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Hegemonie der Nation

Die gesellschaftliche Bedeutung des ideologischen Systems

  • Authors
  • Andreas Geier

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Andreas Geier
    Pages 1-5
  3. Andreas Geier
    Pages 6-43
  4. Andreas Geier
    Pages 44-69
  5. Andreas Geier
    Pages 194-197
  6. Back Matter
    Pages 198-216

About this book

Introduction

Mit der Französischen Revolution 1789 bildete sich in Westeuropa die „Nation“ oder die Vorstellung von „Nation“ als legitimatorische Grundlage politischer Herrschaft heraus. „Nation“ als ideologisches System wurde das Dispositiv zur Strukturierung gesellschaftlicher Beziehungen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Zusammenhang zwischen politischer Herrschaft, Legitimierung und den verschiedenen gesellschaftlichen Diskursen. Eine Analyse der unterschiedlichen Diskursebenen innerhalb der Zivilgesellschaft zeigt z.B. die Funktionsleistungen nationaler Mythen und Symbole und die spezifische Funktion von Intellektuellen bei der Konstruktion und Rekonstruktion nationaler Identitäten auf. Im letzten Teil wird die Frage gestellt, ob das Verhältnis zwischen „Nation“ und „Demokratie“ nicht notwendig ambivalent bleibt, da das Recht auf Partizipation an die Zugehörigkeit zur hegemonialen Nation geknüpft wird.

Keywords

Antonio Gramsci Beschäftigung Demokratie Hegemonie Nation Nationalismus Zivilgesellschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-10291-5
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4234-8
  • Online ISBN 978-3-663-10291-5
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