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Organisation effektiver Unternehmensberichterstattung

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Innerhalb des abschließenden institutionellen Elements der Konzeption des Publizitäts-Controlling werden zwei grundlegende Teilbereiche unterschieden. Die Aufbauorganisation beschreibt die Strukturierung einer Unternehmung in organisatorische Einheiten, Stellen und Abteilungen, welche die auf funktioneller Ebene beschriebenen Aufgabenbündel des Publizitäts-Controlling wahrnehmen. Die Definition von Arbeitsprozessen unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen ist hingegen Gegenstand der Ablauforganisation.613

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Literatur

  1. 613.
    Vgl. Horváth, P. (2006), S. 195.Google Scholar
  2. 614.
    Vgl. Becker, R./ Mackenthun, M./ Müller, R. (1978), S. 71 ff.Google Scholar
  3. 617.
    Vgl. Hill, W./ Fehlbaum, R./ Ulrich, P. (1989), S. 191.Google Scholar
  4. 618.
    Vgl. Küpper, H.-U. (2005), S. 497; Horváth, P. (2006), S. 818 f.Google Scholar
  5. 619.
    Vgl. Peemöller, V. H. (2002), S. 88 f.Google Scholar
  6. 620.
    STREUER verweist auf eine Studie des Handelsblatts/IRES aus dem Jahr 2002, derzufolge in 76 % der indexnotierten deutschen Aktiengesellschaften die Investor-Relations-Abteilung direkt dem Vorstandsbereich zugeordnet ist. Vgl. Streuer, O. (2004a), S. 67.Google Scholar
  7. 621.
    Vgl. Küpper, H.-U. (2005), S. 494; Huch, B./Behme, W./Ohlendorf, T. (2004). S. 235.Google Scholar
  8. 622.
    Für einzelne Kriterien zur hierarchischen Einordnung von Controllinginstanzen vgl. Welge, M. K. (1988), S. 409.Google Scholar
  9. 623.
    Vgl. Horváth, P. (2006), S. 813.Google Scholar
  10. 624.
    Vgl. Hill, W./ Fehlbaum, R./ Ulrich, P. (1989), S. 224 ff.; Horváth, P. (2006), S. 823 ff.Google Scholar
  11. 625.
    Vgl. Welge, M. K. (1988), S. 411.Google Scholar
  12. 626.
    Zu einer Übersicht über verschiedene Führungsstile von autoritär bis demokratisch vgl. Zepf, G. (1972), S. 28. Zu weiteren Ausführungen zur Gestaltungsvariablen Partizipation vgl. Horváth, P. (2006), S. 826 ff.; Ulich, E. (1991), S. 235.Google Scholar
  13. 627.
    Vgl. Horváth, P. (2006), S. 832 f.Google Scholar
  14. 628.
    Vgl. ebenda, S. 833 f.Google Scholar
  15. 634.
    Vgl. Piwinger, M. (2003b), S. 9.Google Scholar
  16. 640.
    Für ausführliche Erläuterungen zu einer Vielzahl von Entscheidungssituationen bei der Gestaltung von Geschäftsberichten vgl. Heisters, V./ Leu, O. (2004), S. 103 ff.Google Scholar
  17. 643.
    In Anlehnung an Wenzel, J. (2005), S. 237.Google Scholar
  18. 645.
    Vgl. ABl.EG 2002 Nr. L 243 vom 11. 09. 2002, S. 1 ff.Google Scholar
  19. 648.
    ABl.EG 2002 Nr. L 243 vom 11. 09. 2002, S. 3.Google Scholar
  20. 650.
    Im Einzelnen wurden unter internationalen Rechnungslegungsstandards die International Accounting Standard (IAS), die International Financial Reporting Standards (IFRS) sowie sonstige diesbezügliche Auslegungen (SIC/IFRIC-Interpretationen) subsumiert. Vgl. ABl.EG 2002 Nr. L 243 vom 11. 09. 2002, S. 3.Google Scholar
  21. 651.
    Des Weiteren wird ein Einklang mit den bisherigen grundlegenden europäischen Rechnungslegungsnormen in Form der Richtlinie 78/660/EWG (4. Jahresabschlussrichtlinie) und Richtlinie 83/349/EWG (7. Konzernrichtlinie) gefordert. Vgl. ABl.EG 2002 Nr. L 243 vom 11. 09. 2002, S. 3.Google Scholar
  22. 652.
    Den Prozess der Übernahme der IFRS bezeichnet man auch als Endorsement der Rechnungslegung. Vgl. Scheffler, E. (2004), S. 55 ff.Google Scholar
  23. 653.
    Vgl. IAS 1.8, ABl.EU 2004 Nr. L 394 vom 31. 12. 2004, S. 6.Google Scholar
  24. 654.
    Vgl. IAS 7.10 ff., ABl.EU 2003 Nr. L 261 vom 13. 10. 2003, S. 34 ff.Google Scholar
  25. 655.
    Vgl. IAS 14, ABl.EU 2003 Nr. L 261 vom 13. 10. 2003, S. 88 ff.Google Scholar
  26. 656.
