Advertisement

Filmwirtschaft und Filmförderung

  • Manfred Mai
Living reference work entry
Part of the Springer Reference Sozialwissenschaften book series (SRS)

Zusammenfassung

Nach dem Krieg versuchten Bund und Länder mit verschiedenen Instrumenten, die qualitative und quantitative Bedeutung des deutschen Films zu erhöhen. Vor allem durch die Gründung regionaler Filmförderungsinstitutionen in den 1990er-Jahren kam es zu einem Aufschwung des deutschen Films. Trotz der damit verbundenen Fragmentierung der deutschen Produktionen kam es auch zu international beachteten Erfolgen. Dennoch bleibt die deutsche Filmwirtschaft, die maßgeblich von öffentlichen Förderungen lebt, gegenüber der US-amerikanischen zurück.

Schlüsselwörter

Filmwirtschaft Filmförderung Filmstiftung Filmförderungsgesetz (FFG) Filmpolitik 

Literatur

  1. Buck, Detlev. 2015. Grau, lang und ohne Ende. Politik & Kultur H2(15): 1.Google Scholar
  2. Clair, René. 1995. Kino. Vom Stummfilm zum Tonfilm. Kritische Notizen zur Entwicklungsgeschichte des Films 1920–1950. Zürich: Diogenes.Google Scholar
  3. Deutscher Bundestag. 1997. Wortprotokoll der öffentlichen Anhörung zum Thema „Novellierung des Filmförderungsgesetzes und Strukturreform der wirtschaftlichen Filmförderung des Bundes“ des Ausschusses für Wirtschaft am 14. Mai 1997 in Bonn.Google Scholar
  4. Hundertmark, Gisela, und Louis Saul, Hrsg. 1984. Förderung essen Filme auf … Positionen – Situationen – Materialien. München.Google Scholar
  5. Jarothe, Sabine. 1998. Die Filmpolitik der Europäischen Union im Spannungsfeld zwischen nationaler Förderung und US-amerikanischer Mediendominanz. Frankfurt/Bern: Peter Lang-Verlag.Google Scholar
  6. Mai, Manfred, Hrsg. 2005. Der Strukturwandel in der Medienwirtschaft – Konsequenzen für die Medienpolitik. In Medienpolitik in der Informationsgesellschaft, 53–79. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  7. MEDIA-Programm. 2016. http://eacea.ec.europa.eu/media/index_en.php. Zugegriffen am 04.11.2016.
  8. Nieland, Jörg-Uwe. 1996. Veränderte Produktionsweisen und Programmangebote im Fernsehen: Strategien und Entscheidungsprozesse der Kommunikatoren. In Fernsehen als Objekt und Moment des sozialen Wandels, Hrsg. H. Schatz, 125–202. Opladen: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  9. Roland Berger Strategy Consults. 2014. Volkswirtschaftliche Effekte der Kinofilmproduktion in Deutschland. Berlin.Google Scholar
  10. Saul, Louis. 1984. Film und Staat: Ein historischer Abriss. In Förderung essen Filme auf … Positionen – Situationen – Materialien, Hrsg. Gisela Hundertmark und Louis Saul, 23–38. München.Google Scholar
  11. Seufert, Wolfgang. 1999. Wirtschaftliche Bedeutung des TV-Marktes für die deutsche Filmwirtschaft. Studie im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. BLM-Schriftenreihe, Bd. 54. München.Google Scholar
  12. Ungureit, Heinz. 1992. Film-Fernseh-Abkommen als Zukunftsperspektive. In Filmförderung. Entwicklung/Modelle/Materialien, Hrsg. Kurt Hentschel und Karl Friedrich Reimers, 83–97. München.Google Scholar
  13. Weingarten, Susanne, und Martin Wolf. 2001. Die Stille nach dem Stuss. Der Spiegel 7/2001: 226 f.Google Scholar
  14. Ziegler, Regina. 1989. Film – Luxus oder Lebensmittel? In Dienstleistungen – Neue Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft, Hrsg. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 253–258. Berlin.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität Duisburg EssenDuisburgDeutschland

Personalised recommendations