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Auszug

Das Going Concern Prinzip ist ein zentrales Grundprinzip der Rechnungslegung1, das bei der Aufstellung eines Jahresabschlusses am Ende eines jeden Geschäftsjahres berücksichtigt werden muss. Die gesetzlichen Vertreter des Unternehmens haben die Pflicht, die Fortführung der Unternehmenstätigkeit einzuschätzen. Der Prüfer hat diese Beurteilung nachzuvollziehen. Der Grundsatz der Unternehmensfortführung wurde durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz erstmalig im deutschen Handelsrecht kodifiziert. Nach diesem Prinzip ist „bei dtr Bewertung […] von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen […] sofen dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.“ (§ 252 Abs. 1 Nr 2 HGBl Seither wird dieser Grundsatz als ein unbestimmter Rechtsbegriff angesehen Seine inhaltliche Interpretation ist durch viele Unbekannte oder Ungenauigkeiten gekennzeihnet so dass hier dtr Begriff „Unter nehmensfortführung“ definiert wird.

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