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Exkurs

Das Prinzip der Geschichte des Selbstbewusstseins bei Schelling
  • Ulrich Claesges
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Zusammenfassung

Bei Schelling steht die Idee einer Geschichte des Selbstbewußtseins von vornherein im Spannungsfeld zwischen Naturphilosophie und Transzendentalphilosophie und damit im Rahmen der Problematik einer Philosophie des Absoluten.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. WW III, 339 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. III, 339.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. III, 342.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. III, 342.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. III, 331, 399 u. öfter.Google Scholar
  6. 6.
  7. 7.
    Vgl. III, 342.Google Scholar
  8. 8.
    Wir werden im folgenden drei naturphilosophische Schriften Schellings heranziehen: Erster Entwurf eines System der Naturphilosophie. Für Vorlesungen; WW III, 3-268 (1799). — Einleitung zu dem Entwurf eines Systems der Naturphilosophie; … WW III, 271-326 (1799). — Ueber den wahren Begriff der Naturphilosophie und die richtige Art ihre Probleme aufzulösen; WW IV, 81-103 (1801).Google Scholar
  9. 9.
    III, 11; vgl. III, 283. — Auf die Art, wie Schelling das „Unbedingte“ in die Philosophie einführt, werden wir später noch einmal eingehen. — Vgl. S. 199.Google Scholar
  10. 10.
  11. 11.
  12. 12.
    Vgl. III, 284.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. III, 284.Google Scholar
  14. 14.
  15. 15.
  16. 16.
  17. 17.
  18. 18.
    Vgl. III, 284.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. III, 285.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. III, 14.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. III, 285.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. III, I6.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. III, I6; III, 287 f.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. III, 118; III, I6; III, 285.Google Scholar
  25. 26.
    Vgl. III, 284; III, 13.Google Scholar
  26. 25.
    Vgl. III, 288.Google Scholar
  27. 27.
  28. 28.
    III, 341; Vgl. III, 356.Google Scholar
  29. 29.
  30. 30.
    Vgl. III, 342.Google Scholar
  31. 31.
  32. 32.
    Vgl. III, 364.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. III, 365 ff.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. III, 368 ff.Google Scholar
  35. 35.
  36. 36.
  37. 37.
  38. 38.
  39. 39.
  40. 40.
  41. 41.
  42. 42.
  43. 43.
    Vgl. IV, 87 f.Google Scholar
  44. 44.
  45. 45.
    Vgl. III, 347 f.Google Scholar
  46. 46.
  47. 47.
    Vgl. III, 505 ff.Google Scholar
  48. 48.
  49. 49.
  50. 50.
  51. 51.
    Daß alle Versuche der Intelligenz, sich selbst anzuschauen, mißlingen, ist der methodische Grundcharakter und das movens der Geschichte des Selbstbewußtseins bei Schelling. Auf die Methodenproblematik können wir hier nicht eingehen.Google Scholar
  52. 52.
    III, 536 f.Google Scholar
  53. 53.
    III, 537. — Damit ist der Begriff der transzendentalen Vergangenheit definiert. — Vgl. III, 524 ff.Google Scholar
  54. 54.
  55. 55.
    Vgl. IV, 86.Google Scholar
  56. 56.
  57. 57.
    Vgl. Kap. 9 d.A.Google Scholar
  58. 58.
    Bei Fichte ist Prinzip der Geschichte des Selbstbewußtseins die Idee des absoluten Ich (und die Idee eines Anstoßes auf dasselbe). Anfang dagegen ist ein Zustand des einfach angesetzten „Bewußtseins“, dessen Struktur allerdings aus dem absoluten Ich erklärt wird.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. IV, 96.Google Scholar
  60. 60.
    Damit ist das Problem der Propädeutik angesprochen, das wir aber in bezug auf Schelling nicht erörtern können.Google Scholar
  61. 61.
  62. 62.
  63. 63.
  64. 64.
    Vgl. III, 389 ff., besonders 393.Google Scholar
  65. 65.
  66. 66.
    III, 380, Vgl. 367, 374.Google Scholar
  67. 67.
  68. 68.
  69. 69.
  70. 70.
  71. 71.
    Vgl. III, 385 ff.Google Scholar
  72. 72.
  73. 73.
  74. 74.
  75. 75.
    Vgl. IV 86.Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. III, 605 ff. — Damit ist ein Grundmodell erreicht, das sich im Hegeischen System wiederfindet: Entäußerung und Rücknahme der Entäußerung. Bei Hegel vollendet sich die Rücknahme der Entäußerung aber nicht schon in der Kunst, sondern erst in der Philosophie selber.Google Scholar
  77. 77.
    Vgl. IV, 89.Google Scholar
  78. 78.
    I, 151-244 (1795).Google Scholar
  79. 79.
  80. 80.
  81. 81.
    I, 163 u.ö. — Vgl. auch die Schrift Schellings: lieber das Verhältnis des Realen und Idealen der Natur. WW II, 354-583 (1798); dort besonders 359-378.Google Scholar
  82. 82.
  83. 83.
  84. 84.
    Inhaltlich mag das Absolute bei Schelling anders bestimmt sein als bei Spinoza. Auf das Verhältnis der beiden Philosophen kann in diesem Exkurs nicht eingegangen werden. Eins aber scheint sicher; mindestens hinsichtlich der Art, wie er das Absolute in die Philosophie einführt, ist Schelling „Spinozist“ (vgl. Schellings Brief an Hegel vom 4. Februar 1795).Google Scholar
  85. 85.
    Als Beleg dafür, daß dies Absolute auch der Geschichte des Selbstbewußtseins zugrunde liegt, kann die notwendig werdende Unterscheidung zwischen endlicher und absoluter Intelligenz (III, 481 ff.) und die Unterscheidung zwischen absoluter Intelligenz und der „absoluten Identität“ (III, 600 ff.) dienen. In der Bestimmung der Duplizität in der Identität begibt das Absolute sich in den Weltprozeß. Es bleibt aber als absolute Identität diesem gegenüber zugleich transzendent. Auch auf dies Problem kann hier nicht eingegangen werden.Google Scholar
  86. 86.
    Mit dieser Bestimmung ist zugleich notwendig der Prozeßcharakter des so Bestimmten gegeben; es bedarf also keines Anstoßes, das so Bestimmte in Bewegung zu setzen.Google Scholar
  87. 87.
    In diesem „Exkurs“ ist also ein Anfang gemacht, unsere These, das Problem der Geschichte des Selbstbewußtseins sei das spekulative Grundproblem des Deutschen Idealismus, zu bewähren. Über das Problem des Prinzips einer Geschichte des Selbstbewußtseins konnte u.a. das Verhältnis von Naturphilosophie und Transzendentalphilosophie bei Schelling geklärt werden. Der Verfasser hofft, seinen in dieser Arbeit anhand von Fichte entwickelten Interpretationsansatz für eine Entschlüsselung der Phänomenologie des Geistes fruchtbar machen zu können, die, wie leicht zu sehen ist, als „Darstellung des erscheinenden Wissens“, als „Weg zur Wissenschaft“, der selber schon Wissenschaft ist (Einleitung), eine bestechende Lösung für das Problem der Propädeutik anbietet.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1974

Authors and Affiliations

  • Ulrich Claesges

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