Logos and Language: The Overcoming of Technicity

  • Thomas A. Fay

Abstract

The importance of the present chapter on Being as λόγος to the logic problematic can scarcely be overestimated, because, as Heidegger tells us, since the lecture course of 1934 entitled “Logic,” there lies concealed behind this title the transformation of the logic-question into a reflection upon λόγος.

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References

  1. 1.
    Im Sommersemester des Jahres 1934 hielt ich eine Vorlesung unter dem Titel: ‘Logik’. Es war jedoch eine Besinnung auf den λόγος, worin ich das Wesen der Sprache suchte.” (US, p. 93.)Google Scholar
  2. 2.
    “… seit der Vorlesung ‘Logik’ im Sommer 1934 hinter diesem Titel ‘Logik’ ‘die Verwandlung der Logik in die Frage nach dem Wesen der Sprache’ verbirgt…” (WD, p. 100.) Heidegger’s emphasis.Google Scholar
  3. 3.
    Thus Heidegger points out in WD, p. 10: “Das Denken über das Denken hat sich im Abendland als ‘Logik’ entfaltet.”Google Scholar
  4. 4.
    EM, pp. 91–92.Google Scholar
  5. 5.
    EM, p. 142.Google Scholar
  6. 6.
    “Was λόγος ist, entnehmen wir dem λέγειν.” (VA, p. 208.)Google Scholar
  7. 7.
    EM, p. 98.Google Scholar
  8. 8.
    VA, pp. 208, 228.Google Scholar
  9. 9.
    VA, p. 208. Cf. also WD, p. 121; EM, pp. 95, 98–99.Google Scholar
  10. 10.
    “… das λέγειν in seiner Bedeutung von ‘sagen’ und ‘reden’ nur verstehbar ist wenn es in eigenster Bedeutung als ‘legen’ und ‘lesen’ bedacht wird.” (VA, p. 223.)Google Scholar
  11. 11.
    VA, p. 227.Google Scholar
  12. 12.
    “Denn ὁ λόγος ist der Name für das Sein des Seienden.” (VA, p. 228.)Google Scholar
  13. 13.
    EM, p. 100.Google Scholar
  14. 14.
    “Das Wort ὁ λόγος nennt jenes, das alles Anwesende ins Anwesen versammelt und darin vorliegen lässt. Ὁ λόγος nennt jenes, worin sich das Anwesen des Anwesenden ereignet. Das Anwesen des Anwesenden heisst bei den Griechen τὸ ἐόν, d.h.… das Sein des Seienden.” (VA, p. 227.)Google Scholar
  15. 15.
    “Der λόγος ist die ursprüngliche Versammlung der anfänglichen Lese…” (VA, pp. 215–216.)Google Scholar
  16. 16.
    VA, p. 213. Cf. also EM, p. 130.Google Scholar
  17. 17.
    “Insofern der λόγος das Vorliegende als ein solches vorliegen lässt, entbirgt er das Anwesende in sein Anwesen. Das Entbergen aber ist die ἀλήθεια. Diese und der λόγος sind das Selbe. Das λέγειν lässt ἀλήθεια, Unverborgenes als solches vorliegen.” (VA, p. 220.)Google Scholar
  18. 18.
    EM, p. 130.Google Scholar
  19. 19.
    P, in Wegmarken, p. 348; VA, p. 209; WD, p. 125.Google Scholar
  20. 20.
    “Sammeln steht hier im Gegensatz zum Verbergen. Sammeln ist hier ent-bergen, offenbar machen.” (EM, p. 130.) Cf. also EM, pp. 94, 95, 96, 103–104.Google Scholar
  21. 21.
    SZ, p. 32.Google Scholar
  22. 22.
    “So hat der λόγος nicht nur bei Heraklit, sondern noch bei Platon den Charakter des δηλοῦν, des Offenbarmachens. Aristoteles kennzeichnet das λέγειν des λόγος als ἀποφαίνεσθαι zum-sich-zeigen-bringen…” (EM, p. 130.) Cf. also SZ, p. 32; VA, p. 213.Google Scholar
  23. 23.
