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Auszug

Dienstleistungen gewinnen im europäischen Wirtschaftsraum immer mehr an wirtschaftlicher und politischer Bedeutung: Mehr als 70 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten heute im Dienstleistungsbereich.1 Insbesondere bei Business-to-Business-Transaktionen, auch als professionell bezeichneten Dienstleistungen, ist in den letzten Jahren eine außerordentlich dynamische Entwicklung zu beobachten. Sie gelten als bedeutsamer Wirtschaftsfaktor.2 Es handelt sich z. B. um heterogene Beratungs-, Planungs- und Forschungsdienstleistungen.3 Ursache für diese Dynamik ist das Anwachsen des nationalen und internationalen Konkurrenzdrucks, der schnelle technologische Wandel, die Verkürzung der Produktlebenszyklen und die sich permanent verändernden Marktbedingungen. So erklärt sich, warum Nachfrager immer stärker professionelle neuartige, das heißt innovative, Dienstleistungen nachfragen und Anbieter damit einem starken Innovationsdruck ausgesetzt sind. Immer häufiger sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, professionelle innovative Dienstleistungen4 einzuführen bzw. zu vermarkten, um konkurrenzfähig zu bleiben.5

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