    Vgl. BGBl 2004 Teil I Nr. 65 vom 09. 12. 2004, S. 3166 ff.Google Scholar
  27. 659.
    Vgl. § 313 Abs. 2 HGB; § 314 Abs. 1; § 161 AktG. Zur Akzeptanz der Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex siehe von Werder, A./ Talaulicar, T. (2006), S. 849 ff.Google Scholar
  28. 660.
    Vgl. BGBl 2005 Teil I Nr. 47 vom 03. 08. 2005, S. 2267 f.Google Scholar
  29. 663.
    Das Rahmenkonzept ist nicht Teil der übernommenen IFRS, ist aber gleichwohl in einer Veröffentlichung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften als Grundlage der kapitalmarktorientierten Rechnungslegung in Europa akzeptiert worden. Vgl. Kommission der EG (2003), S. 16 ff.Google Scholar
  30. 664.
    Vgl. ebenda, S. 23 ff. Zunächst soll Rechnungslegung verständlich ausgestaltet sein. Hierzu verlangt das Rahmenkonzept eine entsprechende Aufbereitung der Informationen im Abschluss, relativiert diese Anforderung aber insofern, als es ausreichende Kenntnisse der Adressaten voraussetzt, ökonomische Sachverhalte zu verarbeiten. Die Anforderung der Vergleichbarkeit bezieht sich sowohl auf den sachlichen Vergleich zwischen den Rechnungslegungen unterschiedlicher Unternehmungen als auch auf Vergleichsmöglichkeiten im Zeitablauf. Die Anforderung der Relevanz beinhaltet die Bereitstellung wesentlicher Informationen, wobei eine Informationen dann als wesentlich gilt, wenn diese eine Entscheidung des Adressaten zu beeinflussen vermag. Von besonderer Komplexität ist die Anforderung der Verlässlichkeit. Diese umfasst die Glaubwürdigkeit der Darstellung sowie die Tatsache, dass die Rechnungslegung den wirtschaftlichen Gehalt eines Geschäftsvorfalls abbilden muss. Verlässlichkeit wird zudem durch die gegenläufigen Zielrichtungen von Neutralität und Vorsicht charakterisiert. Zum einen sind Informationen unverfälscht zu adressieren, zum anderen soll ein gewisses Maß an Sorgfalt bei der Ermessensausübung einbezogen werden, so dass Vermögenswerte oder Erträge nicht zu hoch und Schulden oder Aufwendungen nicht zu niedrig angesetzt werden. Die Anforderungen an Verlässlichkeit werden ergänzt durch das Prinzip der Vollständigkeit.Google Scholar
  31. 666.
    Vgl. Kommission der EG (2003), S. 20 f.Google Scholar
  32. 667.
    Gleichwohl gibt es auch im internationalen Umfeld und von Seiten des IASB Bestrebungen, ein dem Lagebericht vergleichbares Berichterstattungselement in den IFRS zu etablieren. Vgl. Buchheim, R./ Knorr, L. (2006), S. 413 ff.Google Scholar
  33. 671.
    Vgl. DRS 15, Tz. 9 ff. Der Lagebericht soll sämtliche zur Beurteilung von Geschäftsverlauf, Lage und voraussichtlicher Entwicklung relevanten Informationen enthalten, ohne dass hierzu der Rückgriff auf Angaben des Jahresabschlusses erforderlich wäre (Vollständigkeit). Dabei erlaubt DRS 15 die Konzentration der Darstellung auf „wesentliche“ Angaben, untersagt jedoch, Chancen und Risiken gegeneinander aufzurechnen. Unter dem Begriff der Verlässlichkeit fasst DRS 15 die zutreffende und nachvollziehbare Darstellung von Informationen. Dabei sollen Tatsachen und Meinungen getrennt werden und eine ausgewogene Darstellung von Chancen und Risiken erfolgen. Über den Kontext zwischen Geschäftsverlauf, Lage und voraussichtlicher Entwicklung der Unternehmung soll die kurz-und langfristige Perspektive verbunden werden. DRS 15 verlangt ferner eine klare Trennung des Konzernlageberichts von anderen veröffentlichten Informationen der Unternehmung. Ferner ist der Lagebericht deutlich als solcher zu kennzeichnen und hat eine Gliederung zu enthalten. Der Lagebericht soll zeitlich, systematisch und formal konsistent, stetig und vergleichbar sein. Dies wird u. a. durch die Angaben von Vergleichsperioden und ggf. Pro-Forma-Angaben sichergestellt. Vgl. zur Würdigung der Lageberichterstattung nach BilReG und DRS 15 Fink, C./ Keck, B. (2005), S. 137 ff.Google Scholar
  34. 675.
    Vgl. Küting (2001), S. 473.Google Scholar
  35. 676.
    Vgl. AICPA (1994), S. 52.Google Scholar
  36. 677.
    Vgl. Haller, A./ Dietrich, R. (2001), S. 208.Google Scholar
  37. 678.
    AICPA (1994), S. 2.Google Scholar
  38. 679.
    Vgl. Noll, D. J./ Weygandt, J. J. (1997), S. 59; Ruhwedel, F./Schultze, W. (2002), S. 607.Google Scholar
  39. 680.