    SZ, pp. 32–33, 219–220. Cf. also Ernst Tugendhat, Der Wahrheitsbegriff bei Husserl und Heidegger…, pp. 333–334.Google Scholar
  24. 24.
    WD, p. 123.Google Scholar
  25. 25.
    VA, p. 212. Cf. also WD, pp. 122, 123.Google Scholar
  26. 26.
    WD, p. 121.Google Scholar
  27. 27.
    WD, p. 123; SZ, pp. 32–33.Google Scholar
  28. 28.
    VA, p. 211.Google Scholar
  29. 29.
    VA, p. 215.Google Scholar
  30. 30.
    VA, p. 215.Google Scholar
  31. 31.
    VA, p. 229; EM, pp. 101–102; US, pp. 185, 237.Google Scholar
  32. 32.
    “Φύσις und λόγος sind dasselbe.” (EM, p. 100.) “ἀλήθεια… und der λόγος sind das Selbe…” (VA, p. 220.)Google Scholar
  33. 33.
    WD, pp. 126–127.Google Scholar
  34. 34.
    “… der λόγος das ὁμολογεῖν braucht, wenn Anwesendes im Anwesen scheinen und erscheinen soll.” (VA, p. 226.)Google Scholar
  35. 35.
    WM, p. 50.Google Scholar
  36. 36.
    “… eigentlich spricht die Sprache, nicht der Mensch. Der Mensch spricht erst, insofern er jeweils der Sprache entspricht.” (HH, p. 26.)Google Scholar
  37. 37.
    VA, p. 214.Google Scholar
  38. 38.
    VA, p. 216.Google Scholar
  39. 39.
    VA, p. 214.Google Scholar
  40. 40.
    VA, p. 215.Google Scholar
  41. 41.
    VA, p. 215.Google Scholar
  42. 42.
    VA, p. 215.Google Scholar
  43. 43.
    “Das eigentliche Hören gehört dem λόγος. Deshalb ist dieses Hören selbst ein λέγειν. Als solches ist das eigentliche Hören der Sterblichen in gewisser Weise das Selbe wie der λόγος. Gleichwohl ist es gerade als ὁμολογεῖν ganz und gar nicht das Selbe. Es ist nicht selber der λόγος selbst.” (VA, p. 217.)Google Scholar
  44. 44.
    VA, p. 217.Google Scholar
  45. 45.
    EM, pp. 108, 134.Google Scholar
  46. 46.
    EM, p. 134.Google Scholar
  47. 47.
    EM, p. 136.Google Scholar
  48. 48.
    EM, p. 133.Google Scholar
  49. 49.
    EM, p. 134.Google Scholar
  50. 50.
    EM, p. 129.Google Scholar
  51. 51.
    “Das Menschsein ist nach seinem geschichtlichen, Geschichte eröffnenden Wesen Logos, Sammlung und Vernehmung des Seins des Seienden: das Geschehnis jenes Unheimlichsten, in dem durch die Gewalt-tätigkeit das Überwältigende zur Erscheinung kommt und zum Stand gebracht wird.” (EM, p. 131.)Google Scholar
  52. 52.
    EM, pp. 130–132; WD, p. 171.Google Scholar
  53. 53.
    “Der Mensch ist als der im Logos, in der Sammlung, Stehende und Tätige: der Sammler.” (EM, pp. 131–132.)Google Scholar
  54. 54.
    WD, p. 139.Google Scholar
  55. 55.
    VA, p. 223; HD, p. 38.Google Scholar
  56. 56.
    This point is made by Buddeberg: “Immer will mit dem Wort etwas offenbar gemacht, etwas sehen, etwas erkennen gelassen werden. Das Wort als logos hat also von vornherein einen ausgezeichneten Bezug zur Wahrheit.” (Heidegger und die Dichtung…, p. 5.)Google Scholar
  57. 57.
    “Das Wort, das Nennen stellt das sich eröffnende Seiende aus dem unmittelbaren überwältigenden Andrang in sein Sein zurück und bewahrt es in dieser Offenheit… Im ursprünglichen Sagen wird das Sein des Seienden im Gefüge seiner Gesammeltheit eröffnet.” (EM, p. 131.)Google Scholar
  58. 58.
