HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

, Volume 52, Issue 1, pp 21–32 | Cite as

Lernarchitekturen für moderne Lern- und Arbeitsprozesse

Article

Zusammenfassung

Unternehmen befinden sich in einem starken Umstrukturierungsprozess. Digitale Technologien und Prozesse verändern die gesamte Supply Chain von der Produktentwicklung, der Zusammenarbeit mit Zulieferern, das Marketing sowie die Bereiche Verkauf und Vertrieb. Mobiles und multilokales Arbeiten und Lernen hat im Enterprise 2.0 eine neue Stufe erreicht. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden genügt es nicht mehr, auf klassische Arbeits- und Lernformen zu setzen. Es braucht eigentliche Lernarchitekturen, die auf strategischer, operativer, didaktischer und technologischer Ebene umgesetzt werden und vernetzte, hybride und kommunikationsorientierte Arbeits- und Lernumgebungen anbieten. Der Artikel beleuchtet diese Entwicklung, zeigt konkrete Beispiele in verschiedenen Teilbereichen auf und gibt Handlungsanleitungen, wie Lernarchitekturen in Betrieben eingeführt und umgesetzt werden können.

Schlüsselwörter

Lernarchitekturen Lernmedien Lernstrategien Lernhaus eLearning Enterprise 2.0 

Literatur

  1. Allen M (2007) Michael Allenʼs guide to e-learning. Building interactive, fun and effective learning programs for any company. Wiley, New JerseyGoogle Scholar
  2. Atzli C (28. 09 2012) Das grösste Klassenzimmer der Welt. Zugegriffen: 2. Nov. 2014 von Buhlergroup.com: http://www.buhlergroup.com/global/de/ueber-buehler/news/news-detail-12076.htm?title=#.VGhsXoftk98
  3. Dehnbostel P (2007) Lernen im Prozess der Arbeit. Waxmann, MünsterGoogle Scholar
  4. Kuhn-Senn A (21. 11 2012) CYP. Zugegriffen: 1. Nov. 2014 von Future Learning: http://www.cyp.ch/bildungskonzept/future-learning/
  5. Lardi K, Fuchs R, Ledergerber A (26. 03 2013) Platform to boost employee collaboration at Swiss Re. Zugegriffen: 2. Nov. 2014 von Build your social business. http://build-your-social-business.eu/portfolio/platform-to-boost-employee-collaboration-at-swiss-re/
  6. Levine R, Locke C, Searls D, Weinberger D (2000) Das Cluetrain Manifest. 95 Thesen für die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter. Econ, DüsseldorfGoogle Scholar
  7. Meier C (12. 11 2001) Tagesberichte ETH Life – das tägliche Webjournal. Zugegriffen: 2. Nov. 2014 von ETH Life, ETH Zürich. http://www.ethlife.ethz.ch/articles/tages/steinerabschied.html
  8. Skipwith T (01. 11 2014) Rhetorikclubs. Zugegriffen: 1. Nov. 2014 von Rhetorik Club Zürich. http://www.rhetorikclubs.ch/rczh/rhetorik%20club%20zuerich%20mehr.html
  9. Stoller-Schai D (2003) E-Collaboration: Die Gestaltung internetgestützter kollaborativer Handlungsfelder. St. Gallen: Universität St. Gallen.Google Scholar
  10. Stoller-Schai D (10 2007) Meet peers and experts: Erfahrungen mit der ersten Virtuellen Konferenz der Phonak AG. In: Wilbers K, Hohenstein A (Hrsg.) Handbuch E-Learning, Erg.-Lieferung Oktober 2007.Google Scholar
  11. Stoller-Schai D (03 2013) Lernen 2.0 – Gestaltungsdimensionen für Lernarchitekturen im Kontext von Social Media. HR Consulting Review – Online First, 2.Google Scholar
  12. Swisscom (2013) Lernen & Entwickeln bei Swisscom | Storyline. Swisscom AG, Group HR Development, Learning & Training. Eigenverlag, BernGoogle Scholar
  13. Wikiquote (02. 11 2014) Wikiquote. Zugegriffen: 14. Nov. 2014 von William Gibson. http://en.wikiquote.org/wiki/William_Gibson

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Leiter Bereich Unternehmensprojekte, Mitglied der GeschäftsleitungLerNetz AGBernSchweiz

Personalised recommendations