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Das Für und Wider der materiellen Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und Kapital von Unternehmen

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Auszug

Bundespräsident Köhler hat sich in seiner Rede beim Wirtschaftsforum der Kreissparkasse Tuttlingen am 30. November 2005 für die Wiederbelebung der Idee der Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivitätsvermögen ausgesprochen. Diese Anregung löste ein breites öffentliches — zumeist zustimmendes — Echo aus, so auch seitens der Regierungsparteien. Diese legten schließlich im Juni 2007 Vorschläge zur Förderung der materiellen Mitarbeiterbeteiligung vor.1 Die vielfältigen politischen Aktivitäten2 führen zu der Frage nach der betrieblichen Wirklichkeit oder genauer danach, warum diese bereits in das 19. Jahrhundert zurück reichende Idee bis dato keinen nachhaltigen Niederschlag in den Unternehmen gefunden hat. Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden.

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© Deutscher Universitäts-Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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