Diskussion von Kriterien aus der Humanvermögensrechnung zur Beurteilung von Hochschulleistungen

Auszug

Die anschließenden Ausführungen dienen dazu, die Ideen der humanvermögensorientierten Betrachtung einer Organisation im Hinblick auf die Anwendungsmöglichkeiten an Hochschulen zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen die Kriterien zur Erfassung des Humanvermögens. Basis der Humanvermögensrechnung bilden die Erkenntnisse der Humankapitalforschung. Aus diesem Grund werden zunächst die Beziehungen des Humankapitalkonzepts und dessen Bedeutung in der Gesellschaft aufgegriffen und in einem bildungsökonomischen Zusammenhang dargestellt. Daran anknüpfend erfolgt die Vorstellung der Konzepte der Humanvermögensrechnung, welche die Erfassung und Bewertung von Humanvermögen in Unternehmen unterstützen. Auf diesen Ansätzen zur Humanvermögensrechnung basieren Überlegungen, im Rahmen derer die Übertragbarkeit der Zusammenhänge einzelner ausgewählter Konzepte auf Hochschulen eingeschätzt wird. Die Beziehungen der Humankapitalforschung und der Humanvermögensrechnung bieten möglicherweise Ansatzpunkte für die Bestimmung von Kriterien zur Beurteilung der Leistungen einer Hochschule.

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Literatur

  1. 1315.
    Dies resultiert vermutlich u.a. aus der Übersetzung des Begriffs capital, der mit Kapital oder Vermögen übersetzt wird. Die sinngemäß korrekte Übersetzung ist jedoch die Bezeichnung Vermögen, denn: “It is not true, accountants will insit, that the plant and machinery of a firm are capital; they are not capital, they are assets.” Hicks, J.: Capital Controversies Ancient and Modern, in: American Economic View, vol. 64, p. 307–316, zitiert bei: Farhauer, O.: Betriebsspezifisches Humanvermögen. Eine spieltheoretische Fundierung institutionenökonomischer Überlegungen, Diskussionspapier, Berlin, 2002, S. 1. Grundsätzlich wird der Begriff Humankapital regelmäßig dann verwendet, wenn der Kapitalcharakter herausgestellt werden soll. Der Kapitalcharakter resultiert aus der Interpretation der Investition in Bildung als eine Quelle für zukünftige Bedürfnisbefriedigung, zukünftiges Einkommen bzw. zukünftigen Wohlstand. Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 1. Darüber hinaus existieren einige „verwandte“ Begriffe, die für Forschungsansätze der Unternehmensbewertung eine wesentliche Rolle spielen. Hierzu zählen die Begriffe Wissenskapital, Intellectual Capital oder Intangible Assets. Vgl. Wall, F./ Gebauer, M.: Human Resource Accounting considered harmful...? Ein Stakeholder-orientierter Argumentationsleitfaden für ein neues altes Instrumentarium des Rechnungswesens, in: krp, 46. Jg. (2002), H. 5, S. 312. Allerdings beschreiben die verschiedenen Begriffe unterschiedlich weit gefasste Potenziale. So umfasst beispielsweise Intellectual Capital eine Vielzahl von Faktoren. Neben humanen Kapital steht das Strukturkapital einer Organisation, welches wiederum über das sog. Customer Capital (Kundenbeziehungen, Verhandlungsmacht) und Organizational Capital in Form von Unternehmenskultur charakterisiert wird. Das Organizational Capital wird wiederum gebildet aus dem Prozesskapital und dem Innovationskapital. Letzteres lässt sich über die Intagible Assets sowie Intellectuel Properties definieren. Vgl. Haller, A./ Dietrich, R.: Intellectual Capital Bericht als Teil des Lageberichts, in DB, 54. Jg. (2001), H. 20, S. 1046 sowie Frederiksen, J.V.: Human resource accounting: interests and conflicts, a discussion paper, hrsg. v. CEDEFOP — European Centre for the Development of Vocational Training, Thessaloniki, 1998, S. 17 ff. Das Strukturkapital beschreibt grundsätzlich die Fähigkeit einer Organisation, aus ihrem organisatorischen Wissen Vorteile zu generieren. Dieses den Hochschulen inkorporierte Strukturkapital soll in den folgenden Ausführungen unberücksichtigt bleiben. Grund ist der prinzipiell ähnliche Aufbau von Hochschulen in Deutschland, so dass hier geringe Unterschiede im Strukturkapital einzelner Hochschulen vermutet werden.Google Scholar
  2. 1316.
    Vgl. Robbers, T.: Investitionen in das berufliche Humankapital und die Absicherung erwarteter Erträge: eine Analyse aus der Sicht neuerer ökonomischer Ansätze, Diss. (Münster, Univ., 1992), Bergisch Gladbach; Köln, 1993, S. 7 sowie auch Knoll, L./ Koss, B.: Spezifisches Humankapital: Ökonomische Theorie und betriebliche Praxis, in: ZfP, 9. Jg. (1995), H. 4, S. 413.Google Scholar
  3. 1317.
    OECD: Human Capital Investment — an International Comparison, Paris, 1998, p. 9, zitiert bei: Healy, T.: Investing in Human Capital — the OECD view, in: Bildungsökonomie und neue Steuerung, hrsg. v. Weiß, M./ Weishaupt, H., Frankfurt a.M. u.a., 2000, S. 19. Die Kursivstellung erfolgt durch den Autor im Einklang mit der bisherigen Vorgehensweise dieser Arbeit.Google Scholar
  4. 1318.
    Vgl. Rissiek, J.: Investitionen in Humankapital, Wiesbaden, Diss. (Ilmenau, Techn. Univ.), 1998, S. 17 f.Google Scholar
  5. 1319.
    Vgl. Kemmler, W., Controlling, 1990, S. 16.Google Scholar
  6. 1320.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 2.Google Scholar
  7. 1321.
    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 8.Google Scholar
  8. 1322.
    Unterschieden werden die berufliche Ausbildung und die berufliche Weiterbildung. Im Rahmen der beruflichen Ausbildung erfolgt die Vermittlung solcher Qualifikationen, die in anerkannten Berufsbildern festgelegt sind. Die Qualifikationsvermittlung setzt den systematischen Aufbau eines Bildungsprozesses voraus. Die berufliche Weiterbildung dagegen dient der Vermittlung von Qualifikationen, die auf den vorhandenen beruflichen Qualifikationen aufbauen. Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 9.Google Scholar
  9. 1323.
    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 10 f.Google Scholar
  10. 1324.
    Vgl. Knoll, L./ Koss, B., Humankapital, in: ZfP, 1995, S. 404.Google Scholar
  11. 1325.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 67.Google Scholar
  12. 1326.
    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 11 f.Google Scholar
  13. 1327.
    Vgl. Becker, G.S., Human Capital, 1993, S. 33 ff. und 40 ff.Google Scholar
  14. 1328.
    Vgl. Mincer, J.: Schooling, Experience and Earnings, National Bureau of Economic Research, New York, 1974, S. S.20–22, S.58 sowie S. 142 und die Ausführungen von Fabel, O./ Brauckmann, A., Trade off, 1998, S. 5. Sie beziehen sich auf die Ausführungen von MINCER.Google Scholar
  15. 1329.