    Vgl. Haller, A./ Dietrich, R. (2001), S. 211.Google Scholar
  40. 681.
    Vgl. FASB (2001c), S. 6.Google Scholar
  41. 682.
    Vgl. FASB (2001c), S. 5. Insgesamt besteht das Business Reporting Project aus drei Studien. Für die anderen beiden Studien siehe FASB (2001a) und FASB (2001b).Google Scholar
  42. 683.
    Vgl. FASB (2001c), S. 5. Untersucht wurden jeweils 6 bis 9 Unternehmungen der Bereiche Automobiles, Oil—Integrated Domestic, Chemicals, Pharmaceuticals, Computer Systems, Regional Banks, Foods und Textile—Apparel. Vgl. für eine detaillierte Auflistung FASB (2001c), App. A.Google Scholar
  43. 684.
    Vgl. Günther, T./ Beyer, D. (2001), S. 1623.Google Scholar
  44. 685.
    Vgl. Ruhwedel, F./ Schultze, W. (2002), S. 608.Google Scholar
  45. 686.
    In Anlehnung an Schultze, W. (2002) ebenda, S. 607; Noll, D. J./Weygandt, J. J. (1997), S. 59.Google Scholar
  46. 687.
    Vgl. Müller, M. (1998), S. 123 ff.Google Scholar
  47. 688.
    In Anlehnung an ebenda, S. 125.Google Scholar
  48. 689.
    Vgl. ebenda, S. 129 ff.Google Scholar
  49. 690.
    Vgl. ebenda, S. 131 ff.Google Scholar
  50. 691.
    Vgl. ebenda, S. 135 ff.Google Scholar
  51. 692.
    Eccles, R. G. et al. (2002), S. 6.Google Scholar
  52. 693.
    Vgl. Eccles, R. G. et al. (2001), S. 48.Google Scholar
  53. 694.
    In Anlehnung an Eccles, R. G. et al. (2002), S. 261; Morich, S. (2002), S. 42.Google Scholar
  54. 695.
    Vgl. Ruhwedel, F./ Schultze, W. (2002), S. 609 ff.Google Scholar
  55. 697.
    Vgl. Ruhwedel, F./ Schultze, W. (2002), S. 610.Google Scholar
  56. 698.
    Vgl. Schultze, W. (2002) ebenda, S. 611.Google Scholar
  57. 699.
    Vgl. Sellhorn, T. (2000), S. 885 ff.Google Scholar
  58. 700.
    Vgl. Ruhwedel, F./ Schultze, W. (2002), S. 612.Google Scholar
  59. 701.
    Vgl. Schultze, W. (2002) ebenda, S. 612 f.Google Scholar
  60. 702.
    AK Externe Unternehmensrechnung (2002), S. 2337.Google Scholar
  61. 703.
    Vgl. ebenda, S. 2338.Google Scholar
  62. 704.
    Vgl. ebenda, S. 2338 f.; AK Immaterielle Werte im Rechnungswesen (2001), S. 989 ff.Google Scholar
  63. 705.
    Vgl. AK Externe Unternehmensrechnung (2002), S. 2339.Google Scholar
  64. 706.
    Vgl. ebenda, S. 2339 f. Aufgrund der bereits diskutierten Bedeutungslücke wird zunächst die Umsetzung des Management Approachs für notwendig erachtet, der die Identität der intern generierten Daten mit den veröffentlichten Informationen beschreibt. Eine Abweichung ist nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig, wenn dadurch die Beurteilungsfähigkeit der Berichtsadressaten verbessert wird. Die Grundsätze der Klarheit und Vergleichbarkeit behandeln die übersichtliche Darstellung der Berichterstattung und die sachliche, zeitliche und formale Konsistenz. Insbesondere sollen die einzelnen Komponenten des Wertbeitragskonzepts differenziert dargestellt und diesbezüglich notwendige Schätzverfahren beschrieben werden. In diesen Kontext ist auch die geforderte Ausgewogenheit der Berichterstattung zu stellen, die die Verwendung adäquater Schätzbandbreiten oder Erwartungswerte fordert. Ferner soll Value Based Reporting ausreichende Segmentierungen erhalten, die der Darstellung diversifizierter Unternehmungen und Konzerne gerecht wird. Die geforderte Regelmäßigkeit ergibt sich aus der Einbettung der wertorientierten Berichterstattung in Geschäftsberichte, aber auch Zwischen-und Quartalsberichte.Google Scholar
  65. 707.
    Selbst bei einer Aufnahme in ein nicht regulativ bestimmtes Element des Geschäftsberichts schlägt der AK Externe Unternehmensrechnung eine prüferische Durchsicht dieser Informationen in Anlehnung an die Prüfungserfordernisse für Zwischenberichte vor. Das Ergebnis dieser Prüfung in Form einer negativ formulierten Aussage soll dann wie der Bestätigungsvermerk Teil des Geschäftsberichts werden. Vgl. ebenda, S. 2340.Google Scholar
  66. 709.
    Vgl. Labhart, P. A. (1999), S. 253.Google Scholar
  67. 710.
    Vgl. Ruhwedel, F./ Schultze, W. (2004), S. 493 f.Google Scholar
  68. 711.
