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Das Vegetationsmosaik Einer Fränkischen Flussaue als Ergebnis Hydrologischer und Sedimentologischer Vorgänge

  • Heinrich Vollrath
Chapter
Part of the Berichte Über die Internationalen Symposia der Internationalen Vereinigung für Vegetationskunde book series (TUEN, volume 7)

Zusammenfassung

Der Name des fränkischen Flüßchens „Itz“ ist indogermanischen Ursprungs und bedeutet „Schwellbach“, „Schwellwasser“. Damit ist schon ein wesentliches Charakteristikum des Flusses angesprochen, das die Ursache für fast alle in seiner Aue ablaufenden Vorgänge ist und sich wie ein Ariadnefaden durch unsere Betrachtungen zieht.

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Literatur

  1. 1.
    Inzwischen ist eine ausführliche Abhandlung über dieses Thema erschienen (Vollrath, H.: Das Vegetationsgefüge der Itzaue als Ausdruck hydrologischen und sedimentologischen Geschehens. Landschaftspflege und Vegetationskunde 4, München 1965. Hrsggb. von der Bayer. Landesstelle für Gewässerkunde, München 22, Postfach).Google Scholar
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    Erstmals in Grundzügen veröffentlicht in Mitt. Fränk. Geogr. Ges. 10: 297–309. 1963.Google Scholar
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    Bis zum Aufhören der Glatthaferwiese fallen Wasserspiegel und Grundwasseroberfläche noch zusammen, weil das Flußbett in den Unterwasserabschnitten nicht völlig festliegt und daher kaum abgedichtet sein dürfte.Google Scholar

Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1968

Authors and Affiliations

  • Heinrich Vollrath
    • 1
  1. 1.Freising-WeihenstephanDeutschland

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