    Durchgeführte Berechnungen für das Jahr 1990 verdeutlichen, dass 95 % der Investitionen in die Bildung als Re-Investition benötigt werden. Lediglich 5 % der Bildungsinvestitionen bilden somit die Nettobildungsinvestitionen. Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 3. Für die Erhaltung und Erweiterung eines Bildungsstandes sind daher die Bruttoinvestitionen von Bedeutung. Vgl. Siegenführ, T., Gesundheitsinvestitionen in das Humankapital, 1993, S. 10. SIEGENFÜHR beschreibt dies für Gesundheitsinvestitionen. Durch die Abschreibung des Gesundheitskapitals als Bestandteil des Humankapitals im Lebenszyklus sind für die Erhaltung des Gesundheitskapitals die Bruttoinvestitionen von Interesse. Dies gilt analog für die Investitionen in Bildung. Jedoch greift auch eine ausschließliche Bruttobetrachtung als Gesamtindikator für die Bildungsinvestitionen zu kurz. Die Abschreibungen auf das Human-bzw. im engeren Sinne das Bildungsvermögen sind auf Grund der demographischen Entwicklungen (sinkendes Erwerbspersonenpotenzial, Ersatzbedarf für aus dem Berufsleben scheidende Personen wird als hoch qualifiziert eingeschätzt, um im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen) enorm hoch, sodass hier weitere tiefergehende Analysen entsprechende Informationen liefern müssen. Eine Quantifizierung der Abschreibungen erfolgte u.a. im Jahr 2000 durch EWERHART. Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 1.Google Scholar
  16. 1330.
    Vgl. Knoll, L./ Koss, B., Humankapital, in: ZfP, 1995, S. 405.Google Scholar
  17. 1331.
    Vgl. Fabel, O./ Brauckmann, A.: Der „Trade off“ zwischen allgemeinem und spezifischem Humankapital in der betriebswirtschaftlichen Hochschullehre, Preprint Nr. 30, hrsg. v. Ottovon-Guericke-Universität Magdeburg, 1998, S. 3.Google Scholar
  18. 1332.
    „Schooling ist definiert als die formalisierte, vollzeitige Aneignung von individuellem Humankapital in Bildungsinstitutionen, die speziell für diesen Zweck eingerichtet worden.“ Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 24.Google Scholar
  19. 1333.
    Vgl. Becker, G.S.: Human Capital: a theoretical and empirical analysis, with special references to education, 3rd edition, Chicago, London, 1993, S. 17 und 30 f.Google Scholar
  20. 1334.
    Vgl. Becker, G.S., Human Capital, 1993, S. 33 ff. und 40 ff.Google Scholar
  21. 1335.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 46.Google Scholar
  22. 1336.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 37.Google Scholar
  23. 1337.
    Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 26.Google Scholar
  24. 1338.
    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 7 und Farhauer, O., Humanvermögen, 2002, S. 4. Auch GUNDLACH führt aus, dass das Humankapital dem Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag unterliegt. Vgl. Humankapital im Entwicklungsprozess. Wachstumstheoretische Grundlagen und empirische Relevanz, in: WiSt, 27. Jg. (1998), H. 12, S. 618.Google Scholar
  25. 1339.
    Vgl. Farhauer, O., Humanvermögen, 2002, S. 4.Google Scholar
  26. 1340.
    Vgl. Blankart, C.B./ Krause, G.: Das Hochschulparadoxon: Humankapital-versus Signalling-Theorie, in: WiSt, 28. Jg. (1999), H. 9, S. 481 und Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 39.Google Scholar
  27. 1341.
    Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 14.Google Scholar
  28. 1342.
    Becker, G.S., Human Capital, 1993, S. 17. Die Kursivstellung erfolgt durch den Autor im Einklang mit der bisherigen Vorgehensweise dieser Arbeit.Google Scholar
  29. 1343.
    Vgl. Weiss, Y.: The Determination of Life Cycle Earnings: A Survey, in: Ashenfelter, O., Layard, R. (Hrsg.), Handbook of Labour Economics, Volume I, Amsterdam et.al., 1986, p. 603-p. 640, zitiert bei: Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 14.Google Scholar
  30. 1344.
    Vgl. u.a. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 14 und Farhauer, O., Humanvermögen, 2002, S. 4.Google Scholar
  31. 1345.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 21.Google Scholar
  32. 1346.
    Vgl. WIBERA/ Bolsenkötter, Ökonomie I, 1976, S. 282. Ein Einzelner kann bei seiner Entscheidung Konsumaspekte insofern berücksichtigen, als das er einen Ausbildungsgang wählt, der ihm einen persönlichen Nutzen stiftet und konsumtive Bedürfnisse wie Freude am Lernen, Befriedigung über Lernerfolge, Genuss von Kulturgütern usw. befriedigt. Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 19 und Bolsenkötter, H., Hochschule, in: zfbf, 1977, S. 387. Weitere Schlagworte sind Persönlichkeitsbildung und innere Bereicherung. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung die Bildungsausgaben nicht als Investitionen, sondern als Konsumausgaben erfasst werden. Vgl. Ewerhart, G.: Humankapital in Deutschland: Bildungsinvestitionen, Bildungsvermögen und Abschreibungen auf Bildung-Erweiterte Input-Output-Arbeitsmarktanalyse, Beiträge zur Arbeitsmarkt-und Berufsforschung, hrsg. v. Institut für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, BeitrAB 247, Nürnberg, 2001, S. 5.Google Scholar
  33. 1347.
    Vgl. Hegelheimer, A.: Das Humankapital in der gesamtwirtschaftlichen Humanvermögensrechnung — Messkonzepte des Bildungskapitals im intersystemaren Vergleich, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 305.Google Scholar
  34. 1348.
    Neben der Signaling-Theorie existiert u.a. die Screening-Hypothese, welcher die Aufgabe zugewiesen wird, einen Test der natürlichen Leistungsfähigkeit durchzuführen, ohne dass notwendigerweise verwertbares Humanvermögen aufgebaut wird. Vgl. Blankart, C.B./ Krause, G., Hochschulparadoxon, in: WiSt, 1999, S. 481. Weitere Ansätze verweisen auf moderierende Einflüsse von technologischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen auf den Zusammenhang zwischen Bildung und Produktivität und Löhnen. Andere Arbeiten liefern Hinweise darauf, dass der „Bildungswert“ stärker von askriptiven Merkmalen (bspw. Geschlecht, Rasse) einer Person als von ihrer Produktivität abhängt. Vgl. Spence, M.: Market Signaling: Information Transfer in Hiring and related Proecesses, Cambridge, Mass., 1973, zitiert bei: Weiß, M., Bildungsökonomie, 2000, S. 11. Diese Ansätze sollen jedoch im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter vertiefend aufgegriffen werden. Im Mittelpunkt stehen die Investitionshypothese und die Produktivitätsthese.Google Scholar
  35. 1349.
    Vgl. Spence, M.: Job-Market-Signaling, in: Quarterly Journal of Economics, 1973, vol. 87, p. 358 f. sowie Fabel, O./ Brauckmann, A., Trade off, 1998, S. 7 und Blankart, C.B./ Krause, G., Hochschulparadoxon, in: WiSt, 1999, S. 481.Google Scholar
  36. 1350.
    Vgl. Blankart, C.B./ Krause, G., Hochschulparadoxon, in: WiSt, 1999, S. 481.Google Scholar
  37. 1351.
    Die Ansätze zur Erfassung des Humankapitals werden in der Literatur in theoretische und bewertungsbezogene Ansätze unterschieden. Die Anfänge der theoretischen Ansätze werden im Hauptwerk von SMITH „An Inquiry into the Nature an Causes of the Wealth of Nations“ gesehen. Bewertungsbezogene Ansätze basieren auf unterschiedlichen Berechnungen, denen unterschiedliche Bezugsgrößen zu Grunde liegen. Genutzt werden bei der Bestimmung des humankapitaltheoretischen Wertes bspw. Restgrößen, Kapitalwerte und Ertragswerte. Ausführungen zur geschichtlichen Entwicklung der theoretischen Humankapitaltheorie erfolgen durch PFAHLER. Vgl. Pfahler, T.: Humankapital und Effizienz: eine ordnungstheoretische Analyse, Habil.-Schrift (Bayreuth, Univ.), Bern — Stuttgart — Wien, 2000, S. 9–22.Google Scholar
  38. 1352.
