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Die Erhebung: Methoden, Stichproben und Auswertungsverfahren

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Auszug

Ausgehend von einer Definition und Eingrenzung des in der Untersuchung zugrunde gelegten Verständnisses kultureller Einstellungen (Kapitel 4.1) wird die Wahl der Untersuchungsmethoden begründet (Kapitel 4.2). Daraufhin werden die in der Untersuchung eingesetzten Erhebungsinstrumentarien — der Interview-Leitfaden (Kapitel 4.3) sowie der schriftliche Fragebogen (Kapitel 4.4) — ausführlich beschrieben und unter Bezugnahme auf die Untersuchungsfragen bzw. -hypothesen begründet. Abschließend erfolgt die Darstellung der Stichprobenauswahl (Kapitel 4.5) und die Erläuterung der Verfahren zur Auswertung des quantitativen und qualitativen Datenmaterials (Kapitel 4.6 und 4.7).

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Literatur

  1. 34.
    Vgl. zum so genannten „Dreikomponentenmodell“ sowie zu weiteren Definitionsansatzen Guttler (2000: 95–101), McGuire (1985: 238f., 242), Stahlberg/Frey (1996: 220ff.).Google Scholar
  2. 35.
    Vgl. hierzu beispielsweise McGuire (1985: 251ff.), Schmidt et al. (1975: 68–90), Stahlberg/Frey (1996: 238–252).Google Scholar
  3. 36.
    Vgl. zur Anwendung des Fragebogens in der Einstellungsforschung ausführlich Mummendey (1987).Google Scholar
  4. 44.
    Einige Aussagen entstanden in Anlehnung an einen Fragebogen des Forschungsprojektes „Die Antizipation eigener Reaktionen auf Umweltveränderungen und der Einfluss antizipierter Emotionen auf Umweltverhalten“, der freundlicherweise von Stefanie Rhein und Gisela Böhm zur Verfügung gestellt wurde (vgl. Rhein/ Böhm 2002).Google Scholar
  5. 45.
    Diese Aussage ist formuliert in Anlehnung an ein Untersuchungs-Item aus dem Fragebogen von Dollase et al. (1986b).Google Scholar
  6. 51.
    Im Rahmen der aktuellen Diskussion um Umstrukturierungsmöglichkeiten der Führungsebene kommunaler Verwaltungen bei der Einführung des Neuen Steuerungsmodells wird auch eine Variante vorgesehen, nach der Fachbereichsleiter die Funktion der bisherigen Amtsleitung übernehmen und gleichzeitig das Wahlamt eines Dezernenten innehaben können (vgl. Kommune Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung 1998: 25ff.). Gegenwärtig dürfte eine solche Führungsstruktur jedoch nur vereinzelt anzutreffen sein. Deshalb sind Kulturdezernenten, die in Personalunion gleichzeitig die Funktion der Fachbereichsleitung wahrnehmen, von dieser Einschränkung ausgenommen.Google Scholar
  7. 53.
    Vgl. zur Funktionsweise und zu Anwendungsmöglichkeiten von „ATLAS/ti“ ausfuhrlich Muhr (1997).Google Scholar
  8. 55.
    Vgl. zu den Begriffen diskursive und präsentative Symbolik Langer (1979).Google Scholar

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© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006

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