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Ansätze zur Durchführung der Praktische Aspekt

  • Ulrich Claesges
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Zusammenfassung

Transzendental-Philosophie wird im Rahmen der Wissenschaftslehre von 94/95 Geschichte des Selbstbewußtseins. Wir haben, Hinweise Fichtes aufnehmend, Methode und Anfang einer Geschichte des Selbstbewußtseins vorläufig erörtert und dabei einige Theoreme herausgestellt, die für eine Geschichte des Selbstbewußtseins notwendig sind. Die nun folgenden Interpretationen müssen zeigen, daß Fichte entscheidende Passagen seiner Wissenschaftslehre genau jenen Theoremen entsprechend dargestellt hat.

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Literatur

  1. 1.
    So in § 6 und zum Teil in § 7 der Grundlage.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. I, 285 ff.Google Scholar
  3. 3.
    Hier zeigt sich deutlich das Schwanken der Methode. § 6 folgt noch ganz der alten synthetischen Methode, § 7 nicht.Google Scholar
  4. 4.
    I, 287. — Zur Interpretation der praktischen WL insgesamt vgl. W. G. Jacobs, Trieb als sittliches Phänomen. Eine Untersuchung zur Grundlegung der Philosophie nach Kant und Fichte. Bonn 1967.Google Scholar
  5. 5.
  6. 6.
    Vgl. I, 292.Google Scholar
  7. 7.
  8. 8.
  9. 9.
    Vgl. I, 293.Google Scholar
  10. 10.
  11. 11.
  12. 12.
  13. 13.
  14. 14.
    Vgl. z.B. I, 288; I, 259.Google Scholar
  15. 15.
  16. 16.
    Vgl. I, 275.Google Scholar
  17. 17.
    I, 294. — Nach der soeben referierten Definition von Trieb dürfte dieses „ursprüngliche Streben des Ich“ gerade nicht Trieb heißen, da ein „Zustand“ des Ich vor der Begrenzung durch den Anstoß gemeint ist. Solches Schwanken der Terminologie ist für die praktische WL aber typisch.Google Scholar
  18. 18.
  19. 19.
    Vgl. I, 297.Google Scholar
  20. 20.
    I, 295. — Daß das Ich seines Handelns unmittelbar sich nie bewußt wird, ist eine entscheidende These, von der die Möglichkeit einer Geschichte des Selbstbewußtseins bei Fichte (und auch bei Schelling) abhängt. Diese These hat, wie früher schon gezeigt, ihren letzten Grund in dem vorausgesetzten Begriff des Bewußtseins.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. I, 295 und I, 359 f.Google Scholar
  22. 22.
  23. 23.
    Vgl. I, 288 f. — Wie gezeigt, äußert sich das Streben im Ich als Trieb.Google Scholar
  24. 24.
  25. 25.
  26. 26.
  27. 27.
    Vgl. I, 303: „Der Trieb des durch das Nicht-Ich begrenzten und lediglich dadurch eines Triebes fähigen Ich bestimmt das Reflexionsvermögen, und dadurch entsteht ein Gefühl des Zwanges“.Google Scholar
  28. 28.
    Die Bestimmung des Sehnens erfolgt erst in § 10 der Grundlage.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. I, 303.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. I, 296.Google Scholar
  31. 31.
  32. 32.
  33. 33.
  34. 34.
  35. 35.
  36. 36.
  37. 37.
  38. 38.
  39. 39.
    Vgl. I, 305.Google Scholar
  40. 40.
  41. 41.
    Vgl. I, 296.Google Scholar
  42. 42.
  43. 43.
  44. 44.
    Vgl. I, 290 f.Google Scholar
  45. 45.
  46. 46.
  47. 47.
    Vgl. I, 298.Google Scholar
  48. 48.
  49. 49.
  50. 50.
  51. 51.
    Vgl. I, 300.Google Scholar
  52. 52.
  53. 53.
    Vgl. I, 293.Google Scholar
  54. 54.
  55. 55.
  56. 56.
  57. 57.
  58. 58.
  59. 59.
  60. 60.
  61. 61.
    Vgl. I, 310.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. I, 301.Google Scholar
  63. 63.