    “Anfänglich ist der Logos als Sammlung das Geschehen der Unverborgenheit…” (EM, p. 142.)Google Scholar
  59. 59.
    DF, p. 19.Google Scholar
  60. 60.
    EM, p. 11; HB, p. 54; HW, pp. 60–61; US, pp. 30, 237; See also Buddeberg, Heidegger und die Dichtung…, p. 32.Google Scholar
  61. 61.
    WD, p. 85.Google Scholar
  62. 62.
    HB, pp. 21–22.Google Scholar
  63. 63.
    HB, pp. 5, 9, 45; US, pp. 166, 267.Google Scholar
  64. 64.
    VA, p. 228.Google Scholar
  65. 65.
    WP, p. 44; HH, p. 26.Google Scholar
  66. 66.
    ID, p. 22; WP, pp. 35–36.Google Scholar
  67. 67.
    EM, p. 38; HB, pp. 8, 58, 59, 60; HW, p. 60; HH, pp. 26–27.Google Scholar
  68. 68.
    “Die Sprache ist nicht nur ein Werkzeug, das der Mensch neben vielen anderen auch besitzt, sondern sie gewährt überhaupt erst die Möglichkeit, inmitten der Offenheit von Seiendem zu stehen.” (HD, p. 35.)Google Scholar
  69. 69.
    Cf. for example, US, pp. 12, 13, 14, 16, 19, 20, 28, 30, 32, 33, 254, 255, 262, 263, 265; also WD, p. 87; HH, p. 34.Google Scholar
  70. 70.
    For example, “… die Wissenschaft ihrerseits nicht denkt und nicht denken kann…” (WD, p. 4); “… der Mensch allein existiert…” (WM, p. 15); “… das Wesen der Wahrheit ist die Un-wahrheit…” (HW, p. 43).Google Scholar
  71. 71.
    On this point see for example, Marx, “Heidegger’s New Concept…,” p. 456; Heinemann, Existenzphilosophie…, p. 95.Google Scholar
  72. 72.
    “Im gegenwärtigen Zeitalter bringt sich aber zufolge der Hast und Gewöhnlichkeit des alltäglichen Redens und Schreibens ein anderes Verhältnis zur Sprache immer entschiedener in die Vorherrschaft. Wir meinen nämlich auch die Sprache sei nur, wie alles Tägliche sonst, womit wir umgehen, ein Instrument, und zwar das Instrument der Verständigung und der Information. Diese Vorstellung von der Sprache ist uns so geläufig, dass wir ihre unheimliche Macht kaum bemerken.” (HH, pp. 26–27.)Google Scholar
  73. 73.
    US, p. 15.Google Scholar
  74. 74.
    “Dieses Ent-sprechen ist ein Sprechen. Es steht im Dienst der Sprache. Was dies heisst, ist für uns heute schwer zu verstehen; denn unsere geläufige Vorstellung von der Sprache hat seltsame Wandlungen durchgemacht. Ihnen zufolge erscheint die Sprache als ein Instrument des Ausdrucks. Demgemäss hält man es für richtiger zu sagen: die Sprache steht im Dienst des Denkens, statt: das Denken als Ent-sprechen steht im Dienst der Sprache.” (WP, p. 44.)Google Scholar
  75. 75.
    “Die Sprache sprechen ist etwas völlig anderes als eine Sprache benützen. Das gewöhnliche Sprechen benützt nur die Sprache. Seine Gewöhnlichkeit besteht gerade in diesem Verhältnis zur Sprache.” (WD, p. 87.)Google Scholar
  76. 76.
    WD, pp. 168–169.Google Scholar
  77. 77.
    Concerning the notion of mystery (Geheimnis) as the origin of language and the relation of the word to mystery Buddeberg notes the following in her interpretation of Heidegger: “Dem Denker scheint die Sprache aus demselben Grund des Geheimnisses aufzusteigen, in dem sie auch für den Dichter ruhte; dieses Geheimnis, in das Hölderlin selbst so tief eingelassen war. In seiner Erscheinung ist wohl auf eine einmalige Weise das ursprüngliche Wahrheitswalten im Wesen des Wortes offenbar geworden.” (Heidegger und die Dichtung…, p. 16.)Google Scholar
  78. 78.