    In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung bilden inputorientierte Verfahren zur Bestimmung des Humankapitals den Mittelpunkt. Der Humankapitalbestand wird nach den Grundprinzipien der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung mittels der Kumulationsmethode oder der Inventurmethode ermittelt. Die Kumulationsmethode (Perpetual-Inventory-Methode PIM) schreibt den Bestand fort. Ausgehend vom Stand am Jahresanfang gelangt man über die Berücksichtigung der Investitionen und der Abschreibungen zum Bestand am Jahresende. Dazu werden Hypothesen über die Nutzungsdauer und den Abschreibungsverlauf benötigt. Diese Methode bietet ein Verfahren, das eine Vermögensrechnung gegliedert nach Jahrgängen (Kohorten) erlaubt. Als problematisch lässt sich die Erfassung von Wanderungs-und Pendlerbewegungen identifizieren. Die Anwendung der Inventurmethode beruht auf einer repräsentativen Inventur in Form einer Volkszählung oder Mikrozensus, welche die Qualifikationsstruktur der Bevölkerung ermittelt. Diese kann bspw. nach sozio-ökonomischen Teilmengen aufgegliedert und je Teilmenge Standard-Bildungsbiographien ermittelt werden. Anschließend werden je Abschluss die Durchschnittskosten berechnet und diese mit dem Mengengerüst multipliziert, so dass man einen Schätzwert für den gesamtwirtschaftlichen Bildungsstand erhält. Vorteil bei dieser Berechnung ist, dass der Humankapitalbestand näherungsweise auch für einzelne Gruppen der Bevölkerung ermittelt werden kann. Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 9.Google Scholar
  39. 1353.
    Vgl. Freiling, J.: Human Resource Accounting — Eine kritische Analyse, Diss. (Gesamthochschule Kassel), 1978, S. 273.Google Scholar
  40. 1354.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 8. Das gesamte erworbene Humankapital ist durch eine unterschiedliche Nutzungsdauer charakterisiert. Regelmäßig wird angenommen, dass das allgemeine Humankapital bis zu einem Alter von ca. 75 Jahren dem Gebrauch unterliegen kann (durchschnittliche Lebensdauer, 1990). Dagegen dient das berufsspezifische Humankapital lediglich bis zu einem Lebensalter von 65 Jahren, da dieses Alter das Rentenalter und somit das Ausscheiden aus dem Berufsleben bedeutet. Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 29.Google Scholar
  41. 1355.
    Vgl. Hegelheimer, A., Messkonzepte des Bildungskapitals, 1982, S. 324 f.Google Scholar
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    Vgl. Freiling, J., Human Resource, 1978, S. 273.Google Scholar
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    Vgl. Koetz, A.G.: Makro-ökonomisches Schulmanagement, in: Bildungsökonomie und neue Steuerung, hrsg. v. Weiß, M./ Weishaupt, H., Frankfurt a.M. u.a., 2000, S. 166 f.Google Scholar
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    Vgl. Fabel, O./ Brauckmann, A., Trade off, 1998, S. 4.Google Scholar
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    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 262.Google Scholar
  47. 1361.
    Vgl. Becker, G.S., Human Capital, 1993, S. 38 f.Google Scholar
  48. 1362.
    HELMES differenziert in allokations-, distributions-und wachstumstheoretische Rechtfertigungsgründe. Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 3 f.Google Scholar
  49. 1363.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 134.Google Scholar
  50. 1364.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 130 f.Google Scholar
  51. 1365.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 153.Google Scholar
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    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998.Google Scholar
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    Vgl. Rose, C., Schnittstelle, in: Controlling, 2000, S. 234.Google Scholar
  54. 1368.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 1.Google Scholar
  55. 1369.
    Albach beschreibt die qualitative Wartung auf der Ebene eines Unternehmens als einen Prozess, die Mitarbeiter derart auf dem Stand des Wissens zu halten, der es ihnen ermöglicht, Produkte herzustellen und diese auf Wettbewerbsmärkten an den Käufer zu bringen. Vgl. Albach, H.: Humankapitaltheorie der Transformation, in: Unternehmen im Wandel und Umbruch: Transformation, Evolution und Neugestaltung privater und öffentlicher Institutionen, hrsg. v. Becker, M./ Kloock, J./ Schmidt, R./ Wäscher, G., Stuttgart, 1998, S. 4.Google Scholar
  56. 1370.
    Dazu gibt es über einen langen Zeitraum immer wieder Studien, die dies belegen. Hinweise zu Auswertungen finden sich u.a. bei Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 33 f., darüber hinaus bei Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 2. BECKER verweist dabei auf folgende Arbeiten: Barro, R.J.: Determinants of Economic Growth: A Cross-County Empirical Study, Cambridge, 1997, Jorgenson, D.W./ Fraumeni, B.M.: The Accumulation of Human an Nonhuman Capital 1948–84, in: Lipsey, R.E./ Tice, H.S. (eds.), The Measurement of Saving, Investment an Wealth, Chicago, 1989, p. 227-p. 282 und Nehru, V./ Swanson, E./ Dubey, A.: A New Database on Human Capital Stock in Developing and Industrial Countries: Sources, Methodology and Results, Journal of Development Economics, 46, 1995, p. 379–401. Darüber hinaus Vgl. Hegelheimer, A., Messkonzepte des Bildungskapitals, 1982, S. 325 f.Google Scholar
  57. 1371.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 5.Google Scholar
  58. 1372.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 1.Google Scholar
  59. 1373.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 16.Google Scholar
  60. 1374.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 60.Google Scholar
  61. 1375.
    Vgl. Hegelheimer, A., Messkonzepte des Bildungskapitals, 1982, S. 310.Google Scholar
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    Vgl. u.a. Franck, E./ Opitz, C.: Hochschulen als „Sortiereinrichtungen“ in Humankapitalmärkten, in: ZfB, 69. Jg. (1998), H. 11, S. 1314 und Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 21.Google Scholar
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    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. Franck, E./ Opitz, C., Leistungsorientierte Entlohnung, 1999, S. 3, ähnlich dazu auch Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 62 f.Google Scholar
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    Vgl. Franck, E./ Opitz, C., Leistungsorientierte Entlohnung, 1999, S. 11.Google Scholar
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    Zu den internen Produktionskosten der Hochschulbildung zählen u.a. Löhne und Gehälter oder Sachaufwand sowie kalkulatorische Bestandteile wie Zinsen und Abschreibungen. Die internen Produktionskosten einer Hochschule können durch Kostenrechnungssysteme erfasst werden. Externe Produktionskosten sind u.a. fiskalische Externalitäten in Form von entgangenen indirekten Steuern. Die Entzugskosten entstehen durch den Umstand, dass Personen in Folge ihrer Studienentscheidung keine oder weniger Erwerbsarbeit leisten. Interne Entzugskosten beschreiben dabei den Einkommensverzicht, externen Entzugskosten umfassen dagegen bspw. entgangene direkte und indirekte Steuern sowie entgangene Beiträge zur Sozialversicherung. Vgl. Beckmann, K.: Die sozialen Opportunitätskosten der Hochschulausbildung — Empirische Annäherung für Deutschland, 1994 und 1997, in: Bildungsökonomie und neue Steuerung, hrsg. v. Weiß, M./ Weishaupt, H., Frankfurt a.M. u.a., 2000, S. 204 f. Zur Diskussion um den Einbezug der Opportunitätskosten Vgl. Hegelheimer, A., Messkonzepte des Bildungskapitals, 1982, S. 322.Google Scholar
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    Im Rahmen des Kostenstrukturmanagements wird, um die wachsenden Gemeinkostenblöcke beherrschbar zu machen, die Struktur der Gemeinkosten analysiert und ggf. geändert. Vgl. Freidank, C.C.: Kostenmanagement, in: WiSt, 28. Jg. (1999), H. 9, S. 464.Google Scholar
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    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M.: Konzepte zur Erfassung und Abbildung von Intellectual Capital, in: DStR, 39. Jg. (2001), H. 35, S. 1495.Google Scholar
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    Vgl. Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, in: krp, 2002, S. 312. Diese Definition basiert auf den Erläuterungen von Flamholtz, E.G.: Human Resource Accounting: advances in concepts, methods and applications, 3rd edition, Boston; Dordrecht; London, 1999, S. 3. Der Bezug der Individuen zu einer Organisation wird ebenfalls herausgestellt von Schmidt, H., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 12 und Marr, R.: Humanvermögensrechnung — Entwicklung von Konzepten für eine erweiterte Rechenschaftslegung der Unternehmen, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 45.Google Scholar
  87. 1401.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 21 f.Google Scholar
  88. 1403.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 20 und Freiling, J., Human Resource, 1978, S. 8.Google Scholar
  89. 1404.
