nden (1985), S. 134ff, Hauschildt, Chakrabarti (1988), S. 378ff, Strothmann (1988), S. 76, Domsch, Gerpott, Gerpott (1989), S. 26ff, Chakrabarti, Hauschildt (1989), S. 161ff, Hauschildt (1989), S. 11ff, Staudt, Bock, M¨hlemeyer (1990), S. 769, Kasper (1990), S. 35ff, Hauschildt (1993), S. 316ff, Klöter (1995), S. 6ff, Hauschildt, Kirchmann (1997), S. 68ff, Keim (1997), S. 214ff, Hauschildt, Schewe (1997), S. 508ff, Hauschildt, Keim (1997), S. 203ff, Hauschildt (1997), S. 153ff, Hauschildt (1998), S. 175ff, Lechler (1999), S. 182ff, Hauschildt (1999b), S. 255ff.Google Scholar
  71. 81.
    Vgl. Schon (1963), S. 85f, Chakrabarti (1974), S. 59, Howell, Higgins (1990), S. 317. Empirische Befunde zeigen, dass im Rahmen eines Prozesses nicht nur eine, sondern durchaus mehrere Personen die Champion-Rolle ¨bernehmen können. So stellen zum Beispiel Markham, Green, Basu (1991), S. 227 fest, dass in 89% der Prozesse mindestens eine Person als Champion auftritt und in 65% der Fälle zwei oder mehr Personen diese Rolle ¨bernehmen.Google Scholar
  72. 82.
    Vgl. hierzu Hauschildt, Schewe (1997), S. 508.Google Scholar
  73. 83.
    Vgl. Rothwell et al. (1974), S. 279ff, Jervis (1975), S. 21ff, Chakrabarti, O’Keefe (1977), S. 338ff, Uhlmann (1978), S. 104ff, Maidique (1980), S. 59ff, Galbraith (1982), S. 9ff und Kr¨ger (1995), Sp. 1780ff.Google Scholar
  74. 84.
    Allen (1977), S. 143ff.Google Scholar
  75. 85.
    Vgl. Hauschildt, Schewe (1997), S. 509.Google Scholar
  76. 86.
    Domsch, Gerpott, Gerpott (1989), S. 20ff vergleichen das Gatekeeper-Konzept mit anderen in der Literatur diskutierten Schl¨sselrollen-Konzepten in Kommunikationsnetzwerken.Google Scholar
  77. 87.
    Vgl. Gem¨nden, Walter (1995), S. 972ff.Google Scholar
  78. 88.
    Hierbei handelt es sich im einzelnen um die Barrieren des „Nicht-Voneinander-Wissens“, „NichtMiteinander-Zusammenarbeiten-Könnens”, „Nicht-Miteinander-Zusammenarbeiten-Wollens“ und „Nicht-Miteinander-Zusammenarbeiten-D¨rfens. Gem¨nden, Walter (1995), S. 974.Google Scholar
  79. 89.
    Vgl. Gem¨nden, Walter (1995), S. 983, Fußnote 5.Google Scholar
  80. 90.
    Vgl. Hauschildt (1999b), S. 259f und Witte (1973b), S. 29.Google Scholar
  81. 91.
    Hauschildt, Chakrabarti (1988), S. 382f stellen die wichtigsten Informationsbeziehungen der Promotoren zu internen und externen Interaktionspartnern dar. Später wurde die Perspektive erweitert, indem auch die Erfolgswirkung der Promotoren-Rollen auf die inter-organisationale Zusammenarbeit untersucht wurde. Vgl. hierzu Gem¨nden (1981), S. 24ff, 48ff, 152ff, 407ff, Kirchmann (1994), S. 115ff und Walter (1998), S. 264ff.Google Scholar
  82. 92.
    Vgl. Gem¨nden, Walter (1995), S. 972ff.Google Scholar
  83. 93.
    Vgl. Allen (1977), S. 141ff, Tushman, Scanlan (1981), S. 289ff, Hauschildt, Schewe (1997), S. 509. Hinsichtlich weiterer Schl¨sselrollen mit bedeutender externer Orientierung vgl. Domsch, Gerpott, Gerpott (1989), S. 27.Google Scholar
  84. 94.
    Sie werden definiert als „those individuals in the top fifth of the extra-department communication distribution“. Tushman, Scanlan (1981), S. 294.Google Scholar

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