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Informationstransfer im Supply Chain Management

Analyse aus Sicht der Neuen Institutionenökonomie

  • Authors
  • Martin Müller

Part of the nbf Neue Betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 341)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVII
  2. Martin Müller
    Pages 1-9
  3. Martin Müller
    Pages 10-58
  4. Martin Müller
    Pages 59-94
  5. Martin Müller
    Pages 172-195
  6. Martin Müller
    Pages 196-246
  7. Martin Müller
    Pages 247-262
  8. Back Matter
    Pages 263-282

About this book

Introduction

Bislang setzen fast alle Konzepte und Ansätze zum Supply Chain Management einen ungehinderten Informationstransfer zwischen den Partnern in der Kette voraus. Ein solcher Austausch hoch sensibler Daten ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich und - wie erste empirische Studien zeigen - in der Praxis kaum anzutreffen.

Martin Müller untersucht, wie opportunistisches Verhalten in der Wertschöpfungskette reduziert und ein vertrauensvoller Informationsaustausch gefördert werden kann. Ausgehend von grundlegenden Konzepten des Supply Chain Management und mit Hilfe des Instrumentariums der Neuen Institutionenökonomie identifiziert er potenzielle Probleme beim Informationsaustausch und entwickelt unterschiedliche Maßnahmen zur Vermeidung von Unsicherheit und opportunistischem Verhalten. Abschließend stellt er mit seinem Modell einer Supply Chain Community einen Ansatz vor, der einerseits eine flexible Konfiguration der Supply Chain ermöglicht und andererseits opportunistisches Verhalten sanktioniert.

Keywords

Information Informationsasymmetrien Logistik Neue Institutionenökonomie SCM

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Materials & Steel
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Finance, Business & Banking
Electronics
Consumer Packaged Goods
Aerospace
Oil, Gas & Geosciences
Engineering