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Das göttliche Du des menschlichen Ich in den christlichen Schriften Ferdinand Ebners

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Part of the Reihe Philosophie book series (REIPHIL, volume 34)

Zusammenfassung

Ferdinand Ebner war als Vordenker der dialogischen Philosophie eine unmittelbare Inspiration für Martin Buber. Seine Lehre ist kein geschlossenes, logisches System, sondern ein offenes, christlich-religiöses Denken, das den Leser zum Nachdenken bewegen soll. Ebner selbst betont den inchoativen Charakter seiner Philosophie: „Wer wird den in ihnen (in den pneumatologischen Fragmenten, M.W.) angefangenen Gedanken weiterdenken?”.3 Eine der wichtigsten seiner Schriften, d.i. „Das Wort und die geistigen Realitäten. Die pneumatologischen Fragmente“, war ursprünglich nicht für einen großen Leserkreis bestimmt, sondern als eine Art „Selbsttherapie“ gedacht.4 Unerwartet für Ebner wurde sein Buch in der österreichischen Kulturzeitschrift „Brenner“ veröffentlicht und erreichte somit ein breites Publikum.5

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© Centaurus Verlag & Media UG 2010

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