    Vgl. Kontner, P.: Humanvermögensrechnung. Untersuchung zu einem personalwirtschaftlichen Führungsinstrument, Diss. (Stuttgart, Technische Hochschule), Göppinger Akademische Beiträge Nr. 111, Darmstadt, 1980, S. 6.Google Scholar
  90. 1405.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 22.Google Scholar
  91. 1406.
    Vgl. Aschoff, C.: Betriebliches Humanvermögen — Grundlagen einer Humanvermögensrechnung, Band 17 der Schriftenreihe „Die betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis“, hrsg. v. Heinen, E. et al., Wiesbaden, 1978, S. 29, 40, 45 und 46.Google Scholar
  92. 1407.
    Freiling, J., Human Resource Accounting, 1978, S. 11.Google Scholar
  93. 1408.
    Vgl. Freiling, J., Human Resource Accounting, 1978, S. 11.Google Scholar
  94. 1409.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 17.Google Scholar
  95. 1410.
    Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 1. Das empirische Relativ verwendet KONTNER im Sinne wissenschaftlich erfassbarer Variablen bzw. Determinanten. Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. VI.Google Scholar
  96. 1411.
    Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 1.Google Scholar
  97. 1412.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 78.Google Scholar
  98. 1413.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2638.Google Scholar
  99. 1414.
    Vgl. u.a. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 3 sowie Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2638.Google Scholar
  100. 1415.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 25, Freiling, J., Human Resource Accounting, 1978, S. 1 sowie Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, in: krp, 2002, S. 311.Google Scholar
  101. 1416.
    KASPERZAK/ KRAG/ WIEDENHOFER unterscheiden in Klassen von Bewertungsverfahren, denen sie die verschiedenen Verfahren zur Ermittlung des Humanvermögens oder wie in der Veröffentlichung bezeichnet, des Intellectual Capital, zuordnen. Zu den Verfahren zählen u.a. Marktwert/ Buchwert Relationen, Tobin’s q, Calculated Intangible Value und die Balanced Scorcard sowie der „Skandia Intellectual Capital Navigator. Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1495. Eine Kategorisierung der Ansätze zur Wissenssteuerung und-bewertung nimmt ebenfalls DEKING vor. Er unterscheidet in die Kontrollobjekte Wissen und Wissensmanagement sowie die Kontrollinhalte Wert und Status und ordnet den vier Handlungsfeldern Bewertungs-und Messmethoden zu. Die Methoden Tobin’s q, Calculated Intangible Value Methode sowie das Konzept des Economic Value Added (EVA) ordnet er dem Handlungsfeld Wert des Wissens zu. Deking, I.: Management des Intellectual Capital. Bildung einer strategiefokussierten Wissensorganisation, Diss. (Techn. Univ. München, 2002), Wiesbaden, 2003.Google Scholar
  102. 1417.
    Daneben haben sich noch das sog. Social Accounting sowie das Behavioral Accounting entwickelt. Social Accounting fordert eine gesellschaftsbezogene Rechnungslegung in Form einer Sozialbilanz, in der die Erfassung, Bewertung und Dokumentation der gesellschaftlich positiven und/ oder negativen Auswirkungen der unternehmerischen Aktivitäten erfolgt. Der gesellschaftliche Wert der menschlichen Ressourcen stellt einen Teilaspekt dar. Behavioral Accounting nutzt verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse zur Erklärung, wie sich das Verhalten der im Rechnungswesen Tätigen und der davon betroffenen Mitarbeiter eines Unternehmens besser als bisher zielkonform steuern ließe. Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2636 f. Insbesondere Aussagen über Zustand und Veränderung von Größen, wie Führungsverhalten, Arbeitszufriedenheit, Betriebsklima etc. als sog. Verhaltensvariablen, die nicht-monetären Charakter haben, sind in diesen Ansätzen von zentraler Bedeutung. Vgl. Hölzli, W.: Die Bilanzierung von Ausbildungsinvestitionen, Würzburg, 1978, S. 13 f., zitiert bei: o.V., o.T., S. 3.Google Scholar
  103. 1418.
    Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2637.Google Scholar
  104. 1419.
    Vgl. Frederiksen, J.V., Human resource accounting, 1998, S. 8.Google Scholar
  105. 1420.
    Schmidt, H., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 6.Google Scholar
  106. 1421.
    Brummet, R.L./ Flamholtz E.G./ Pyle, C.P.: Accounting for Human Resources, in: Michigan Business Review, Vol. 20 (1968), No. 2, p. 20.Google Scholar
  107. 1422.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 29.Google Scholar
  108. 1423.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K.: Zum Stand des Human Resource Accounting, in: Die Unternehmung — Schweizerische Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 36. Jg. (1982), Nr. 2, S. 127.Google Scholar
  109. 1424.
    Vgl. Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 47.Google Scholar
  110. 1425.
    Zentraler Rechnungszweck einer Erfolgspotenzialrechnung ist die Abbildung von unternehmensweiten und bereichsspezifischen Erfolgspotenzialen. Sie knüpft dabei direkt an Zahlungsprognosen und Unsicherheitsbandbreiten mehrperiodiger Finanzpläne an. Die Erfolgspotenzialrechnung ist marktwertorientiert. Sie zeichnet sich durch eine explizite Zukunftsorientierung aus. Vgl. Breid, V.: Erfolgspotentialrechnung: Konzeption im System einer finanzierungstheoretisch fundierten, strategischen Erfolgsrechnung, Stuttgart, 1994, S. 17 f. Eine Erfolgspotenzialrechnung wird durch eine Vielzahl interner und externer Potenziale bestimmt. Zu den externen zählen u.a. das Produkt-Markt-Potenzial, wogegen zu den internen Erfolgspotenzialen das technische, informationelle, das strukturelle und das humane Potenzial zählen. Zur Abschätzung der Konsequenzen von Strategien für die Erfolgspotenzialentwicklung werden Vorstellungen über die Wirkungsrelationen und die Kausalstruktur von Erfolgsfaktoren benötigt. Eine Übersicht über die internen und externen Erfolgspotenziale und deren Einflussgrößen liefert BREID. Vgl. Breid, V., Erfolgspotentialrechnung, 1994, S. 35 f. Allerdings gestaltet sich die Erfassung der Wirkungszusammenhänge als schwierig. Insbesondere die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge des humanen Potenzials lassen sich kaum bestimmen. Dies verdeutlichen u.a. die Bemühungen um eine Systematisierung der Bestimmungsgründe der humanen Potenziale, die Multikausalität und die Unsicherheit über die Wirkungsrelationen in den verschiedenen Ansätzen der Humanvermögensrechnung. Vgl. Breid, V., Erfolgspotentialrechnung, 1994, S. 230.Google Scholar
  111. 1426.
