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Friedrich Theodor Vischer

  • Wolfhart Henckmann

Zusammenfassung

1821–1825 am theologischen Seminar in Blaubeuren, ab 1825 am Tübinger Evangelischen Stift ; 1830 Vikar in Horrheim bei Vaihingen, 1831 Repetent in Maulbronn, 1833–1836 am Tübinger Stift ; Wendung von der Theologie hin zur philosophischen Ästhetik; 1836 Habilitation mit einer Schrift Ueber das Erhabene und Komische; 1844 ordentlicher Professor für Ästhetik und deutsche Literatur in Tübingen, wegen seiner Antrittsrede für zwei Jahre suspendiert; 1848 Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung; 1855 Professor in Zürich, 1866 wieder in Tübingen und (ab 1869 nur noch) am Stuttgarter Polytechnikum; 1870 geadelt; bedeutendster nachhegelianischer Ästhetiker des 19. Jh.s; Verfasser von Reden und Aufsätzen, Lustspielen und Gedichten.

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© J.B. Metzler Verlag GmbH 2016

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  • Wolfhart Henckmann

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