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Empirische Aspekte einer Ethik junger Unternehmen

Auszug

Trotz einer umfassenden Diskussion der Unternehmensethik in der Theorie, wird eine Begriffsbestimmung der Unternehmensethik in der Unternehmenspraxis immer schwieriger und diffuser. Ein Grund für diese Entwicklungstendenzen mag darin liegen, dass eine Substitution des Begriffes der Ethik durch andere Begriffe, Schlagworte oder durch pragmatisch bzw. politisch motivierte Initiativen belegt wird. Der theoretisch fundierte und definierte Begriff der Ethik wird durch deutungsoffene, weniger verbindliche Begriffe ersetzt, wie bspw. Integrität, Wertemanagement, Corporate Social Responsibility (gesellschaftliche Verantwortung) oder Corporate Citizenship (bürgerschaftliches Engagement).1928 Die zuvor aufgeführten Begriffe können allerdings als Instrumente bzw. (explizite) Ausprägungsformen einer Ethik betrachtet werden.1929 Gleichermaßen erfolgte in den letzten Jahren im Bereich der unternehmensethischen Forschungen sowie praxisorientierter unternehmensethischer Konzepte, wie bspw. bei der Erhebung von Wertvorstellungen, der Ausarbeitung und Implementierung von Grundwerten im Rahmen von Unternehmensleitbildern oder dem Wertemanagement, eine zunehmende Orientierung am Begriff der Werte. In diesem Kontext existiert eine breite Vielfalt von Strukturierungsversuchen des Begriffes des Wertes im Rahmen der Unternehmensethik.1930 Es bleibt festzuhalten, dass der Begriff des Wertes als ein zentraler Aspekt im Kontext der Ethikforschung angesehen werden kann. In diesem Zusammenhang zeigen sich unterschiedliche Berührungspunkte zu anderen Forschungsdisziplinen, in denen der Wert eine bedeutende Rolle einnimmt. Hierzu gehören bspw. die (allgemeine) Werteforschung, die Erforschung des Wertewandels, Werte im Kontext der Unternehmenskultur, Werte und Kulturwandel.1931 Für Ethnologen ist es bspw. offensichtlich, dass sich verschiedene Kulturen und Gesellschaften auch durch moralische Einstellungen differenzieren.

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Literatur

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  11. 1944.
    Siehe grundlegend zur kognitiven Moralentwicklung Kohlberg (1958), Kohlberg (1969) sowie Kohlberg (1973). Weiterhin sei auf Piaget (1932) sowie Piaget (1990) verwiesen.Google Scholar
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    Vgl. Fraedrich/ Thorne/ Ferrell (1994), S. 829–831. Siehe zum MJT auch Colby/Kohlberg (1987) sowie zum DIT Rest (1979). Zur Vertiefung siehe auch Rest (1986); Rest/Narvaez (1994), Rest et al. (1997).Google Scholar
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    Siehe hierzu ausführlich Rest et al. (1999a).Google Scholar
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    Zur Unterstützung des DIT siehe grundlegend Narvaez/ Bock (2002). Weiterhin Rest et al. (1999b); Rest et al. (2000).Google Scholar
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    Vgl. grundlegend die Beiträge in Lind/ Hartmann/ Wakenhut (1983); Lind/Hartmann/Wakenhut (1985) sowie Lind (2004). Sowie weiterhin Lind (1985); Lind (2002); Lind (2003). Zum den Grundlagen und den Unterschieden des DIT und des MUT siehe auch Schmitt (1982).Google Scholar
  16. 1950.
    Vgl. Krettenauer/ Becker (2001), S. 188–189.Google Scholar
  17. 1952.
    Vgl. Krettenauer/ Becker (2001).Google Scholar
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    Siehe grundlegend Forsyth (1980). Darüber hinaus sei auf die Erörterungen in Kapitel 3.2.2.3 verwiesen. Für kritische Anmerkungen zum EPQ siehe bspw. Davis/Andersen/Curtis (2001).Google Scholar
  19. 1954.
    Siehe grundlegend Stevens (1979); Preble/Reichel (1988); Neumann/Reichel (1987) sowie Anwendungen u. a. bei Small (1992); Moore/Radloff (1996); Sims/Gegez (2004); Sims (2006); Phau/Kea (2007) oder in Kombination mit anderen Instrumenten wie bei Etheredge (1999).Google Scholar
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    Siehe Reidenbach/ Robin (1990). Die Konstruktion und Intention der MES unterscheidet sich vom MJT und DIT. Siehe zur kurzen Übersicht und Kritik der einzelnen Tests Weber (1996). Zu Anwendungen, Replikationen und Änderungen der Skala siehe bspw. Tsalikis/Nwachukwu (1988); Tsalikis/Ortiz-Buonafina (1990); Reidenbach/Robin/Dawson (1991); Hansen (1992); Henthorne/Robin/Reidenbach (1992); Cohen/Pant/Sharp (1993) Cruz/Shafer/Strawser (2000); Kujala (2001); Kujala/Pietiläinen (2004); Kujala/Pietiläinen (2007). Eine aufbereitete Darstellung der einzelnen Skalen liefert hierbei Kujala (2001). Zur Kommentierung von Hansen (1992) siehe Reidenbach/Robin (1993).Google Scholar
  23. 1958.
