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Zwischen Dresden, Leipzig, Montpellier, Wittenberg und Wolkenstein — Stationen Eines Lebens

  • Michael Ulrich Brysch
Part of the Neuere Medizin- und Wissenschaftsgeschichte. Quellen und Studien book series (NMW, volume 30)

Zusammenfassung

August Hauptmann wurde am 22. März 1607 als Sohn des Schiffs-Handelsmannes Balthasar Hauptmann in Neu-Dresden geboren.1 Seine Mutter Katharina war die Tochter des Neu-Dresdner Bürgermeisters und kurfürstlichen Kammerdieners Sebastian Kröß.2 Zwei Geschwister Katharinas sind bekannt: Maria Kröß, die Mutter des Wittenberger Poesie- und Rhetorik-Professors August Buchner,3 und Anton Kröß, der, zum Professor für Medizin in Leipzig ernannt, noch vor seinem Amtsantritt im Jahre 1637 verstarb.4 Somit entstammte August Hauptmann einer Familie aus der Dresdner oberen Mittelschicht.

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Notes

  1. 1.
    Christian Lucius, Stadtprediger in Dresden, gibt in seiner Leichenpredigt auf Hauptmann als genauen Zeitpunkt der Geburt „früh drey viertel auf 9. Uhr“ an. Vgl. Lucius (1675), S. 51.Google Scholar
  2. 34.
    So behauptet Georg Detharding 1647 im „Scriptum Illusivum“, dass Hauptmann „sein Studium juris verlassen, und ein böser Christ, Alchymist, wolt ich sagen, geworden“ sei. Vgl. Detharding (1647), S. 75–76.Google Scholar

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© Centaurus Verlag & Media UG 2012

Authors and Affiliations

  • Michael Ulrich Brysch
    • 1
  1. 1.Universität MannheimDeutschland

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