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Ernst Kurth

  • Luitgard Schader
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Zusammenfassung

Ernst Kurth wurde 1886 in Wien geboren und verbrachte seine Kindheit, die Jugend und die Zeit des Studiums in dieser Stadt.

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Notizen

  1. 3.
    Paul Molisch, Die deutschen Hochschulen in Österreich nach dem Jahre 1848, S. 126f.Google Scholar
  2. 9.
    Bericht von Hans Kurth. In Lev Kohns erster Ehe waren zwei Söhne und vier Töchter geboren worden, die jedoch teils im Kindesalter verstarben. Die Kinder aus der Ehe mit Ida Sorer trugen die Namen: Irma, Paul, Frieda und Ernst. Der Bruder Paul verstarb 1924, die Schwestern wurden Opfer des NS-Regimes.Google Scholar
  3. 18.
    Hans Kurth erfuhr 1999 von einer Cousine, sie könne sich an Besuche des jungen Onkels Ernst Kurth erinnern, später seien diese Kontakte aber abgebrochen.Google Scholar
  4. 60.
    Vgl. Wolfgang Scheibe, Die Reformpädagogische Bewegung 1900–1932, S. 114.Google Scholar
  5. 97.
    Carl Hess, lehrte am Konservatorium in Bern Klavier (seit 1882) und Orgel (seit 1886) und wurde im Herbst 1912 ersetzt. Siehe dazu: Werner Juker, Musikschule und Konservatorium in Bern 1858–1958, S. 89.Google Scholar
  6. 119.
    Siehe dazu: Werner Juker, Musikschule und Konservatorium für Musik in Bern 1858–1958, S. 101, über das Jahr 1923: Mittlerweile aber belebten sich die Universitätskurse nach der Beförderung von Privatdozent Dr. Kurth zum Professor derart, dass sie für die Musikschule zur ernsthaften Konkurrenz wurden. Google Scholar
  7. 134.
    Vgl. Peter Cahn, Ein unbekanntes musikpädagogisches Dokument von 1927, S. 150f.Google Scholar
  8. 141.
    Vgl. Peter Cahn, Ein unbekanntes musikpädagogisches Dokument von 1927, S. 150.Google Scholar
  9. 156.
    Siehe Werner Juker, Musikschule und Konservatorium für Musik in Bern 1858–1958, S. 160: Sehr erfolgreich war im Januar 1931 ein Zyklus von fünf Vorträgen von Prof Kurth über musikpädagogische Fragen. Er sollte eigentlich im Konservatorium selber stattfinden, der Besuch war aber so stark, dass er in den »Söllner« verlegt werden musste. Google Scholar
  10. 183.
    Ein Abert z. B. dürfte nie erfahren, dass ich Ihre Kandidatur betreibe, sonst ists schon aus; Brief an August Halm vom 17. Februar 1927, ebd., S. 24.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

Authors and Affiliations

  • Luitgard Schader

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