    Vgl. Küpper, H.-U., Buchführung, o.J., S. 23 von 29.Google Scholar
  112. 1427.
    KONTNER fasst mögliche Funktionen zusammen. Zu den Funktionen zählen eine externe Berichterstattung über das Humanvermögen, eine interne Berichterstattung an die Mitglieder der Organisation, eine Investitionsrechnung über die Vorteilhaftigkeit von Humanvermögensinvestitionen, eine Kostenrechnung über die Belastungen durch das Humanvermögen bis zu einer Art Informationssystem. Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 2.Google Scholar
  113. 1428.
    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1495.Google Scholar
  114. 1429.
    Vgl. Wucknitz, U.D.: Bewertung von Personal in der Due Diligence, in: Personal: Zeitschrift für Human Resource Management, 53. Jg. (2001), H. 12, S. 674.Google Scholar
  115. 1430.
    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1495.Google Scholar
  116. 1431.
    Vgl. Wucknitz, U.D., Bewertung, 2001, S. 674.Google Scholar
  117. 1432.
    Vgl. Conrads, M., Human Resource Accounting, 1976, S. 54. Allerdings ist der Aspekt der Periodigkeit zur Einordnung der Verfahren der Humanvermögensrechnung nicht geeignet, da sich alle Modelle ein-und mehrperiodig aufstellen lassen. Eine Systematisierung nach dem Sicherheitsbezug erscheint ebenfalls ungünstig, da die meisten der Modelle zwar deterministisch aufgebaut, jedoch zu nicht-deterministischen Verfahren erweiterbar sind.Google Scholar
  118. 1433.
    Vgl. Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, in: krp, 2002, S. 312.Google Scholar
  119. 1434.
    Vgl. Breid, V., Erfolgspotentialrechnung, 1994, S. 234.Google Scholar
  120. 1435.
    Vgl. Schmidt, H., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 6.Google Scholar
  121. 1436.
    Vgl. Schmidt, H., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 12.Google Scholar
  122. 1437.
    Vgl. Wall, F./ Gebauer, M.: Human Resource Accounting zur Unterstützung der Unternehmensrechnung — Eine Übersicht über Entwicklungsstand, methodische Möglichkeiten und potenzielle Fallstricke, in: Controlling, 14. Jg. (2002), H. 12, S. 688.Google Scholar
  123. 1438.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2639.Google Scholar
  124. 1439.
    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 4.Google Scholar
  125. 1440.
    Vgl. Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 48.Google Scholar
  126. 1441.
    Praktiziert wird dieses Verfahren bspw. bei der R.G. Barry Corporation in Colombus, Ohio. Vgl. Woodruff jr, R.L.: Die Humankapitalrechnung bei der R.G. Barry Corporation — Konzepte und Erfahrungen, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 99–126.Google Scholar
  127. 1442.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2639.Google Scholar
  128. 1443.
    Vgl. Brummet, R.L./ Flamholtz E.G./ Pyle, C.P., Accounting, in: MBR, 1968, S. 23.Google Scholar
  129. 1444.
    Nach FLAMHOLTZ gliedert sich der investive Personalaufwand in direkte und indirekte Akquisitions-und Lernkosten (z.B. Anwerbung und Auswahl potenzieller Mitarbeiter, formale Ausbildung, Ausbildung am Arbeitsplatz sowie indirekte Kosten durch den Produktivitätsverlust während der Ausbildung). Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Accounting, 1999, S. 58 f. und Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 80.Google Scholar
  130. 1445.
    Vgl. Brummet, R.L.: Die Erfassung des Humankapitals im Unternehmen — Ziele, Aufgaben, Bedeutung, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 69.Google Scholar
  131. 1446.
    Vgl. Brummet, R.L., Humankapital, 1982, S. 68.Google Scholar
  132. 1447.
    Vgl. Streim, H.: Human Resource Accounting (Manuskript), Gießen, 1977, zitiert bei: Freiling, J., Human Resource, 1978, S. 219.Google Scholar
  133. 1448.
    Vgl. u.a. Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 48 und Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 80.Google Scholar
  134. 1449.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2639.Google Scholar
  135. 1450.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Accounting, 1999, S. 57.Google Scholar
  136. 1451.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Accounting, 1999, S. 61.Google Scholar
  137. 1452.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Accounting, 1999, S. 57.Google Scholar
  138. 1453.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Accounting, 1999, S. 61 und 64.Google Scholar
  139. 1454.
    Vgl. Hekimian, H.S./ Jones, C.H.: Put People on Your Balance Sheet, in: Havard Business Review, 1967, S. 108 sowie dazu auch Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Human Resource Accounting, in: Die Unternehmung, 1982, S. 134.Google Scholar
  140. 1455.
    Vgl. Hekimian, H.S./ Jones, C.H., Balance Sheet, in: HBR, 1967, S. 108.Google Scholar
  141. 1456.
    Vgl. Hekimian, H.S./ Jones, C.H., Balance Sheet, in: HBR, 1967, S. 108 f.Google Scholar
  142. 1457.
    Vgl. Freiling, J., Human Resource, 1978, S. 206.Google Scholar
  143. 1458.
    Vgl. Lev, B./ Schwartz, A.: On the Use of the Economic Concept of Human Capital in Financial Statements, in: The Accounting Review, 46. Jg. (1971), H. 1, S. 105 sowie die Ausführungen dazu von Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 84 und Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 53 ff.Google Scholar
  144. 1459.
    Lev, B./ Schwartz, A., Concept of Human Capital, 1971, S. 105 f.Google Scholar
  145. 1460.
    Vgl. Lev, B./ Schwartz, A., Concept of Human Capital, 1971, S. 106.Google Scholar
  146. 1461.
    Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 56. KONTNER verweist z.B. auf unterschiedliche berufliche Entwicklungsbilder zwischen männlichen und weiblichen Individuen, die auf Grund differenziert verlaufender Berufsentscheidungen anhand anderer Berufsplanungskriterien verschieden verlaufen. Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 61. Auf Grund verschiedener Kritikpunkte folgen Erweiterungen des ersten Ansatzes, durch welche die ursprünglich statische Betrachtung der zukünftigen Einkünfte, die daraus resultiert, dass Wertänderungen lediglich durch Zeitänderungen beeinflusst werden, dynamisiert werden. Vgl. dazu die Ausführungen bei Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 57 f.Google Scholar
  147. 1462.
    Vgl. Rathgeber, A./ Wagner, M.: Wert des Humankapitals: Ein pragmatischer Blick auf die Theorie, in: Finance-Magazin, August 2001, S. 58.Google Scholar
  148. 1463.
    Vgl. Brummet, R.L., Humankapital, 1982, S. 70.Google Scholar
  149. 1464.
    Wobei dabei berücksichtigt werden muss, dass Preisbildungsprozesse für den Arbeitsmarkt regelmäßig durch tarifliche Bestimmungen beeinflusst sind. Gleichermaßen fließen die Beschäftigungslage und die Höhe der Arbeitslosigkeit in die Preisbildung ein. Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 6.Google Scholar
  150. 1465.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 81.Google Scholar
  151. 1466.
    Vgl. Hermanson, R.H.: Accounting for Human Assets. Occasional Paper No. 14, East Lansing/Michigan, Bureau for Business and Economic Research, Michigan State University, 1964, in: Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 49.Google Scholar
  152. 1467.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 82.Google Scholar
  153. 1468.
    Vgl. Flamholtz, E.G.: A Model for Human Resource Valuation: a Stochastic Process with Service Rewards, in: The Accounting Review, H. 46 (1971), S. 256 sowie Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 83.Google Scholar
  154. 1469.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Kosten und Wert des Humankapitals, 1982, S. 83, Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 49 und Brummet, R.L., Humankapital, 1982, S. 70.Google Scholar
  155. 1470.