    US, pp. 263–264.Google Scholar
  79. 79.
    HH, p. 27; US, pp. 160–161.Google Scholar
  80. 80.
    “Das Wesen der wirklichen Sprache besteht in der Vieldeutigkeit. Die Umschaltung des lebendigen, schwingenden Wortes in die Starrheit einer eindeutig, mechanisch festgelegten Zeichenfolge wäre der Tod der Sprache und die Vereisung und Verödung des Daseins.” (N, I, pp. 168–169.)Google Scholar
  81. 81.
    HD, p. 35.Google Scholar
  82. 82.
    SG, pp. 169–170; HH, pp. 27–28.Google Scholar
  83. 83.
    Thus Heidegger remarks in one of his last published statements entitled Zeichen which deals with the technicizing (Technisierung) of language and the threat that this poses to man: “Die Sprache, als blosse Zeichengebung vorgestellt, bietet den Ansatz für die informationstheoretische Technisierung der Sprache. Die von hier aus einsetzende Einrichtung des Verhältnisses des Menschen zur Sprache vollzieht auf die umheimlichste Weise die Forderung von Karl Marx: ‘Es gilt die Welt zu verändern.’ Ob man die radikale Unmenschlichkeit der jetzt bestaunten Wissenschaft einmal einsieht und noch rechtzeitig zugibt? Die Übermacht des rechnenden Denkens schlägt täglich entschiedener auf den Menschen selbst zurück und entwürdigt ihn zum bestellbaren Bestandstück eines masslosen ‘operationalen’ Modelldenkens.” (Neue Zürcher Zeitung, Nr. 579, p. 51.)Google Scholar
  84. 84.
    “Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst.” (HB, p. 16.)Google Scholar
  85. 85.
    “Die Sprache ist aber kein Werkzeug.” (WD, p. 99.)Google Scholar
  86. 86.
    HB, pp. 5, 30; WM, p. 50.Google Scholar
  87. 87.
    HB, p. 24.Google Scholar
  88. 88.
    Der Logos begründet das Wesen der Sprache.” (EM, p. 128.)Google Scholar
  89. 89.
    EM, p. 101.Google Scholar
  90. 90.
    P, in Wegmarken, p. 348.Google Scholar
  91. 91.
    “Die Lehre gilt, der Mensch sei im Unterschied zu Pflanze und Tier das sprachfahige Lebewesen. Der Satz meint nicht nur, der Mensch besitze neben anderen Fähigkeiten auch diejenige zu sprechen. Der Satz will sagen, erst die Sprache befähige den Menschen, dasjenige Lebewesen zu sein, das er als Mensch ist. Als der Sprechende ist der Mensch: Mensch.” (US, p. 11.)Google Scholar
  92. 92.
    HB, p. 16.Google Scholar
  93. 93.
    WD, p. 168; HB, p. 16.Google Scholar
  94. 94.
    On this point see for example, A. F. Lingis, “On the Essence of Technique,” Heidegger and the Quest for Truth…, pp. 126–127; Paul Ricœur, History and Truth, trans. Charles Kelbley (Evanston: Northwestern Univ. Press, 1965), p. 202.Google Scholar
  95. 95.
    N, I, pp. 168–169.Google Scholar
  96. 96.
    WD, pp. 99–100. Cf. also US, p. 93.Google Scholar
  97. 97.
    “Die Kennzeichnung der Aussage als Vorstellungsverknüpfung ist richtig, aber unbefriedigend. Diese richtige, aber unzureichende Aussagedefinition ist die Grundlage für eine Auffassung und Bearbeitung der Logik geworden, die heute und seit einigen Jahrzehnten viel von sich reden macht und Logistik genannt wird. Mit Hilfe von mathematischen Methoden wird versucht, das System der Aussageverknüpfungen zu errechnen; daher nennt sich diese Logik auch ‘mathematische Logik’. Sie stellt sich eine mögliche und berechtigte Aufgabe. Was die Logistik beibringt, ist nun freilich alles andere, nur keine Logik, d.h. eine Besinnung auf den λόγος.” (DF, p. 122.)Google Scholar
  98. 98.
