Formeln und Tabellen der mathematischen Statistik

  • Kurt Stange
  • Hans-Joachim Henning
  • Graf

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Formeln

    1. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 1-3
    2. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 3-11
    3. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 11-25
    4. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 26-34
    5. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 66-105
    6. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 106-149
    7. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 149-165
    8. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 165-179
    9. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 179-189
    10. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 189-220
    11. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 220-225
  3. Beispiele

    1. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 226-282
  4. Tabellen

    1. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 283-326
  5. Nomogramme

    1. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 327-342
  6. Erratum

    1. Kurt Stange, Hans-Joachim Henning, Graf
      Pages 363-363
  7. Back Matter
    Pages 343-362

About this book

Introduction

VI Ein Beispiel für viele sei aus dem Abschnitt Testverfahren hervorgehoben. Hypothesen werden in der neuen Darstellung nicht mehr "angenommen" oder "abgelehnt", sondern je nach dem experimentellen Befund ent­ weder "nicht verworfen" oder "verworfen". Damit wollen wir dem weitverbreiteten Irrtum entgegenarbeiten, daß mit der "Annahme einer Hypothese" ihre Richtigkeit "statistisch nachgewiesen" sei. Wenn sich Hypothese und Versuchsergebnis nicht widersprechen, so ist es sinnvoll, die Hypothese (gewissermaßen als Arbeitshypothese) bei­ zubehalten, sie also nicht zu verwerfen. Keinesfalls (!) ist bei dieser Sachlage bewiesen, daß sie richtig ist. Stehen Hypothese und Versuchs­ ergebnis im Widerspruch zueinander, so muß man die Hypothese zugunsten einer Gegenhypothese verwerfen. Das ist eine echte Ent­ scheidung: Die Hypothese ist falsch. Die von U. GRAF in der ersten Auflage gewählte zweckmäßige Anordnung der Stichworte ließ sich bei dem erweiterten Umfang des Werkes leider nicht mehr verwirklichen. Dagegen haben wir, ebenso wie früher, die wichtigsten Formeln durch eine Reihe kurzer Beispiele erläutert. Man kann darüber streiten, ob Beispiele in ein Tafelwerk gehören. Die freundliche Aufnahme dieses Teils in den früheren Be­ sprechungen hat uns jedoch ermutigt, die Zahl der Beispiele sogar noch etwas zu vermehren.

Keywords

Funktion Gleichung Konfidenzgrenzen Kontingenztafel Median Mittelwert Poisson-Verteilung Regressionsanalyse Spannweite Standardabweichung Statistik Varianz abhängige Stichproben partielle Korrelation unabhängige Stichproben

Authors and affiliations

  • Kurt Stange
    • 1
  • Hans-Joachim Henning
    • 2
  • Graf
  1. 1.Institut für Statistik und WirtschaftsmathematikTechnischen Hochschule AachenDeutschland
  2. 2.Deutsches WollforschungsinstitutTechnischen Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-49654-7
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1966
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-49376-8
  • Online ISBN 978-3-642-49654-7
  • About this book
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