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Taxonomie

Chapter
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Part of the Teubner-Reihe Wirtschaftsinformatik book series (TRWI)

Zusammenfassung

Das vorliegende Kapitel soll die grundlegenden Begriffe der Prozeßtheorie der Ablaufplanung näher beleuchten. Allen voran ist dies der Prozeßbegriff, dem aus diesem Grund eine relativ breite Darstellung eingeräumt wird (Abschnitt 2.1).

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Literatur

  1. 15.
    vgl. Marx und Engels 1979, S. 209: „Indem der Kapitalist Geld in Waren verwandelt, die als Stoffbildner eines neuen Produkts oder als Faktoren des Arbeitsprozesses dienen, indem er ihrer toten Gegenständlichkeit lebendige Arbeitskraft einverleibt, verwandelt er Wert, vergangne, vergegenständlichte, tote Arbeit in Kapital, sich selbst verwertenden Wert, ein beseeltes Ungeheuer, das zu „arbeiten“ beginnt, als hätt` es Lieb’ im Leibe.”Google Scholar
  2. 20.
    Eine vergleichbare Definition von Prozeß als „Aufeinanderfolge verschiedener Zustände eines Objekts in der Zeit“ gibt auch die Soziologie (vgl. Rammstedt 1994, S. 525).Google Scholar
  3. 21.
    vgl. Heinrich und Roithmayr 1986, S. 338Google Scholar
  4. 22.
    Ganz ähnlich definiert auch DIN 66201 den Prozeß als „eine Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird“ (vgl. Brauer 1990, S. 490 ).Google Scholar
  5. 28.
    In seinem früheren Denken (1925) identifiziert Whitehead noch den Prozeß mit der Realität. Später (1929) unterscheidet er dann zwischen dem Prozeß, der dann nicht mehr „Transition“, sondern „Concrescence” (Zusammenwachsen) ist, und der Realität, die „Concretum“, also das „Zusammengewachsene”, ist (vgl. Ford 1984, S. 73 ).Google Scholar
  6. 40.
    Eine alternative Klassifikation enthält Holloway, Nelson und Suraphongschai 1979.Google Scholar

Copyright information

© B.G. Teubner Verlagsgesellschaft Leipzig 1998

Authors and Affiliations

  1. 1.Dissertation am Fachbereich WirtschaftswissenschaftenJohann Wolfgang Goethe-UniversitätFrankfurt am MainDeutschland

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