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Nachweisempfindlichkeit

  • C. Vidal
  • W.-R. Külpmann
Living reference work entry
Part of the Springer Reference Medizin book series (SRM)

Zusammenfassung

Nachweisempfindlichkeit

Englischer Begriff

capability of detection

Definition

Empfindlichkeit eines Messgerätes, auf Änderungen der Eingangsgröße dX mit Änderungen in der gemessenen Größe dY zu antworten.

Beschreibung

Die Nachweisempfindlichkeit immunchemischer Methoden hängt ab von
  • der Anzahl der Signale, die in der Zeiteinheit von einer definierten Menge markierter Moleküle generiert wird,

  • dem Verhältnis gemessener Signale zu generierten Signalen (Zähl- oder Messausbeute),

  • der Intensität des Hintergrundsignals, vor dem das spezifische Signal gemessen wird (Signal-Rauschen-Verhältnis).

Literatur

  1. DIN ISO 11843-1:2004-09: Erkennungsfähigkeit - Teil 1: Begriffe (ISO 11843-1:1997 einschließlich Technisches Korrigendum 1:2003), Beuth-Verlag, BerlinGoogle Scholar
  2. Thomas L (Hrsg) (2008) Labor und Diagnose. Indikation und Bewertung von Laborbefunden für die medizinische Diagnostik, 7. Aufl. TH-Books, Frankfurt am Main, S 1915–1937Google Scholar

Copyright information

© © Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Landeskriminalamt NiedersachsenDezernat 53 „Chemie“HannoverDeutschland
  2. 2.HannoverDeutschland

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