    Vgl. Labhart, P. A. (1999), S. 261.Google Scholar
  69. 712.
    Vgl. ebenda, S. 267.Google Scholar
  70. 713.
    Vgl. ebenda, S. 270 f.Google Scholar
  71. 714.
    Vgl. ebenda, S. 268 ff.Google Scholar
  72. 715.
    Ebenda, S. 269.Google Scholar
  73. 716.
    In Anlehnung an ebenda, S. 265, 271; DVFA (2006b), S. 10.Google Scholar
  74. 717.
    Vgl. ebenda, S. 262 f.Google Scholar
  75. 718.
    Vgl. z. B. Fischer, T. M./ Becker, S./ Wenzel, J. (2002), S. 18; Fischer, T. M./Becker, S. (2001), S. 2002, die das Strategic Advantage Reporting in zukunftsorientierte Informationen, Informationen zum Unternehmenshintergrund, jahresabschlussorientierte Informationen, stakeholderbezogene Informationen sowie Zusatzinformationen unterteilen.Google Scholar
  76. 719.
    Vgl. Fischer, T. M./ Becker, S./ Wenzel, J. (2002), S. 14 ff.; Fischer, T. M./Becker, S. (2001), S. 2001 ff.Google Scholar
  77. 720.
    Vgl. zu dieser Einschätzung siehe auch Labhart, P. A. (1999), S. 263.Google Scholar
  78. 721.
    Vgl. für eine tabellarische Bestandsaufnahme der Vorschläge zur Ausgestaltung der wertorientierten Berichterstattung z. B. Wenzel, J. (2005), S. 196.Google Scholar
  79. 722.
    DVFA (2006b), S. 1.Google Scholar
  80. 723.
    Vgl. ebenda, S. 2.Google Scholar
  81. 724.
    Ebenda, S. 2.Google Scholar
  82. 725.
    Vgl. ebenda, S. 3.Google Scholar
  83. 726.
    In Anlehnung an ebenda, S. 4.Google Scholar
  84. 727.
    Vgl ebenda, S. 4 ff.Google Scholar
  85. 728.
    Vgl. ebenda, S. 6 ff.Google Scholar
  86. 729.
    Vgl. ebenda, S. 8 ff.Google Scholar
  87. 730.
    Die DVFA nimmt für Beispiele von finanzanalytischen Zahlen Bezug auf den Emittentenleitfaden der BaFin. Vgl. BaFin (2006) unter IV.2.2.10 “Übliche Zahlen”.Google Scholar
  88. 731.
    Einen besonderen Bezug auf Geschäftsberichte enthält dieser Leitsatz durch die Anforderung an den konstanten Inhalt und Umfang der Berichterstattung. Die Vorgabe der Nachvollziehbarkeit bringt damit den Effizienzgedanken der DVFA zum Ausdruck, indem Änderungen an der Struktur der bereitgestellten Informationen und somit zusätzlicher Aufwand im Rahmen der Finanzanalyse vermieden werden.Vgl. DVFA (2006b), S. 11 f.Google Scholar
  89. 732.
    Vgl. ebenda, S. 13 f.Google Scholar
  90. 733.
    Ebenda, S. 15.Google Scholar
  91. 736.
    Vgl. für eine abweichende Auffassung AK Immaterielle Werte im Rechnungswesen (2003), S. 1235, der eine Integration des Intellectual Capital Statements in den Lagebericht empfiehlt.Google Scholar
  92. 737.
    In Anlehnung an ebenda S. 28.Google Scholar
  93. 738.
    Vgl. PwC (2006), S. 11.Google Scholar
  94. 739.
    Vgl. Heisters, V./ Leu, O. (2004), S. 27 ff.Google Scholar
  95. 740.
    Vgl. Kinne, P. (2005), S. 141 f.Google Scholar
  96. 741.
    Als Beleg für diese Entwicklung sei eine Untersuchung von Arthur Andersen für den Zeitraum 1978–2002 über 3.500 Unternehmungen genannt, bei denen der bilanzierte Anteil am Kapitalmarktwert von 95 % auf 15 % zurückgegangen ist. Vgl. ebenda, S. 143 f.Google Scholar
  97. 743.
    Vgl. AK Immaterielle Werte im Rechnungswesen (2001), S. 990. Im Folgenden sollen für Intellectual Capital jedoch exklusiv und synonym die Begriffe immaterielle Vermögenswerte und Intangibles verwendet werden.Google Scholar
  98. 744.
    Vgl. ebenda, S. 990.Google Scholar
  99. 745.
    Die Bilanzierungsvorschriften für immaterielle Vermögenswerte nach IFRS finden sich grundsätzlich im Standard IAS 38, ABl.EU 2004 Nr. L 392 vom 31. 12. 2004, S. 120 ff.Google Scholar
  100. 746.
  101. 747.
    Vgl. IAS 38.33 i. V. m. IAS 38.21.Google Scholar
  102. 748.
    Vgl. IAS 38.12.Google Scholar
  103. 749.
    Vgl. IAS 38.52.Google Scholar
  104. 750.
