Advertisement

Die Analytische Methodik in Ihrer Anwendung auf die Geisteswissenschaften

  • Heinz Kimmerle
Part of the Philosophie der Geisteswissenschaften book series (TLB)

Zusammenfassung

Im Bereich der analytischen Philosophie bezieht sich Wissenschaftstheorie zunächst nur auf die Naturwissenschaften. Die Tradition, die der modernen analytischen Philosophie vorausgeht, ist im Grunde nichts anderes als Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften. Das gilt zwar nicht für den Positivismus, wie er von A. Comte entwickelt worden ist, der sich einerseits an den Naturwissenschaften orientiert, andererseits aber auch zur Entstehungsgeschichte der Gesellschaftswissenschaften gerechtnet werden muß. Der Empiriokritizismus E. Machs und der Neopositivismus des Wiener Kreises sind indessen als eine Wissenschaftsphilosophie konzipiert, für die allein die Naturwissenschaften die Kriterien der Wissenschaftlichkeit erfüllen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 2.
    S. Ayer: Sprache, Wahrheit und Logik, S. 61.Google Scholar
  2. 3.
    Vgl. Wellmer: Kritische Gesellschaftstheorie, S. 16 f.Google Scholar
  3. 4.
    S. Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen § 132.Google Scholar
  4. 5.
    S. Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus, S. 7.Google Scholar
  5. 6.
    Vgl. Lorenz: Elemente der Sprachkritik, S. 64–146.Google Scholar
  6. 7.
    S. Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen § 116.Google Scholar
  7. 8.
    Vgl. Searle: Sprechakte, S. 31 und 88–99.Google Scholar
  8. 9.
    S. ebenda S. 188.Google Scholar
  9. 10.
    Vgl. ebenda S. 34–37, auch zum folgenden.Google Scholar
  10. 11.
    Vgl. Popper: Logik der Forschung, S. 3–21, auch zum folgenden.Google Scholar
  11. 12.
    Vgl. Habermas: Zur Logik der Sozialwissenschaften, S. 26 f.Google Scholar
  12. 13.
    Vgl. Popper: Logik der Forschung, S. 25–30.Google Scholar
  13. 14.
    Vgl. die These vom „positivistisch halbierten Rationalismus“bei Habermas: Zur Logik der Sozialwissenschaften, S. 39–70.Google Scholar
  14. 15.
    S. ebenda S. 24.Google Scholar
  15. 16.
    Vgl. von Wright: Erklären und Verstehen, S. 23–27 und 34–38, auch zum folgenden.Google Scholar
  16. 17.
    Vgl. Peirce: Deduktion, Induktion und Hypothese. In: Schriften. Bd 1, S. 373–394, bes. 375.Google Scholar
  17. 18.
    S. von Wright: Erklären und Verstehen, S. 34, zum folgenden 35–37.Google Scholar
  18. 19.
    Ebenda S. 124.Google Scholar
  19. 20.
    Ebenda S. 131.Google Scholar
  20. 21.
    Ebenda S. 148 f.Google Scholar
  21. 22.
    Ebenda S. 144.Google Scholar
  22. 23.
    S. Lukács: Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins. Die Arbeit, S. 162.Google Scholar
  23. 24.
    S. Riedel: Arbeit und Handeln, S. 124–128.Google Scholar
  24. 25.
    S. Peirce: Aus den Pragmatismus-Vorlesungen. In: Schriften. Bd. 2, S. 344; ders.: Einige Konsequenzen aus vier Unvermögen. In: Schriften. Bd. 1, S. 198–211.Google Scholar

Copyright information

© Martinus Nijhoff Publishers bv, The Hague 1978

Authors and Affiliations

  • Heinz Kimmerle
    • 1
  1. 1.ZoetermeerNiederlande

Personalised recommendations