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Das Verhalten der Fußgänger beim Überschreiten der Fahrbahn Eine faktorenanalytische Studie

  • Franz Hildebrandt
  • Joseph Mathieu

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1790)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-3
  2. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 5-8
  3. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 8-11
  4. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 11-19
  5. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 19-27
  6. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 27-39
  7. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 39-47
  8. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 47-81
  9. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 81-100
  10. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 100-117
  11. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 117-119
  12. Franz Hildebrandt, Joseph Mathieu
    Pages 119-121

About this book

Introduction

Die Verkehrs verhaltensforschung hat bisher die Kraftfahrer in den Mittelpunkt ihrer Aufgaben gestellt. Den Fußgängern sind erst relativ wenige Untersuchungen gewidmet worden. Die Ursache dafür ist hauptsächlich in der Einstellung zu suchen, daß es die Kraftfahrer seien, die mit ihren Fahrzeugen die Gesetze des Handelns im Verkehr bestimmen; sie beherrschen den Straßenraum und verur­ sachen die meisten Verkehrsunfälle. Aus der Verteilung der Unfälle - ausgewiesen durch die Verkehrsunfallstatisti- kann man ersehen, in welchem Verkehrsbereich die Häufungspunkte liegen. Auf sie sollte sich die verkehrspsychologische Forschung mit Vorrang konzentrieren. Die meisten Unfallursachen sind menschliche Fehlverhaltensweisen. Beiträge zur Unfallverhütung gelangen dort zu größter Wirksamkeit, wo die größten Unfall­ häufigkeiten auftreten. Nach diesen Maßstäben läßt sich auch der Rang der Forschungsaufgaben, die dem Fußgängerverkehr gelten, beurteilen. Es genügen wenige Zahlen aus den Ver­ öffentlichungen des Statistischen Bundesamtes [1] * als Bezugsbasis, um eine Rang­ wertung zu finden. Im Jahre 1965 haben sich in der Bundesrepublik über eine halbe Million Verkehrs­ unfälle mit Personenschäden ereignet. Die Fußgänger haben daran einen Anteil von etwa 13%. Dieser besteht aber in hohem Maße aus Unfällen mit schweren Personenschäden. Von den 15752 im Verkehr getöteten Personen waren 5858 Fuß­ gänger; das sind etwa 37%. Aus den Zahlenverhältnissen der Unfälle, die sich 1965 innerhalb der Ortschaften ereigneten, ergibt sich eine noch stärkere Einseitigkeit der Verteilung (Tab. 1).

Keywords

Auswertung Beobachtung Datenaufbereitung Faktorenanalyse Verhalten Verhaltensbeobachtung Verzeichnis

Authors and affiliations

  • Franz Hildebrandt
    • 1
  • Joseph Mathieu
  1. 1.Institut für ArbeitswissenschaftRhein.-Westf. Tech. Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-06933-1
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1967
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06020-8
  • Online ISBN 978-3-663-06933-1
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