Advertisement

Schlußbemerkungen

Die Grenze obiger Untersuchungen und die Beziehung der Phänomenologie zu anderen “Dialektiken”
  • Reinald Klockenbusch
Chapter
  • 49 Downloads
Part of the Phaenomenologica book series (PHAE, volume 117)

Zusammenfassung

Fragen als unbeantwortet stehen zu lassen, ist das Schicksal einer jeden phänomenologischen Studie, die auf Wegen Husserls mit Husserlschen Mitteln die Ziele Husserls zu erreichen versucht. Sich mit diesen Fragen zu konfrontieren in dem Bewußtsein, sie nicht abschließend lösen zu können, heißt, die Begrenztheit der hinter einem liegenden Untersuchungen einzugestehen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 3).
    Vgl. TD, 185ff. — Vgl. ferner COHN, 1932.Google Scholar
  2. 8).
    Vgl. oben die Einschränkungen unter a).Google Scholar
  3. 9).
    Bei den folgenden Skizzen greifen wir Anregungen Thomas M. Seebohms auf (vgl. SEEBOHM 1986 und SEEBOHM 1974).Google Scholar
  4. 10).
    Mit den logischen Aspekten des Husserlschen Möglichkeitsbegriffs befaßt sich die Arbeit Wiegerlings nicht (WIEGERLING 1984).Google Scholar
  5. 14).
    Vgl. Logik, l.Teil, 2. Buch, 1. Abschnitt, Kapitel 2. — So mancher “Dialektiker”, der sich z.B. auf Hegel beruft, läßt in seinen Analysen begriffliche Deutlichkeit vermissen, um die sich Hegels Ausführungen auf allerstrengstem Denkwege bemühen. Was “Widerspruch” im Unterschied zu “Gegensatz” ist, scheint z.B. in Theodor Litts Dialektikkonzept eine unerhebliche Frage; vgl. hierzu KLOCKENBUSCH 1987.Google Scholar

Copyright information

© Kluwer Academic Publishers 1989

Authors and Affiliations

  • Reinald Klockenbusch
    • 1
  1. 1.Wiesbaden/MainzDeutschland

Personalised recommendations