    Vgl. Flamholtz, E.G., Human Resource Valuation, 1971, S. 263.Google Scholar
  156. 1471.
    Vgl. Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 49.Google Scholar
  157. 1472.
    Ein Abweichen des Wertes, der das Humanvermögen ausdrückt, bei zwei Individuen eines service states kann bspw. aus einer längeren Unternehmenszugehörigkeit oder aus höheren zukünftigen service states resultieren. Um derartige Unterschiede zu verdeutlichen, müssen Anforderungsprofile je service state ermittelt und den Leistungsprofilen der Mitarbeiter gegenübergestellt werden. Vgl. Conrads, M./ Goetzke, W./ Sieben, G.: Human Resource Accounting: Entscheidungsrechnung über das betriebliche Humanvermögen, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 499 f.Google Scholar
  158. 1473.
    Vgl. Freiling, J., Human Resource Accounting, 1978, S. 12 und Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2638.Google Scholar
  159. 1477.
    Die Betrachtung der Humanvermögensinvestitionen auf Ebene des Staates erfolgt in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und soll hier nicht weiter verfolgt werden. In der Literatur wird darüber hinaus teilweise die Möglichkeit der Kosten-Nutzen-Analysen an Hochschulen aufgegriffen, um die Auswirkungen der Bildungsinvestitionen zu erfassen. Ziel ist die Bestimmung der Effizienz des Bildungssystems und der im System veränderten Modelle. Allerdings sind die Modelle zur Kosten-Nutzen-Analyse sehr komplex. Sie setzen eine starke Vereinfachung des realen Geschehens im Prozess der Leistungserstellung voraus. Zudem fällt der nicht-monetäre Nutzen der Hochschulbildung nur sehr langfristig und im gesamten System der Volkswirtschaft an. Dadurch ist er schwer erfassbar. Ferner wird eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen benötigt, die, insofern sie überhaupt erhoben werden, jedoch nicht unbedingt in ausreichendem Maß vorhanden sind. Vgl. WIBERA/ Bolsenkötter, Ökonomie I, 1976, S. 283. Einen Überblick über die Aufwendungen bzw. Kosten der Hochschulausbildung und die erwarteten Erträge, die jeweils den Individuen, Unternehmen und dem Staat zufließen, wurde von der OECD zusammengestellt. Vgl. Organisation for Economic Co-Operation and Development: Measuring What People Know? Human Capitel Accounting for the Knowlegde Economy, Paris Cedex, 1996, S. 41.Google Scholar
  160. 1478.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 25.Google Scholar
  161. 1480.
    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 8.Google Scholar
  162. 1481.
    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 4 f. BECKER ermittelt inputorientiert den gesamtwirtschaftlichen Wert der Humankapitalproduktion im Hochschulbereich pro Jahr auf Basis der zur Produktion dieses Bestandes relevanten Ausbildungskosten. Die Vorgehensweise kann analog zur Ermittlung der Humankapitalproduktion einer einzelnen Hochschule angewendet werden.Google Scholar
  163. 1482.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 29.Google Scholar
  164. 1483.
    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 16.Google Scholar
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    Vgl. Conrads, M./ Goetzke, W./ Sieben, G.: Human Resource Accounting: Entscheidungsrechnung über das betriebliche Humanvermögen, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 496.Google Scholar
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    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 9. BECKER verweist in seinen Ausführungen u.a. auf die Studien von Bellman, L./ Reinberg, A./ Tessaring, M.: Bildungsexpansion, Qualifikationsstruktur und Einkommensverteilung. Eine Analyse der Daten des Mikrozensus und der Beschäftigungsstatistik, in: Bildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung I, hrsg. v. Lüdeke, R., Berlin, 1994, S. 13–60, Lorenz, W./ Wagner, J.: A note on returns to human capital in the eighties: Evidence from the twelve countries, Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, 211, 1993, S. 60–72 sowie Psacharopoulos, G.: Returns to Investment in Education. A Global Update, World Development 22, 1994, S. 300–322.Google Scholar
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    Vgl. u.a. WIBERA/ Bolsenkötter, Ökonomie III, 1976, S. 47, Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 14 und Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. Krug, W.: Quantifizierung von Indikatoren zur „Rentabilität“ der beruflichen Ausbildung und ihre Überprüfung durch Dummy-Regressionen, in: Konzept und Kritik des Humankapitalansatzes, hrsg. v. Clement, W., Berlin, 1981, S. 17 f. Das durchschnittliche monatliche Nettoeinkommen wird von Erwerbstätigen aufgrund einer bestimmten beruflichen Ausbildung verdient. KRUG ermittelt dieses über die Fünfjahresaltersgruppen aus den nach Einkommensgrößenklassen ausgewiesenen Häufigkeiten durch Approximation der Einkommensverteilung mittels einer kubischen rationalen Splinefunktion. Vgl. Krug, W., Indikatoren, 1981, S. 20. Aus dem nach Altersgruppen gegliederten durchschnittlichen Nettoeinkommen wird das Lebenseinkommen bei unterschiedlicher Ausbildung ermittelt. Subtrahiert man von dem ausbildungsspezifischen Lebenseinkommen die Ausbildungsaufwendungen und jene Einkommen, die auch ohne Ausbildung entstehen würden, so erhält man das Nettolebenseinkommen. Die Ausbildungsaufwendungen werden aus dem Einkommen ermittelt, das den in Ausbildung befindlichen Personen dadurch entgeht, dass sie nicht am Erwerbsprozess teilnehmen. Die Ermittlung der Rendite erfolgt durch die Abzinsung der Differenz der zu erwartenden Lebenseinkommen und der Ausbildungsaufwendungen auf den Zeitpunkt vor Beginn der Investitionen, sodass der Kapitalwert Null wird. Vgl. Krug, W., Indikatoren, 1981, S. 18.Google Scholar
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    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 173.Google Scholar
  181. 1501.
    Dies hat zur Folge, dass es zu einer Unterschätzung der in der Gesellschaft vorhandenen Potenziale kommt. Unberücksichtigt bleiben Personen, die sich in der Arbeitslosigkeit befinden, eine sog. Stille Reserve sowie Personen, die vorübergehend (bspw. Kinderziehung) aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 6.Google Scholar
  182. 1502.
    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 16.Google Scholar
  183. 1503.
    Vgl. Franck, E./ Opitz, C., Humankapitalmärkte, in ZfB, 1998, S. 314 f.Google Scholar
  184. 1504.
    Vgl. Stadler, M., Messbare Kriterien, in: WiSt, 2003, S. 336 sowie Fabel, O./ Lehmann, E./ Warning, S., Qualitätsindikator, 2003, S. 15.Google Scholar
  185. 1505.
    In den Diskussionen um das Einkommen eines Hochschulabsolventen als Leistungskriterium wird häufig der Aspekt der Studienfinanzierung aufgegriffen. Sowohl in der Praxis als auch in der Theorie wird z.T. die Erhöhung der Studiengebühren zur Finanzierung der Hochschulen gefordert. Begründet wird diese Forderung unter dem Aspekt der Symmetrie zwischen Leistung und Nutzen mit dem höheren auf dem Arbeitsmarkt erzielbaren Einkommen der Hochschulabsolventen. Allerdings erscheint dieses Argument unter Berücksichtigung der Grundregel eines gerechten Steuersystems, nämlich die Heranziehung zur Finanzierung des Gemeindewesens nach der Leistungsfähigkeit und eine nach der Höhe des Erwerbseinkommens progressive Besteuerung, wenig überzeugend. Führt ein Studium tatsächlich zu einem höheren Erwerbseinkommen, so wird die Symmetrie zwischen Leistung und Nutzen über einen höheren Beitrag zum Steueraufkommen hergestellt. Vgl. Hoffacker, W., Dienstleistungsunternehmen, 2000, S. 108.Google Scholar
  186. 1506.