    Vgl. Cohen/ Pant/ Sharp (1993), S. 25. In der Strukturstudie von McMahon/Harvey (2007) konnte weder die drei-noch die fünfdimensionale Struktur der zwei Originalstudien von Reidenbach/Robin (1988, 1990) bestätigt werden, wobei einige Items gut zur Messung verwendet werden können McMahon/Harvey schlagen eine eigene Struktur der MES vor.Google Scholar
  24. 1959.
    Siehe grundlegend Witte/ Doll (1995). Sowie die Erörterungen zu diesem Instrumentarium zu Beginn des Kapitels 3.2.3.6.Google Scholar
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    Siehe Berkowitz/ Daniels (1964); Berkowitz/Lutterman (1968); Bierhoff (2000).Google Scholar
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    Siehe Bierhoff et al. (2005).Google Scholar
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    Vgl. Bierhoff et al. (2005), S. 5; Doll/Dick (2000), S. 138–139. Siehe zur protestantischen Ethik von Max Weber einführend Müller (2007), S. 76–106.Google Scholar
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    Vgl. Merck (2002), S. 48.Google Scholar
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    Vgl. Pierer (2002), S. 64–65.Google Scholar
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    Vgl. Merck (2002), S. 48–49.Google Scholar
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    Vgl. Dahm/ Büscher (2004), S. 90.Google Scholar
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    Vgl. Fassin (2005), S. 267. So auch Hannafey (2003).Google Scholar
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    Diekmann (2004), S. 368 merkt an, dass der Begriff der repräsentativen Stichproben in der Statistik kein Fachbegriff ist. Vielmehr wird von Zufallsstichproben oder einer Wahrscheinlichkeitsauswahl gesprochen.Google Scholar
  37. 1974.
    Vgl. Diekmann (2004), S. 328–329 und 368–369. Repräsentative Stichproben sind allerdings bei der Untersuchung der Richtung und Stärke von Zusammenhängen in einer definierten Population von Interesse. Siehe Diekmann (2004), S. 369. An dieser Stelle sei zu den Annahmen von Karl Popper auf Popper (2002) verwiesen.Google Scholar
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    Vgl. Granello/ Wheaton (2004), S. 388; Bortz/Döring (2002), S. 261.Google Scholar
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    Vgl. Couper (2000), S. 467; Bortz/Döring (2002), S. 261. Ein anderer potenzieller Einwand wäre mitunter auch eine Aversion gegenüber technisch durchgeführten Online-Befragungen.Google Scholar
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    Vgl. Bortz/ Döring (2002), S. 261.Google Scholar
  41. 1982.
    In Anlehnung an die Ausführungen bei Bortz/ Döring (2002), S. 258. Ergänzt durch die Erkenntnisse von Diamantopoulos/Schlegelmilch (1996); Bosnjak/Tuten (2001); Bosnajk (2001); Knapp/Heidingsfelder (1999). Eine umfassende Beschreibung zum Design von Befragungsbögen liefert Webb (2000).Google Scholar
  42. 1983.
    Siehe hierzu die Ausführungen bei Dillman et al. (1998).Google Scholar
  43. 1984.
    Siehe hierzu die Ausführungen bei Knapp/ Heidingsfelder (1999). So auch Webb (2000), S. 203–205.Google Scholar
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    Vgl. Diekmann (2004), S. 357.Google Scholar
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    Vgl. Diekmann (2004), S. 326 und 357.Google Scholar
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    Vgl. Bortz/ Döring (2002), S. 510–511. Anzumerken ist in diesem Kontext, dass in der hier vorliegenden Ausarbeitung zwar eine Überprüfung von Korrelationen und Hypothesen vorgenommen werden soll. Allerdings soll dabei kein Schluss von der Stichprobe auf die Population gezogen werden.Google Scholar
  47. 1989.
    Vgl. Diekmann (2004), S. 358. In diesem Kontext sei angemerkt, dass die Ausführung von Diekmann sich auf Zufallsstichproben beziehen.Google Scholar
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    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 286.Google Scholar
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    Vgl. Diekmann (2004), S. 364.Google Scholar
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    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 330–331.Google Scholar
  51. 1993.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 332; Bortz/Döring (2002), S. 233. Siehe zur weitergehenden Erörterung bspw. auch Diekmann (2004), S. 382–386.Google Scholar
  52. 1994.