    Die Kriterien sind im Einzelnen die technische Realisierbarkeit, die Absicht der Fertigstellung, die Fähigkeit der Nutzung, die Existenz eines Markts für zukünftige Produkte, die Verfügbarkeit ausreichender Ressourcen sowie die verlässliche Zurechenbarkeit von Ausgaben. Vgl. IAS 38.57.Google Scholar
  105. 751.
    Vgl. IAS 38.48.Google Scholar
  106. 752.
    Beispielsweise greift Andriessen, D. (2004) zehn verschiedene Strukturen von Intellectual Capital Statements auf.Google Scholar
  107. 753.
    Vgl. Edvinsson, L./ Malone, M. S. (1997), S. 34, 52; Labhart, P. A. (1999), S. 194. Teilweise werden für die beiden Grundelemente des Intellectual Capital andere Begrifflichkeiten verwendet. So bezeichnet Sullivan, P. H. (2000) das Strukturkapital als Intellectual Assets.Google Scholar
  108. 754.
    Vgl. BMWI (2006), S. 13; Kivikas, M./Wulf, I. (2006), S. 45.Google Scholar
  109. 755.
    Vgl. Kinne, P. (2005), S. 155 f.Google Scholar
  110. 756.
    Vgl. Maul, K.-H. (2000), S. 529 ff.Google Scholar
  111. 757.
    Für die Darstellung eines Intellectual Capital Statements formuliert der AK Immaterielle Werte zu den allgemeinen Ausführungen im Rahmen des Value Based Reporting ergänzende Berichtsgrundsätze. Hierbei wird die Zielsetzung des Intellectual Capital Statements in der Strategiedokumentation des Managements sowie der Offenlegung von Erfolgspotenzialen gesehen. Gleichzeitig weist der AK Immaterielle Werte aber darauf hin, dass die Einschätzung und Beurteilung der Informationen den Berichtsadressaten obliegt. Die Berichterstattung soll ferner unabhängig von der Bilanzierung der immateriellen Vermögenswerte geschehen und stets alle sieben Kategorien des Intellectual Capital enthalten. Vgl. AK Immaterielle Werte im Rechnungswesen (2003), S. 1234 f.Google Scholar
  112. 758.
    In Anlehnung an ebenda, S. 1236 f.Google Scholar
  113. 759.
    Vgl. ebenda, S. 1235 f. Im Teilbereich Strategie erfolgt eine Einstufung und Bedeutungsgewichtung der jeweiligen Kategorie in das Gesamtkonzept der Unternehmung. Ein zweiter Teilbereich enthält den Katalog der Indikatoren der betrachteten Kategorie. Hierbei sind aktuelle Werte der Berichtsperiode und Vergleichswerte der Vorperiode ebenso anzugeben wie mögliche Prognosen für die Zukunft. Der Teilbereich der Definition und Wechselwirkung der Indikatoren widmet sich der Frage, wie die Entwicklung einer Kategorie gemessen werden kann bzw. welche Wirkungszusammenhänge zwischen den Indikatoren bestehen. Die Erläuterung der einzelnen Kategorien schließt mit einem Kommentar, der den Stand und die Entwicklung der Kategorie beurteilt.Google Scholar
  114. 760.
    Vgl. ebenda, S. 1237 f.Google Scholar
  115. 761.
    Um die Bilanzierungsfähigkeit des Intellectual Capital im Zuge der Identifizierung zu bestimmen, bietet es sich an, den Entwicklungsstand des Intellectual Capital innerhalb eines Erstellungsprozesses von Intangibles zu dokumentieren, So unterscheidet Lev, B. (2001) in seiner Value Chain Scorecard die drei Phasen Discovery and Learning, Implementation, Commercialization, die in etwa mit Forschung, Entwicklung und Marktreife vergleichbar sind.Google Scholar
  116. 762.
    Vgl. Daum, J. H. (2004), S. 57.Google Scholar
  117. 764.
    Vgl. Schmid, M./ Kuhnle, H./ Sonnabend, M. (2005), S. 156 ff. Vgl. Stoi, R. (2003), S. 177 ff.Google Scholar
  118. 765.
    Analoges gilt auch für immaterielle Kosten, z. B. durch den Verlust von Markenreputation. Eine Möglichkeit zur Erfassung immaterieller Erlöse ist z. B. die Zuordnung finanzieller Umsatzerlöse zu positiven Wirkungen auf einzelne Kategorien des Intellectual Capital wie Customer oder Human Capital. Vgl. hierzu die Ausführungen unter Sveiby, K. E. (2003).Google Scholar
  119. 766.
    Vgl. Coenenberg, A. G./ Alvarez, M. (2005), S. 970 ff.; Leffson, U. (1984), S. 169 f. Zum Bereich des Bilanz-Rating siehe auch Baetge, J./Baetge, K./Kruse, A. (2001), S. 981 ff.Google Scholar
  120. 767.
    Vgl. Viel, J. (1958), S. 4.Google Scholar
  121. 768.
    Vgl. Meyer, C. (1994), S. 52.Google Scholar
  122. 769.
    Vgl. Sabisch, H. (1997b), S. 1.Google Scholar
  123. 770.
