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Neue Instrumente für die Europäische External Governance

Wertetransfer durch europäische Stiftungen in der arabischen Zivilgesellschaft

  • Katharina Sophia Burlafinger

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVII
  2. Untersuchungsrahmen

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 3-9
    3. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 11-23
    4. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 25-43
  3. Einführung

    1. Front Matter
      Pages 45-49
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 51-64
    3. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 65-78
    4. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 79-101
    5. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 103-107
  4. Untersuchung ENP-Dokumente und Stiftungen

    1. Front Matter
      Pages 109-109
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 111-127
    3. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 129-134
    4. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 135-144
    5. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 145-146
  5. Darlegung und Untersuchung der Interviews mit den zivilgesellschaftlichen Organisationen

    1. Front Matter
      Pages 147-148
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 149-310
  6. Auswertung des Zusammenhangs zwischen ENP-Dokumenten,Stiftungen und NGOs

    1. Front Matter
      Pages 311-311
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 313-320
    3. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 321-326
    4. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 327-331
    5. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 333-341
  7. Schlussbetrachtung und Ausblick

    1. Front Matter
      Pages 343-343
    2. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 345-357
    3. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 359-365
    4. Katharina Sophia Burlafinger
      Pages 367-368
  8. Back Matter
    Pages 369-404

About this book

Introduction

Katharina Sophia Burlafinger geht der Frage nach, was europäische Stiftungen erreichen können, um den Einfluss der Europäischen Union auf ihre Nachbarschaft zu erhöhen. Dazu analysiert die Autorin die Lebens- und Gedankenwelt zivilgesellschaftlicher Aktivisten in der Mittelost-Nordafrika-Region. Dieser Perspektivwechsel auf die Graswurzelebene ermöglicht besonders authentische Daten und Einblicke in ein bisher unterbelichtetes Themenfeld. Die Analyse zeigt deutlich Probleme, aber auch Fortschritte in der europäischen Demokratieförderung auf und kommt zu dem Ergebnis, dass konventionelle Instrumente zum Regel- und Normentransfer in der Zukunft stärker durch weiche Instrumente wie die der Stiftungen ergänzt werden sollten. 

Der Inhalt

  • Fördermöglichkeiten in der Entwicklungspolitik
  • Netzwerkgovernance in der Nachbarschaftspolitik
  • Nichtstaatliche Akteure in der europäischen Außenpolitik
  • Anna-Lindh-Stiftung
  • Demokratieverständnis in der ENP

Die Zielgruppen

  • Dozenten und Studenten der Politischen Wissenschaft, Kulturwissenschaft, Regional- und Islamwissenschaften, Rechtswissenschaften
  • Mitarbeiter von NGOs im Bereich Interkulturalität, von Stiftungen im Bereich Finanzierung und Grant-Proposal   

Die Autorin

Katharina Sophia Burlafinger promoviert am Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Universität Passau und fokussierte sich während Studium und Promotion auf die MENA-Region und Südasien sowie auf Demokratieförderung und Konfliktprävention. Neben ihrer Forschung ist sie bereits selbst in einer NGO in Tunesien aktiv.


Keywords

Europäische Außenpolitik Europäische Nachbarschaftspolitik Demokratieförderung Zivilgesellschaftliche Organisationen Interkultureller Dialog Interreligiöser Dialog Regel-und Normentransfer Soft Instruments Soft Power

Authors and affiliations

  • Katharina Sophia Burlafinger
    • 1
  1. 1.Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische PolitikUniversität PassauPassauGermany

Bibliographic information