    Vgl. Diekmann (2004), S. 384.Google Scholar
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    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 332–333.Google Scholar
  54. 1996.
    Vgl. Bortz/ Döring (2002), S. 233. Neben den Kontrollskalen können auch ausbalancierte Antwortvorgaben, „objektive Tests“, Aufforderung zu korrektem Testverhalten und die „Random Response-Technik“ dazu dienen, die Tendenz zu sozial erwünschten Antworten zu reduzieren, bzw. zu kontrollieren. Siehe hierzu die Ausführungen bei Bortz/Döring (2002), S. 233–235.Google Scholar
  55. 1997.
    Vgl. Diekmann (2004), S. 385; Schnell/Hill/Esser (1999), S. 332. Siehe auch grundlegend Edwards (1957).Google Scholar
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    Vgl. Stöber (1999), S. 173. Siehe zu den Skalen Crowne/Marlowe (1960) sowie Lück/Timaeus (1969).Google Scholar
  57. 1999.
    Siehe zur Skala des BIDR grundlegend Paulhus (1984); Paulhus (1994) sowie Paulhus (1998). Für die Entwicklungsgeschichte sei auch auf Paulhus (2002) verwiesen.Google Scholar
  58. 2000.
    Einen Vergleich der Skalen von Crowne/Marlowe und Paulhus geben Leite/ Beretvas (2005). Angemerkt werden kann, dass auch in der angloamerikanisch geprägten Literatur weitere Konzepte bzw. Skalen zur Messung sozialer Erwünschtheit vorliegen. So verwenden Peebles/Moore (1998) die Positive Impression Management Scale und den Defensiveness Index des Personality Assessment Inventory nach Morey (1991) zur Messung sozialer Erwünschtheit.Google Scholar
  59. 2001.
    Siehe auch die weiterentwickelte Version bei Paulhus (1998). In diesem Kontext sei angemerkt, dass in der Literatur oftmals auch der Begriff des BIDR-6 bzw. BIDR-7 aufzufinden ist. Die Zahl beschreibt in diesem Kontext die Versionsnummer des BIDR. Das BIDR-6 wird bei Paulhus (1994) und das BIDR-7 bei Paulhus (1998) beschrieben.Google Scholar
  60. 2002.
    Siehe hierzu Musch/ Brockhaus/ Bröder (2002).Google Scholar
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    Siehe Amelang/ Bartussek (1970); Mummendey/Eifler (1993).Einen Überblick gibt auch Reinecke (1991).Google Scholar
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    Siehe hierzu Stöber (1999).Google Scholar
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    Siehe hierzu Winkler/ Kroh/ Spiess (2006), deren Skala lediglich sechs Items aufweist.Google Scholar
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    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 331–332; Bortz/Döring (2002), S. 236. Zur beispielhaften Erörterung siehe auch Diekmann (2004), S. 386–387. Siehe zum Zusammenhang der Persönlichkeitsstruktur und Akquieszenz bspw. Vagt/Wendt (1978). Zur Quantifizierung des Effektes der Akquieszenz siehe bspw. auch Hinz (2007).Google Scholar
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    Vgl. Bleymüller/ Gehlert/ Gülicher (1996), S. 101 und 127; Schira (2005), S. 473–474; Bühl (2006), S. 114–115.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2003), S. 115.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 116.Google Scholar
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    Vgl. Janssen/ Laatz (2007), 268–269.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 342.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 342 und 344–345.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 485; Kähler (2006), S. 207; Janssen/Laatz (2007), S. 531.Google Scholar
  74. 2019.
    Kähler (2006), S. 207 merkt an, dass bei einem explorativen Verfahren versucht wird, auf Basis der erhobenen Daten einen Entdeckungszusammenhang auszuspüren. Wird eine These über die Anzahl der Faktoren sowie die konkrete Form des Ansatzes formuliert, ist von einer konfirmatorischen Datenanalyse auszugehen, da bei dieser ein Modell-Ansatz über einen vermuteten Sachverhalt hinsichtlich seiner Plausibilität geprüft wird.Google Scholar
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    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 295; Bühl (2006), S. 485.Google Scholar
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    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 291–292 und 298.Google Scholar
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    Vgl. Janssen/ Laatz (2007), S. 531.Google Scholar
  79. 2024.
    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 299–301; Bühl (2006), S. 485.Google Scholar
  80. 2025.
    Vgl. Bühl (2006), S. 485.Google Scholar
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    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 299.Google Scholar
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    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 120–121 und 142; Bühl (2006), S. 417 und 434.Google Scholar
  83. 2028.