    Vgl. Huch, B./ Behme, W./ Ohlendorf, T. (2004), S. 413 ff. Als Funktionen des Benchmarking identifiziert Sabisch, H. (1997b) eine Mess-und Maßstabsfunktion, eine Erkenntnisfunktion, eine Zielfunktion sowie eine Implementierungsfunktion. Einen Übergang zur internen Orientierung von Kennzahlensystemen stellt das interne Benchmarking (Internal Benchmarking) dar, bei dem unternehmensinterne Funktion einer diversifizierten Unternehmung über mehrere Sparten oder Tochtergesellschaften hinweg miteinander verglichen werden.Google Scholar
  124. 772.
    Reilly, R. F./ Schweihs, R. P. (1999) beispielsweise unterscheiden die sechs Anlässe Preisermittlung, Finanzierungsabsicherung, Strategieentwicklung, Managementinformationssysteme, Sanierungsplanung und Rechtsstreitigkeiten. Marr, B./Gray, D. (2004) nennen als Bewertungsgründe Strategieentwicklung und-umsetzung, Beurteilung der Einflussfaktoren (influence behaviour) und die Einschätzung von außen (external validation).Vgl. Kinne, P. (2005), S. 156 ff.Google Scholar
  125. 774.
    Vgl. IDW RS HFA 16 vom 18. 10. 2005 in IDW (2005a), S. 1415 ff. Ferner liegt mit dem IDW ES 5 vom 25. 08. 2006 der Entwurf eines weiteren Standards des IDW vor, der sich mit der betriebswirt-schaftlichen Bewertung von immateriellen Vermögenswerten befasst. Vgl. IDW (2006), S. 1306 ff. Der Entwurf übernimmt jedoch weitestgehend die Bewertungsverfahren des IDW RS HFA 16.Google Scholar
  126. 775.
    Vgl. ebenda, Tz. 18.Google Scholar
  127. 776.
    Vgl. ebenda, Tz. 39 ff.Google Scholar
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    Vgl. ebenda, Tz. 21 ff.Google Scholar
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    Vgl. ebenda, Tz. 24 ff., 45 ff.Google Scholar
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    Vgl. Roos, G./ Pike, S./ Fernström, L. (2004), S. 127 ff. Für eine Kategorisierung alternativer Bewertungsverfahren siehe auch Kinne, P. (2005), S. 160; Stoi, R. (2003), S. 179.Google Scholar
  131. 782.
    Beispiele für Scorecard-Verfahren sind der Skandia-Navigator und der Intangible Asset Monitor. Vgl. Edvinsson, L./ Brünig, G. (2000), S. 58; Sveiby, K. E./Linard, K./Dvorsky, L. (2002).Google Scholar
  132. 783.
    Vgl. für diese Einschätzung Stoi, R. (2003), S. 179. Eine weitere Unterscheidung innerhalb nichtmonetärer Bewertungsmethoden nimmt Andriessen, D. (2004) vor, der in Abhängigkeit von der Beobachtbarkeit und dem Vorhandensein einer Werteskala die Wertmessung (value measurement), Werteinschätzung (value assessment) und die Messung ohne Werteskala (measurement) unterscheidet.Google Scholar
  133. 786.
    Als zentrale Einflussgrößen auf den ökonomischen Wert des Eigenkapitals wurden bereits der Free Cash Flow sowie der Diskontierungszinssatz identifiziert. Berücksichtigt man die Ausrichtung des FCF-Ansatzes als Entity-Ansatz, so ergibt sich der Marktwert des Fremdkapitals als dritte Bewertungskomponente des Shareholder Value. Zur Deduzierung einzelner Wertgeneratoren aus diesen drei Bewertungskomponenten nimmt Rappaport ein konstantes Cash-Flow-Wachstum an. Der Free Cash Flow einer Periode wird nach seinen Annahmen durch den Umsatz der Vorperiode, das Umsatzwachstum, die Gewinnmarge, den Steuersatz sowie die Erweiterungsinvestitionsquoten in das Anlagevermögen und das Working Capital vollständig beschrieben. Vgl. Rappaport, A. (1999), S. 41; Palli, M. C. (2004), S. 104 f.Google Scholar
  134. 787.
    Vgl. Siemens (2006), S. 119.Google Scholar
  135. 788.
    Der Variationskoeffizient einer Zufallsvariable ergibt sich durch Division der Standardabweichung durch den Mittelwert. Als relative Standardabweichung stellt er eine Normierung der Varianz dar. Vgl. Kobelt, H./ Steinhausen, D. (2006), S. 90 f.Google Scholar
  136. 790.
    Die Kapitalmarktdaten betreffen die Aktie „SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.“ (WKN 723610). Die Daten zu den Erfolgsgrößen der Rechnungslegung sind aus den Fünfjahresübersichten der Geschäftsberichte der Siemens AG der Jahre 2006 und 2002 entnommen. Vgl. Steinhausen, D. (2006) ebenda, S. 254 f.; Siemens (2002), S. 138 f.Google Scholar
  137. 791.
    Vgl. Collins, D. W./ Kothari, S. P. (1989), S. 143.Google Scholar
  138. 792.
    Vgl. Lev, B. (1989), S. 186 ff.Google Scholar
  139. 796.
