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Résumé

Im Jahre 1623 wurde zu Paris ein halbanonymes Werk veröffentlicht:

„Le Nouveau Cynée ou Discours d’Estat représentant les occasions et moyens d’establir une paix généralle, et la liberté du commerce par tout le monde. Aux Monarques et Princes souverains de ce temps. Em. Cr. A Paris, chez Jacques Villery, au Palais, sur le perron royal MDCXXIII. Avec Privilège du Roy“.

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Literatur

  1. 1).
    Dumesnil, La Guerre, S. 204, hat das Buch irrtümlicherweise Cyrano de Bergerac zugeschrieben.Google Scholar
  2. 2).
    Nys in der Revue de Droit international (1890), S. 371 f. und Nys, Études de Droit international (1896), S. 301. Vgl. auch De Beaufort, in der Revue d’Histoire diplomatique (1902), S. 351 f., Nys, in der Revue de Droit international (1909), S. 594 f. und Vesnitch, in der Revue d’Histoire diplomatique (1911), S. 23 f.Google Scholar
  3. 3).
    Ich zitiere den Text, mit der doppelten Paginierung (jedoch, wie immer, nach der modernen französischen Orthographie), aus dem Nachdruk der ältesten Ausgabe (1623) von Balch; diese Ausgabe, Crucé, Nouveau Cynée, ist mit einer englischen Uebersetzung versehen. Die bedeutendsten Stellen gibt auch Darby, International Tribunals, S. 22 f.Google Scholar
  4. 4).
    Crucé, a. a. O. S. I: 1.Google Scholar
  5. 1).
    S. VI: 7. Vesnitch, a. a. O. S. 68, behauptet, mit dieser „fameux personnage“könne Pierre Dubois gemeint sein, dessen Projekt Crucé aus der Bongars-Ausgabe vom Jahre 1611 bekannt sein konnte. Nach meiner Ansicht hat aber Crucé nicht an Dubois, sondern an den viel bekannteren und in weiten Kreisen sehr verehrten De la Noue gedacht, der, wie wir gesehen haben, kurz vorher einen Plan gemacht hatte, in vier Jahren die Türken aus Europa zu vertreiben. Vgl. oben S. 141 f.Google Scholar
  6. 2).
    Crucé, a. a. O. S. VII: 7 f.Google Scholar
  7. 3).
    Cynée oder besser Cineas, nach Boileau „un conseiller très sensé d’un roi très imprudent“, war ein Vertrauter des Königs Pyrrhus und, wie Plutarch uns erzählt, einer der sich grosse Mühe gegeben hat die kriegerischen Leidenschaften seines Herrn zu bändigen. Vgl. die benutzte Ausgabe von Crucé, Introduction, S. XXII. Note 20.Google Scholar
  8. 4).
    Crucé, a. a. O. S. 2:15 f.Google Scholar
  9. 1).
    S. 12 f: 31 f.Google Scholar
  10. 2).
    S. 18 f: 39 f.Google Scholar
  11. 1).
    S. 23 f: 47 f. 2) S. 36 f:65 f.Google Scholar
  12. 1).
    S. 48: 83 f.Google Scholar
  13. 2).
    S. 59f: 101 f.Google Scholar
  14. 1).
    Es wird hier wohl ein Druckfehler vorliegen; man lese statt émologuer: (homologuer.Google Scholar
  15. 1).
    S. 69 f.: 115 f.Google Scholar
  16. 1).
    S. 78 f.: 129.Google Scholar
  17. 1).
    Crucé’s Zeitgenosse, Gabriel Naudé, der Bibliothekar des Vorsitzenden des Pariser Parlaments, Jean Jacques de Mesmes, hat behauptet dass Crucé selber wenig Vertrauen in die Ausführbarkeit seiner Pläne setzte und deren Aufstellung mehr als ein Mittel betrachtete, den Geist angenehm zu beschäftigen; Naudé sagt nämlich in seiner Bibliographica politica über „Le Nouveau Cynée“und dessen Verfasser: „Il l’a fait plutôt par récréation d’esprit que pour aucune opinion qu’il eut que l’avis, qu’il donne, peut jamais réussir“(Vgl. Real, La science du gouvernement, VIII. S. 193). Es ist schwer zu sagen, inwieweit dieses Urteil Wahrheit enthält, unzweifelhaft aber ist es sehr einseitig und jedenfalls wäre dann doch die Weise, wie Crucé seinen Friedensplan entworfen hat, in höchstem Masse wichtig.Google Scholar
  18. 2).
    S. 200 f: 341.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1968

Authors and Affiliations

  • Jacob Ter Meulen

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