    Vgl. Riese, H., Institutionenanalyse, 1989, S. 18.Google Scholar
  187. 1507.
    Vgl. Bisani, F.: Betriebliche Sozialindikatoren aus der Arbeitswirtschaft als Bestandteil der Humanvermögensrechnung, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung — Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 584 f.Google Scholar
  188. 1508.
    Vgl. Witte, F., Finanzmittelverteilungsmodell, 1999, S. 59 f.Google Scholar
  189. 1509.
    Vgl. Fabel, O./ Lehmann, E./ Warning, S., Qualitätsindikator, 2003, S. 13.Google Scholar
  190. 1510.
    Vgl. Lawler, E.E., Bewertungsmaßstäbe, S. 200 f.Google Scholar
  191. 1511.
    Vgl. Witte, F., Finanzmittelverteilungsmodell, 1999, S. 59 f.Google Scholar
  192. 1512.
    Vgl. Weiß, M., Bildungsökonomie, 2000, S. 11.Google Scholar
  193. 1513.
    Vgl. Graff, M., Hochschulbildung, 2003, S. 106.Google Scholar
  194. 1514.
    Vgl. Graff, M.: Hochschulbildung und Wirtschaftswachstum: Neue empirische Ergebnisse, in: Hochschulökonomie — Analysen interner Steuerungsprobleme und gesamtwirtschaftlicher Effekte, hrgs. v. Backes-Gellner, U./ Schmidtke, C., Berlin, 2003, S. 106.Google Scholar
  195. 1515.
    Wobei dabei berücksichtigt werden muss, dass Preisbildungsprozesse (der Ertragsseite der Humanvermögensbetrachtungen) für den Arbeitsmarkt regelmäßig durch tarifliche Bestimmungen beeinflusst sind. Gleichermaßen fließen die Beschäftigungslage und die Höhe der Arbeitslosigkeit in die Preisbildung ein. Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 6.Google Scholar
  196. 1516.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 8.Google Scholar
  197. 1517.
    Vgl. Graff, M., Hochschulbildung, 2003, S. 106.Google Scholar
  198. 1518.
    Zu den individuellen Kosten der Hochschulausbildung zählen bspw. Lebenshaltungskosten, Studiennebenkosten sowie indirekte Kosten, wie das entgangene Einkommen durch die Ausbildung. Zusätzlich können noch sog. qualitative Kosten ausgemacht werden, bei denen allerdings nur qualitative Aussagen möglich sind. Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 48 ff. Unter den individuellen Erträgen sind die Erträge zu verstehen, welche das individuelle Nutzenniveau erhöhen. Sie können monetärer oder nicht monetärer Art sein. Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 82. Zu den individuellen monetären Erträgen gehören u.a. ein höheres Lebenseinkommen und sog. allokative Erträge. Unter einem allokativen Ertrag wird jener verstanden, der durch die erhöhte Anpassungsfähigkeit der Hochschulabsolventen an Strukturwandlungen des Arbeitsmarktes entsteht. Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 100.Google Scholar
  199. 1519.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 60.Google Scholar
  200. 1520.
    Vgl. Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 37.Google Scholar
  201. 1521.
    Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 113.Google Scholar
  202. 1522.
    Insbesondere betrifft dies Aufwendungen für die soziale und gesundheitliche Absicherung. KUNA beschreibt zu Verdeutlichung der sog. Umwegerträge den Sachverhalt, dass durch die Hochschulbildung das Arbeitsplatzrisiko verringert wird und somit Zahlungen zur sozialen Absicherung seitens des Staates in geringerem Maße in Anspruch genommen werden. Diese vermiedenen Zahlungen stellen einen Ertrag der Hochschulbildung dar. Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 118 f.Google Scholar
  203. 1523.
    Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 121 f.Google Scholar
  204. 1524.
    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 44.Google Scholar
  205. 1525.
    Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 131.Google Scholar
  206. 1526.
    Vgl. Kuna, W., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 57 f.Google Scholar
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    Vgl. Robbers, T., Investitionen in das Humankapital, 1993, S. 44.Google Scholar
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    Vgl. u.a. Bublitz, W./ Zapf, H.: Ein tauglicher Vergleich? Anmerkungen über das deutsche und amerikanische Hochschulsystem, in: Forschung und Lehre, H. 4, 1998, S. 178 und Gundlach, E., Humankapital, in: WiSt, 1998, S. 621. GUNDLACH weist jedoch gleichzeitig darauf hin, dass diese Vorgehensweise in der Literatur umstritten ist.Google Scholar
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    Vgl. Hörner, W., Hochschulstatistik, 1995, S. 15.Google Scholar
  210. 1530.
    Vgl. Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 66 und Gundlach, E., Humankapital, in: WiSt, 1998, S. 618.Google Scholar
  211. 1531.
    Vgl. Gundlach, E., Humankapital, in: WiSt, 1998, S. 618.Google Scholar
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    Vgl. OECD, Measuring, 1996, S. 21.Google Scholar
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    Rissiek, J., Humankapital, 1998, S. 70 f.Google Scholar
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    Vgl. Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, in: krp, 2002, S. 314.Google Scholar
  215. 1536.
    Vgl. Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, in: krp, 2002, S. 311 f. Allerdings führen WALL und GEBAUER auch an, dass die Methoden des Rechnungswesens gegenüber dem Stand des Rechnungswesens im Zeitraum der Entwicklung der Humanvermögensrechnung erweitert worden sind und die moderne betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten erlauben.Google Scholar
  216. 1537.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2642 und Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1499. Gegen die Verwendung ökonomischer Wertkategorien wendet sich das Argument, dass die Humanvermögensrechnung entwickelt wurde, um das Defizitempfinden bei der Er mittlung der Informationen aus dem betrieblichen Rechnungswesen zu mindern. Die Informationen und grundlegenden Wertmaßstäbe wurden als nicht geeignet eingeschätzt, dass menschliche Leistungspotenzial zu erfassen. Eben dieses Defizit wird jedoch in den meisten Ansätzen der Humanvermögensrechnung mit der Verwendung ökonomischer Wertkategorien gelöst. Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2643.Google Scholar
  217. 1538.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2643.Google Scholar
  218. 1539.
    Vgl. Kontner, P., Humanvermögensrechnung, 1980, S. 48 f.Google Scholar
  219. 1540.
    Vgl. Fischer-Winkelmann, W.F./ Hohl, E.K., Humanvermögensrechnung, in: DB, 1982, S. 2643 und unter humankapitaltheoretischen Aspekten Helmes, J., Humankapital, 1996, S. 46.Google Scholar
  220. 1541.
    Vgl. OECD, Measuring, 1996, S. 20 f.Google Scholar
  221. 1542.
    Vgl. Ewerhart, G., Bildungsinvestitionen, 2001, S. 26. EWERHART verweist darüber hinaus auf den Sachverhalt, dass teilweise sog. Pseudoabschlüsse in humankapitaltheoretische Betrachtungen Eingang finden, welche die Absolvierung von Institutionen in der Vergangenheit beschreiben, jedoch formal im deutschen Bildungssystem nicht enthalten sind.Google Scholar
  222. 1543.