    Vgl. Steiniger, H. (2003), S. 2.Google Scholar
  140. 797.
    Vgl. ebenda, S. 2 f.Google Scholar
  141. 799.
    Vgl. zur multiplen Regressionsanalyse als Verfahren der multivariaten Datenanalyse Kobelt, H./ Steinhausen, D. (2006), S. 321 ff. Das stochastische Modell der Regressionsgleichung ist mit einer Reihe von Annahmen verbunden. Wesentliche Prämissen sind neben der Linearität des betrachteten Zusammenhangs die Vollständigkeit der betrachteten Variablen, die Homoskedastizität sowie keine Autokorrelation der Störgröße sowie eine fehlende Multikollinearität der unabhängigen Variablen. Wenn die Prämissen erfüllt sind, liefert die MkQ-Schätzung „blue“-Werte (best linear unbiased estimators), d. h. die Schätzwerte sind effizient bzw. haben die kleinstmögliche Varianz. Sind die Prämissen nicht erfüllt, so ist die Schätzung verzerrt (ineffizient). Ferner setzen einzelne Signifikanztests die Normalverteilung der Störgrößen voraus. Von einer Normalverteilung ist aber auszugehen, soweit die Störgröße viele kleine und voneinander weitgehend unabhängige Einflussfaktoren repräsentiert (Zentraler Grenzwertsatz der Statistik).Google Scholar
  142. 801.
    Die Regressionsanalysemethode der kleinsten Quadrate ist in vielen Tabellenkalkulations-Programmen sowie spezieller Statistik-Software wie z. B. SPSS implementiert. Vgl. Eckstein, P. P. (2004), S. 197 ff. Diese EDV-Unterstützung ermöglicht die effiziente Bestimmung der in Tabelle 6 dargestellten statistischen Parameter. Die einzelnen Rechenschritte zu deren Ermittlung sind daher nicht aufgeführt. Gleichwohl wird eine vollständige formale Darstellung der Bestimmung der Parameter gewährleistet.Google Scholar
  143. 803.
    Vgl. Kobelt, H./ Steinhausen, D. (2006), S. 325. Das multiple Bestimmtheitsmaß dient als Maßzahl zur Beurteilung der Güte des gesamten Ansatzes. Dazu wird das Verhältnis zwischen der durch die Regression erklärten Streuung und der gesamten Streuung ermittelt: \( R^2 = 1 - {{SS_{resid} } \over {SS_{reg} + SS_{resid} }} \) Google Scholar
  144. 804.
    Für die Interpretation von Bestimmtheitsmaßen vgl. Bühl, A./ Zöfel, P. (1996), S. 425.Google Scholar
  145. 805.
    Für die Annahmen der F-Verteilung vgl. Kobelt, H./ Steinhausen, D. (2006), S. 239 f.Google Scholar
  146. 806.
    Vgl. Backhaus, K. (2006), S. 71.Google Scholar
  147. 808.
    Für eine Übersicht über empirische Untersuchungen zu linearen Regressionen über die Wertrelevanz von traditionellen oder wertorientierten Kennzahlen vgl. Schremper, R./ Oliver, P. (2001), S. 545.Google Scholar
  148. 809.
    Vgl. Holthausen, R. W./ Watts, R. L. (2001), S. 8 ff. und S. 135 ff. Vgl. auch die übersichtsartigen Ausführungen in Lindemann, J. (2006), S. 975 ff.; Vorstius, S. (2004), S. 125 ff.Google Scholar
  149. 810.
    Vgl. Brown, L. D./ Sivakumar, K. (2003), S. 561 ff.; Aboody, D./Hughes, J./Liu, J. (2002), S. 965 ff.; Arce, M./Mora, A. (2002), S. 573 ff.; Black, E. L./White, J. J. (2003), S. 29 ff.Google Scholar
  150. 811.
    Vgl. Givoly, D./ Hayn, C./ D’Souza, J. (1999), S. 15 ff.Google Scholar
  151. 812.
    Vgl. Francis, J./ Schipper, K. (1999), S. 338 ff.; Ely, K./Waymire, G. (1999), S. 304 ff. US-amerikanische Studien in den Bereichen der Bewertungs-und der Wertrelevanz deuten auf eine Abnahme der Kapitalmarktrelevanz von Gewinngrößen im Zeitablauf der vergangenen drei Dekaden hin. Begründet wird dies mit dem stetig wachsenden Angebot an Kapitalmarktinformationen innerhalb und außerhalb der Rechnungslegung. Ähnliches gilt nach Lev, B./Zarowin, P. (1999) oder Brown, S./Lo, K./Lys, T. (1999) auch für den operativen Cash Flow sowie den Buchwert des Eigenkapitals. Ergebnisse neuerer Studien werden von den Anomalien des Börsen-Booms Ende der 90er Jahre überlagert, zeigen aber wie z. B. in Core, J. E./Guay, W. R./Van Buskirk, A. (2003) ebenfalls einen Rückgang der Wertrelevanz von Gewinn und Buchwert des Eigenkapitals für diesen Zeitraum. Eine aktuelle Studie für den deutschen Kapitalmarkt stammt von Vorstius, der CDAX-Unternehmungen von 1980 bis 2000 untersuchte. Auch er weist eine Abnahme der Wertrelevanz der Rechnungslegung im Zeitablauf nach. Vgl. Vorstius, S. (2004), S. 203 ff.Google Scholar
  152. 813.
