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Zusammenfassung: Bausteine für ein konkreatives Szenario

  • Arnold Meyer-Faje
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Part of the Reihe Wirtschaftswissenschaften book series (RWIWI)

Zusammenfassung

Was bringt das Konzept Identitätsorientiertes Management der Führungspraxis?
  1. 1.

    Ein selbständig entwickeltes WIR der Unternehmensmitglieder.

     
  2. 2.

    Diese Selbständigkeit fordert die grundsätzliche Fähigkeit der Mitglieder zu Coentrepreneurship.

     
  3. 3.

    Die Ziel- und Legitimationsfrage ist auf jeweils aktuellstem Stand. Das fordert nach außen die Marktchancen und das Image in der Gesellschaft. Innen vollziehen sich erforderliche Mobilität und Flexibilität schneller und reibungsloser, weil sie einsichtiger sind.

     
  4. 4.

    Kommunikation überwindet endlich das Als-Ob und deckt damit bisher verborgene bzw. sorgsam chiffrierte Wahrheiten (das Reden um den heißen Brei) auf.

     
  5. 5.

    Auf allen für die Unternehmung relevanten Bereichen innovieren sich die humanen Ressourcen und entfalten sich neue Qualitäten aufgrund des stärkeren individualen Selbstbewußtseins bei gleichzeitigem Wir-Verbund. Wir können von einem konkreativen Sprung des human capital sprechen.

     
  6. 6.

    Je besser der selbstidentifikatorische Prozeß in Gang kommt, desto mehr können wir von den Mitgliedern der Unternehmung als einer Mannschaft sprechen.

     
  7. 7.

    Die Wahrnehmung von Führungsbegabungen für Spitzenfunktionen wird wesentlich erleichtert, weil sich Mitglieder als Coentrepreneure alsbald selbst offenbaren.

     
  8. 8.

    Der Dauerdiskurs “Unternehmung wozu?” ist gewährleistet.

     

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© Centaurus Verlag & Media UG 2003

Authors and Affiliations

  • Arnold Meyer-Faje

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