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Einführung

  • Ingeborg Lambrinou-Geurten
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 761)

Zusammenfassung

Die Tatsache, daß sich Bastfasergarne schwerer färben lassen als andere Zellulosefasern, ist bekannt. Weniger klare Vorstellungen dürften aber in der verarbeitenden Industrie über die verschiedenen Ursachen der geringen Farbstoffaufnahmefähigkeit der Bastfaser herrschen. Deshalb seien an den Anfang dieser Arbeit einige Betrachtungen gesetzt, die dazu beitragen sollen, die vorhandenen Schwierigkeiten zu erläutern und zwar am Beispiel der Leinengarne, die für eine Echtfärbung in erster Linie in Frage kommen.

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Referenzen

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    Bei der Hanffaser ist der Drehungssinn umgekehrtGoogle Scholar
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    Bei den für verschiedene Zwecke auch bei leinenen Artikeln gebrauchten Schwefelfarbstoffen werden die erforderlichen Echtheiten nicht immer erreichtGoogle Scholar
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    Inwieweit durch die neuen, allerdings nicht chlorbleichechten Reaktivfarbstoffe, die ausgezeichnet egalisieren und durchfärben, das Leinen günstig betroffen wird, bleibt abzuwarten. Dort, wo keine Stückbleiche von buntgewebten Artikeln erforderlich ist, wäre — gegebenenfalls unter Einschränkungen — ihr Einsatz möglich. Allerdings wird es eine Zeit dauern, ehe die nötige färberische Erfahrung mit dieser neuen Farbstoffklasse in den Betrieben vorliegt und S e Risiko angewendet werden kann.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1959

Authors and Affiliations

  • Ingeborg Lambrinou-Geurten
    • 1
  1. 1.Techn. Wissenschaftl. Büro für die Bastfaserindustrie BielefeldDeutschland

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