    Dies mag zum einen an der mangelnden Aktualität und dem Vergangenheitsbezug der externen Rechnungslegung liegen, deutet zum anderen aber auch auf mangelnde Effizienzen in der Informationsverarbeitung durch Kapitalmarktteilnehmer hin. Weitere Erklärungen liegen in möglichen Mängeln der Modelltheorie sowie in ökonometrischen Aspekten der Modellierung. Hierzu zählen z. B. die Problembereiche nichtlinearer Zusammenhänge sowie die korrekte Berücksichtigung von Zeitreihen. Vgl. Vorstius, S. (2004), S. 201 ff.Google Scholar
  153. 814.
    Vgl. Bartov, E./ Goldberg, S. R./ Kim, M.-S. (2005), S. 10 f.Google Scholar
  154. 815.
    Vgl. Hung, M./ Subramanyam, K. R. (2004), S. 29 f.; Barth, M. E./Landsman, W./Lang, M. (2005), die aber tendenziell IFRS als wertrelevanteres Rechnungslegungssystem einstufen.Google Scholar
  155. 816.
    Vgl. Vorstius, S. (2004), S. 219 ff.Google Scholar
  156. 817.
    Vgl. Aboody, D./ Lev, B. (1998), S. 161 ff.; Gelb, D. S. (2002), S. 456 ff.Google Scholar
  157. 818.
    Vgl. Ballester, M./ Garcia-Ayuso, M./ Livnat, J. (2003), S. 605 ff.Google Scholar
  158. 819.
    Vgl. hierzu die Arbeit von Kallapur, S./ Kwan, S. (2002).Google Scholar
  159. 820.
    Vgl. Rajgopal, S./ Venkatachalam, M./ Kotha, S. (2003), S. 135 ff.Google Scholar
  160. 821.
    Vgl. Francis, J./ Schipper, K. (1999), S. 323 f.Google Scholar
  161. 822.
    In Holthausen, R. W./ Watts, R. L. (2001) werden alleine 54 Kapitalmarktrelevanzstudien für den Zeitraum bis 2001 benannt, die auf die relevanzorientierte Optimierung von Rechnungslegungsstandards abzielen.Google Scholar
  162. 824.
    Lev, B./ Sougiannis, T. (2003), S. 125 ff., 131 ff.Google Scholar
  163. 825.
    Vgl. Sougiannis, T. (2003) ebenda, S. 138 f. Zu einem entgegengesetzten Ergebnis kommt eine von der Deutschen Bundesbank durchgeführte Untersuchung, in der Ramb/Reitzig die Wertrelevanz der Bilanzierung von F+E-Aktivitäten nach HGB, IFRS und US-GAAP bei insgesamt 564 deutschen Unternehmungen des amtlichen und geregelten Markts sowie des Neuen Marktes für den Zeitraum 1997 bis 2003 untersuchten. Vgl. Ramb, F./Reitzig, M. (2005), S. 21. Demnach liefert die handelsrechtliche Rechnungslegung mit ihrer Behandlung der F+E-Aktivitäten einen höheren Beitrag zur Erklärung des Kapitalmarktwerts der Unternehmungen als IFRS und US-GAAP. Die Autoren der Untersuchung führen dies auf die besonders konservativen Regelungen des HGB zurück, welche eine bilanzielle Berücksichtigung der F+E-Aktivitäten verbieten und dadurch Überinvestitionen und ungerechtfertigte Ertragserwartungen verhinderten. Dieser Interpretation der Ergebnisse kann jedoch nicht gefolgt werden, da in allen betrachteten Rechnungslegungssphären die Buchwerte des Eigenkapitals von Unternehmungen (je nach Rechnungslegungsstandard und Branche unterschiedlich stark ausgeprägt) unter ihrem Kapitalmarktwert liegen, so dass unter Vernachlässigung von Marktanomalien von einer grundsätzlichen bilanziellen Unterbewertung der Unternehmungen aus Sicht der Kapitalmarktteilnehmer auszugehen ist.Google Scholar
  164. 827.
    Vgl. Bircher, B. (1976), S. 281 ff.; Horváth, P. (2006), S. 159.Google Scholar
  165. 828.
    Zu Formen der Ungewissheit im Rahmen der Kontrolle vgl. Horváth, P. (2006), S. 155. Dort werden die Ressourcenallokation und die Verhaltensweisen der Beteiligten als weitere Untersuchungsgegenstände der Kontrolle genannt.Google Scholar
  166. 829.
    Für weitere Differenzierungen von Kontrollen vgl. Rühli, E. (1993), S. 199 ff.Google Scholar
  167. 831.
    Zu Möglichkeiten und Grenzen des Pre-Commitments im Rahmen der Unternehmenspublizität vgl. Müller, B. (2004). S. 225 ff.Google Scholar
  168. 832.
    Vgl. ebenda, S. 151 f.Google Scholar

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