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Zusammenfassung

Johann Michael von Loen, Geheimrat des Königs von Preussen und Regierungspräsident in der Provinz Teklenburg-Lingen, verdankte seine pazifistischen Gefühle, nächst den kosmopolitischen Ideen seiner Zeit, wohl zum Teile seiner Kenntnis fremder Länder und Völker, die er sich durch eigene Reisen, sowie durch die Erzählungen seines Vaters, eines weitgereisten Mannes, erworben hatte. Auch hat vielleicht seine ausländische Abstammung günstig gewirkt1).

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Literatur

  1. 1).
    Sein Grossvater gehörte nämlich einem vornehmen niederländischen Geschlechte an. Vgl. Van der Aa, Biogr. Woordenboek, T. II. S. 563.Google Scholar
  2. 2).
    Ein Verzeichnis seiner Werke gibt Meusel, Lexikon, Band VIII., S. 324 f.Google Scholar
  3. 3).
    Von Loen, Entwurf einer Staatskunst (1747), S. 69. Wir benutzen auch weiter diese erste Auflage.Google Scholar
  4. 1).
    Der Anhang erschien später mit einigen kleinern Abänderungen unter dem Titel: Von Loen, Freie Gedanken vom Hof, der Polizei, dem gelehrten, bürgerl. und Bauernstand, der Religion und einem beständigen Frieden in Europa, 3. Aufl. 1768.Google Scholar
  5. 2).
    Von Loen, Entwurf, S. 246 f.Google Scholar
  6. 3).
    In der dritten Auflage hat Von Loen den Ausdruck „unverletzliche Treue” in die Worte „wahren patriotischen Gesintheit” umgeändert. Bekanntlich hat sich im achtzehnten Jahrhundert der Begriff Patriotismus im Sinne des humanitären Gedankens entwickelt.Google Scholar
  7. 1).
    In spätem Ausgaben ist von den Grenzregelungen nicht mehr die Rede.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1968

Authors and Affiliations

  • Jacob Ter Meulen

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