    NF, cols. 465–472, 517–524, 567–570.Google Scholar
  99. 99.
    DF, p. 122; US, p. 93.Google Scholar
  100. 100.
    “… seit der Vorlesung ‘Logik’ im Sommer 1934 hinter diesem Titel ‘Logik’ ‘die Verwandlung der Logik in die Frage nach dem Wesen der Sprache’ verbirgt…” (WD, p. 100.)Google Scholar
  101. 101.
    “Im Sommersemester des Jahres 1934 hielt ich eine Vorlesung unter dem Titel, ‘Logik’. Es war jedoch eine Besinnung auf den λόγος, worin ich das Wesen der Sprache suchte.” (US, p. 93.)Google Scholar
  102. 102.
    VA, pp. 207–229.Google Scholar
  103. 103.
    VA, p. 284.Google Scholar
  104. 104.
    Concerning the dating of the “turn” see especially Richardson, Through Phenomenology…, pp. 243–245. For Richardson, the “turn” manifests itself in WW (1930). The same work is also seen as the turning point by Tugendhat, Der Wahrheitsbegriff…, pp. 377–387. This placing of the Kehre is confirmed by Heidegger himself in an interview published in L’Express: Question: “Et votre nouveau style d’interrogation, disons poétique, après ‘Être et Temps’?” Heidegger: “Ce n’est qu’un tournant. Ma conférence sur ‘L’Essence de la vérité’ en est, en quelque sorte, la charnière.” (Express…, p. 84.)Google Scholar
  105. 105.
    KM, p. 13. See also Richardson, “Kant and the Late Heidegger…,” p. 126; Koza, Dos Problem des Grundes in Heideggers Auseinandersetzung mit Kant…, pp. 7–14.Google Scholar
  106. 106.
    WM, p. 21. Cf. also HB, pp. 41–42.Google Scholar
  107. 107.
    VA, p. 283.Google Scholar
  108. 108.
    “Überwindung der Metaphysik,” VA, pp. 71–99.Google Scholar
  109. 109.
    SZ, pp. 19–27.Google Scholar
  110. 110.
    VA, p. 71. Cf. also WM, pp. 9–11; and Pöggeler, Der Denkweg…, pp. 143–144.Google Scholar
  111. 111.
    VA, pp. 72–73, 80, 98–99.Google Scholar
  112. 112.
    VA, pp. 74, 84–85.Google Scholar
  113. 113.
    VA, pp. 79, 83.Google Scholar
  114. 114.
    VA, pp. 79, 82–83.Google Scholar
  115. 115.
    VA, pp. 72–73, 98–99.Google Scholar
  116. 116.
    VA, pp. 80, 99; US, p. 116.Google Scholar
  117. 117.
    VA, p. 234.Google Scholar
  118. 118.
    VA, p. 76.Google Scholar
  119. 119.
    WD, p. 10.Google Scholar
  120. 120.
    “Die Logistik gilt jetzt vielerorts, vor allem in den angelsächsischen Ländern, schon als die einzig mögliche Gestalt der strengen Philosophie, weil ihre Ergebnisse und ihr Verfahren sogleich einen sicheren Nutzen für den Bau der technischen Welt abwerfen.” (WD, p. 10.)Google Scholar
  121. 121.
    WD, p. 102.Google Scholar
  122. 122.
    US, pp. 263–264.Google Scholar
  123. 123.
    N, I, p. 169.Google Scholar
  124. 124.
    US, p. 266.Google Scholar
  125. 125.
    US, p. 263; 3HH, pp. 26–27; “Zeichen”, Neue Zürcher Zeitung…, p. 51.Google Scholar
  126. 126.
    SG, p. 203.Google Scholar
  127. 127.
    HH, pp. 26–27.Google Scholar
  128. 128.
    On the poet’s role in the overcoming of technicity see my article, “Heidegger on Language: The Role of the Poet and the Thinker,” Knowledge, Culture and Value (Delhi: Motilal Banarsidass, 1976), vol. II, 455–460.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff, The Hague, Netherlands 1977

Authors and Affiliations

  • Thomas A. Fay

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