    Der Gebrauch des Terminus „Selbstgefühl“ schwankt bei Fichte. Einmal wird Selbstgefühl gebraucht zur Bezeichnung des Zustandes nach der ersten Reflexion (1, 296, 323). Dann aber zur Bezeichnung des Zustandes nach der zweiten Reflexion (I, 305; 307). I, 307 sagt Fichte ausdrücklich, daß sich die zweite Reflexion, durch die das Ich sich selbst bestimmt, als Selbstgefühl äußert. Wir gebrauchen den Terminus in der zweiten Bedeutung. Von Selbstgefühl sprechen wir erst, sofern das Ich für sich selbst da ist, und zwar als Fühlendes. Das Ich ist zwar schon durch die erste Reflexion als Fühlendes gesetzt, und zwar so, das es dabei sich selbst fühlt. Aber das Ich ist für sich selbst noch nicht da; es fühlt, wie man von einem Lebendigen sagen kann, daß es fühlt.Google Scholar
  64. 64.
  65. 65.
    Vgl. I, 289.Google Scholar
  66. 66.
    Vgl. I, 296.Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. I, 301.Google Scholar
  68. 68.
  69. 69.
    Vgl. I, 302.Google Scholar
  70. 70.
  71. 71.
    Vgl. I, 265.Google Scholar
  72. 72.
    Diese Bedingung konnte in § 9 noch nicht angegeben werden. — Vgl. I, 296 f. 73 I, 302.Google Scholar
  73. 74.
  74. 75.
  75. 76.
  76. 77.
  77. 78.
    I, 303. — Was sich anläßlich der „Deduktion“ des Gefühls in § 7 zeigte, nämlich daß Angehaltensein und Weiterwollen sich wechselseitig bedingen, wird hier auf eine höheren Stufe bestätigt.Google Scholar
  78. 79.
  79. 80.
    Vgl. I, 303.Google Scholar
  80. 81.
    Vgl. I, 261 f.Google Scholar
  81. 82.
  82. 83.
    Vgl. I, 266.Google Scholar
  83. 84.
    Im Gefühl des Sehnens wird das Ich als tätig gefühlt. Vgl. I, 303.Google Scholar
  84. 85.
  85. 86.
  86. 87.
    Vgl. I, 267.Google Scholar
  87. 88.
  88. 89.
  89. 90.
  90. 91.
    Vgl. auch I, 304, wo das Sehnen das „Vehikel aller praktischen Gesetze“ genannt wird.Google Scholar
  91. 92.
    Das Sehnen wird in I, 305 wieder so genannt.Google Scholar
  92. 93.
  93. 94.
    Diese Produktion geschah, wie wir sahen, schon in und mit der ersten Reflexion, jedoch wird darauf erst im Rahmen der Behandlung der zweiten Reflexion Rücksicht genommen. — Vgl. I, 300.Google Scholar
  94. 95.
    Vgl. I, 301.Google Scholar
  95. 96.
    Vgl. I, 305.Google Scholar
  96. 97.
    Vgl. I, 306.Google Scholar
  97. 98.
    Vgl. I, 306.Google Scholar
  98. 99.
  99. 100.
    Vgl. I, 307.Google Scholar
  100. 101.
  101. 102.
    vgl. I, 307.Google Scholar
  102. 103.
    Vgl. I, 307.Google Scholar
  103. 104.
    Vgl. I, 307.Google Scholar
  104. 105.
  105. 106.
    Vgl. I, 307.Google Scholar
  106. 107.
    Vgl. I, 308.Google Scholar
  107. 108.
  108. 109.
  109. 110.
    I, 309; vgl. 306 und § 9 insgesamt.Google Scholar
  110. 111.
  111. 112.
    Es handelt sich um die zweite Reflexion.Google Scholar
  112. 113.
    Vgl. I, 312; I, 299.Google Scholar
  113. 114.
  114. 115.
    I, 312. — Damit ist ein Grundgesetz der Geschichte des Selbstbewußtseins angedeutet. Vgl. dazu Kap. 8 d.A.Google Scholar
  115. 116.
    Vgl. I, 306 f.Google Scholar
  116. 117.
    Vgl. I, 315.Google Scholar
  117. 118.
  118. 119.
  119. 120.
  120. 121.
  121. 122.
    Vgl. I, 318.Google Scholar
  122. 123.
  123. 124.
    I, 319. — Damit ist der Anfang einer Deduktion einer Mannigfaltigkeit gemacht.Google Scholar
  124. 125.
  125. 126.
    Vgl. S. 125.Google Scholar
  126. 127.
  127. 128.
  128. 129.
    Vgl. I, 321.Google Scholar
  129. 130.
  130. 131.
  131. 132.
    I, 323. — Zur Verwendung des Terminus „Selbstgefühl“ vgl. § 27 d.A.Google Scholar
  132. 133.
  133. 134.
  134. 135.
    Vgl. I, 323.Google Scholar
  135. 136.
  136. 137.
  137. 138.
  138. 139.
  139. 140.
  140. 141.
  141. 142.
  142. 143.
  143. 144.
    Es wird noch gezeigt, wie die wechselseitige Bestimmbarkeit von Trieb und Handlung dadurch möglich ist, daß sie beide ein Moment von Unbestimmtheit implizieren. Vgl. I, 327 f.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1974

Authors and Affiliations

  • Ulrich Claesges

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