    Vgl. Lawler, E.E., Bewertungsmaßstäbe, 1982, S. 193.Google Scholar
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    Vgl. Franck, E./ Opitz, C., Humankapitalmärkte, in: ZfB, 1998, S. 1317.Google Scholar
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    Vgl. Rathgeber, A./ Wagner, M., Humankapital, in: Finance, 2001, S. 57.Google Scholar
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    Vgl. Witte, F., Finanzmittelverteilungsmodell, 1999, S. 59.Google Scholar
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    Vgl. Hübner, P./ Rau, E./ Seybold, K., Leistungsorientierte Ressourcenallokation, 2004, S. 80.Google Scholar
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    Vgl. Witte, F., Finanzmittelverteilungsverfahren, 1999, S. 8.Google Scholar
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    Vgl. Stadler, M., Messbare Kriterien, in: WiSt, 2003, S. 334.Google Scholar
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    Vgl. Wenig, A., Besoldung, 2000, S. 5.Google Scholar
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    Vgl. Neuvians, K., Anreizsysteme, 1997, S. 14.Google Scholar
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    Vgl. Laux, H./ Liermann, F., Organisation, 1997, S. 488.Google Scholar
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    Vgl. Küpper, H.-U., Hochschul-Controlling, 1998, S. 194.Google Scholar
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    Vgl. Küpper, H.-U., Hochschul-Controlling, 1998, S. 165.Google Scholar
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    Vgl. Becker, W., Humankapitalproduktion, 1999, S. 3.Google Scholar
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    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1499.Google Scholar
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    Vgl. Beckerhoff, D. et al., Hochschulfinanzierung, 1980, S. 5 f.Google Scholar
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    Vgl. Seidenschwarz, B., Controllingkonzept, 1992, S. 161.Google Scholar
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    Vgl. Seidenschwarz, B., Controllingkonzept, 1992, S. 161.Google Scholar
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    Vgl. Witte, F., Finanzmittelverteilungsverfahren, 1999, S. 214 f.Google Scholar
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    Vgl. Albers, S., Allokation, in: DBW, 1999, S. 596.Google Scholar
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    Vgl. Nievergelt, B./ Izzo, S., Reformdiskussionen, 2001, S. 12.Google Scholar
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    Nievergelt, B./ Izzo, S., Reformdiskussionen, 2001, S. 12.Google Scholar
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    Vgl. Nievergelt, B./ Izzo, S., Reformdiskussionen, 2001, S. 13 und Hoffacker, W., Dienstleistungsunternehmen, 2000, S. 213.Google Scholar
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    Vgl. Schöb, O., Anreizsysteme, 1997, S. 37.Google Scholar
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    Vgl. Küpper, H.-U., Controlling, 2005, S. 506.Google Scholar
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    Vgl. u.a. Tropp, G., Kennzahlensysteme, 2002, S. 1 f.Google Scholar
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    Vgl. Bisani, F., Sozialindikatoren, 1982, S. 585 sowie Marr, R.: Humanvermögensrechnung oder Personalindikatorensysteme?-Die Ermittlung von Informationen über den Wert des Humanvermögens von Organisationen mit Hilfe der innerbetrieblichen Meinungsforschung, in: Humanvermögensrechnung: Instrumentarium zur Ergänzung der unternehmerischen Rechnungslegung-Konzepte und Erfahrungen, hrsg. v. Schmidt, H., Berlin; New York, 1982, S. 572.Google Scholar
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    Vgl. Brinkman, H.J.: Staatliche Globalzuweisung an Hochschulen in den Niederlanden, Kontexte, Problemlösungen, Merkmale und Perspektiven, in: Symposium: Staatliche Finanzierung der Hochschulen-Neue Modelle und Erfahrungen aus dem In-und Ausland. Beiträge Teil 1: Modelle-Ausland, hrsg. v. HIS-Hochschul-Informations-System GmbH, Hannover, 1997, S. 41 u. 43, zitiert bei: Liefner, I., Ressourcensteuerung, 2001, S. 38.Google Scholar
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    Vgl. Marr, R., Humanvermögensrechnung, 1982, S. 51 f. Als qualitative Informationen nennt MAAR aus Unternehmenssicht Absentismus, Fluktuations-und Beschwerdequoten. Für Hochschulen sind diese Angaben jedoch tendenziell ungeeignet. Qualitative Informationen aus Hochschulsicht können ermittelte Kennzahlen zu Publikationsmöglichkeit, Eigenverantwortung, zu der Möglichkeit von Auslandsaufenthalten, zur Transparenz in der Forschung etc. herangezogen werden. (Die Bedeutung der verschiedenen Aspekte für eine Hochschule bzw. ihre Mitglieder stellt u.a. TROPP heraus. Vgl. Tropp, G., Kennzahlensysteme, 2002, S. 47.)Google Scholar
  250. 1574.
    Vgl. u.a. Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, 2002, S. 313, Scholz, J.T./ Schmid, A., BSC für das Hochschulmanagement, 2001, S. 231–248.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 138.Google Scholar
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    Vgl. Brixner, H.K., Dienstleistungsmanagement, 2000, S. 307.Google Scholar
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    Vgl. Kaplan, R.S./ Norton, D.P., Balanced Scorecard, 1997, S. 143 f.Google Scholar
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    Vgl. Kaplan, R.S./ Norton, D.P., Balanced Scorecard, 1997, S. 121 und Wall, F./ Gebauer, M., Human Resource Accounting, 2002, S. 313Google Scholar
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    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1498.Google Scholar
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    Vgl. Scholz, J.T./ Schmid, A., BSC für das Hochschulmanagement, 2001, S. 240 f.Google Scholar
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    Vgl. Rose, C., Schnittstelle, in: Controlling, 2000, S. 239.Google Scholar
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    Vgl. Kasperzak, R./ Krag, J./ Wiedenhofer, M., Intellectual Capital, in: DStR, 2001, S. 1498.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 133.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 118 f.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 121.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 127.Google Scholar
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    Vgl. Scholz, J.T./ Schmid, A., BSC für das Hochschulmanagement, 2001, S. 246.Google Scholar
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    Vgl. Scholz, J.T./ Schmid, A., BSC für das Hochschulmanagement, 2001, S. 243 f.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 128.Google Scholar
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    Vgl. Deking, I., Intellectual Capital, 2003, S. 130.Google Scholar
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    Daran anknüpfend wurden von STEIN komplexe Ursache-Wirkungs-Beziehungen entwickelt, die im Rahmen dieser Arbeit nicht im Einzelnen aufgeführt werden sollen. Vgl. Stein, B., Erfolgssteuerung, 2003, S. 200.Google Scholar
  270. 1594.
    Vgl. Stein, B., Erfolgssteuerung, 2003, S. 141.Google Scholar
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    Vgl. Busch, V./ Wernig, B., Wissensmanagement, in: Controlling, 1999, S. 576.Google Scholar
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    Vgl. Reichmann, T., Management, in: ZfB, 1996, S. 568.Google Scholar
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    Vgl. Busch, V./ Wernig, B., Wissensmanagement, in: Controlling, 1999, S. 576.Google Scholar
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    Vgl. Nonaka, I./ Takeuchi, H.: Die Organisation des Wissens: wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen, aus dem Englischen von Mader, F., Frankfurt/ Main, 1997, S. 18.Google Scholar
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    Vgl. Nonaka, I./ Takeuchi, H., Wissen, 1997, S. 19.Google Scholar
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    Vgl. Busch, V./ Wernig, B., Wissensmanagement, in: Controlling, 1999, S. 580 f.Google Scholar
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    Vgl. Busch, V./ Wernig, B., Wissensmanagement, in: Controlling, 1999, S. 581.Google Scholar
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    Vgl. Rose, C., Schnittstelle, in: Controlling, 2000, S. 238.Google Scholar
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    Vgl. Franck, E./ Opitz, C., Humankapitalmärkte, in: ZfB, 1998, S. 1315.Google Scholar
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    Bisani, F., Sozialindikatoren, 1982, S. 583.Google Scholar
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    Vgl. Bisani, F., Sozialindikatoren, 1982, S. 583.Google Scholar

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