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Ingenieurberuf und Ingenieure

Postklassische Professionalisierung, fragile Wissenshoheiten und soziale Passungen
  • Tobias SanderEmail author
Living reference work entry
Part of the Springer Reference Sozialwissenschaften book series (SRS)

Zusammenfassung

Der Ingenieurberuf kann als Paradebeispiel einer (erfolgreichen) Professionalisierung im historischen Nachgang der sogenannten klassischen Professionen angesehen werden. In Ermangelung exklusiver Wissensgegenstände mussten die Ingenieure dafür ihre spezifischen Modi der Problemlösung in Anschlag bringen: das probabilistisch-pragmatische ,Tüfteln‘, welches sich scharf von der streng deduktiven Vorgehensweise der Naturwissenschaften abgrenzte. Dabei werden soziale Aushandlungsprozesse um professionelle Zuständigkeiten sowie damit einhergehende Paradoxien geradehin idealtypisch sichtbar. Solche immer noch prägenden Selbst- und Fremdverortungen der Ingenieure lassen vor dem Hintergrund der alltagskulturellen Matrix spätmoderner Gesellschaften schließlich gewisse Passungen zwischen sozialen Identitäten auf der einen und der ingenieuralen Berufspraxis auf der anderen Seite sichtbar werden.

Schlüsselwörter

Soziale Konstruktion Wissen Arbeits- und Industriesoziologie Lebensstile Milieus 

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Authors and Affiliations

  1. 1.SozialpädagogikInternationale BerufsakademieBerlinDeutschland

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