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Genetik der Myopathien

  • P. E. Becker
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 71)

Zusammenfassung

Die meisten Myopathien sind monogen erblich, d. h. sie werden im Sinne der Mendelschen Erbgänge übertragen. Bei vielen von ihnen ist die Art der Vererbung, ob dominant oder recessiv, autosomal oder x-chromosomal, bekannt. Der zugrunde liegende, unmittelbar genabhängige molekulare Defekt ist jedoch noch nicht aufgeklärt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

Authors and Affiliations

  • P. E. Becker
    • 1
  1. 1.Institut für Humangenetik34 GöttingenDeutschland

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