    Vgl. Backhaus et al. (2006), S. 120–121 und 142–143; Bühl (2006), S. 417 und 434. Bühl merkt an, dass multivariate Analysen dann den univariaten Analysen vorzuziehen sind, wenn die abhängigen Variablen untereinander Korrelationen aufweisen, und nicht unabhängig voneinander sind.Google Scholar
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    Vgl. Duller (2006), S. 230; Bühl (2006), S. 313; Janssen/Laatz (2007), S. 559.Google Scholar
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    Vgl. Janssen/ Laatz (2007), S. 560. Zur Übersicht der nichtparametrischen Test siehe Janssen/Laatz (2007), S. 562.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 313.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 314; Janssen/Laatz (2007), S. 571 sowie zur Tabelle Janssen/Laatz (2007), S. 562.Google Scholar
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    Vgl. Bühl (2006), S. 324; Janssen/Laatz (2007), S. 578–579 sowie zur Tabelle Janssen/Laatz (2007), S. 562.Google Scholar
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    Vgl. Duller (2006), S: 45.Google Scholar
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    Allison (2001), S. 1 merkt kritisch an, dass die Vielzahl von statistischen Lehrbüchern das Problem der Missing Data nicht beschreibt bzw. keine Anweisungen zum Umgang mit diesen liefert.Google Scholar
  93. 2040.
    Neben diesen einfachen Methoden existieren unterschiedlichste andere Verfahren im Umgang mit Missing Values. Bei komplexeren Verfahren werden fehlende Werte durch andere (berechnete) Werte ersetzt. Für eine ausführliche Beschreibung sei auf Allison (2001) verwiesen. In SPSS kann eine tiefergehende Analyse von Missing Values vorgenommen werden, bspw. im Menüpunkt „Analyse fehlender Werte“ (Analysieren) oder bspw. unterschiedliche Methoden unter „Fehlende Werte ersetzen“ (Transformieren).Google Scholar
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    Vgl. Allison (2001), S. 1–2 und 6–8; Duller (2006), S. 50.Google Scholar
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    Vgl. Witte/ Doll (1995), S. 100. Siehe grundlegend Inglehart (1977); Klages (1984), Klages (1988), Klages (1992).Google Scholar
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    Die Basis der Untersuchungen bilden die Studien von Schwartz/ Bilksy (1987); Schwartz/Bilsky (1990), in denen im Rahmen einer empirischen Untersuchung acht Wertetypen identifiziert wurden. Die Wertetypen wurden durch Schwartz (1992) von acht auf zehn Wertetypen erweitert. Siehe auch Schwartz (1994) und Schwartz (1996).Google Scholar
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    Vgl. Glöckner-Rist (2006), o. S.. Siehe grundlegend Schwartz (1992); Schwartz (1994); Schwartz (1996).Google Scholar
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    Vgl. Bardi/ Schwartz (2003), S. 1208.Google Scholar
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    Vgl. Schwartz/ Sagiv (1995), S. 93–94; Bardi/Schwartz (2003), S. 1208.Google Scholar
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    Vgl. Bardi/ Schwartz (2003), S. 1208.Google Scholar
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    Vgl. Bardi/ Schwartz (2003), S. 1208. Siehe hierzu im Speziellen Schwartz (1992, 1994) und Schwartz/Sagiv (1995).Google Scholar
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    In der Darstellung von Glöckner-Rist (2006) wird eine Version 57 Items beschrieben.Google Scholar
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    Vgl. Glöckner-Rist (2006), o. S. Siehe grundlegend Rokeach (1973); Levy/Guttman (1974), Hofstede (1980), Munro (1985), Braithwaite/Law (1985) sowie Chinese Culture Connection (1987).Google Scholar
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    Vgl. Mohler/ Wohn (2005), S. 8–16.Google Scholar
  120. 2072.
    Siehe hierzu die Ergebnisse bei Strack (2005).Google Scholar
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    Vgl. Strack (2004), S. 186; Strack (2005), S. 12.Google Scholar
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    Vgl. Strack (2004), S. 186.Google Scholar
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    Vgl. Strack (2004), S. 186, Fußnote 6. Siehe zu dieser Thematik Schwartz/Bilsky (1987) Schwartz/Bilsky (1990); Bilsky (1999); Bilsky/Jehn (1999); Gennerich (2001); Gennerich (2003a); Gennerich (2003b)und Weber (2005). Für weitergehende Forschungen siehe auch Bilsky/Jehn (2002) und Bilsky/Wülker (2000).Google Scholar
  127. 2080.
    Siehe grundlegend Schwartz (1992) sowie Schwartz (1994). An dieser Stelle sei auch auf den Anhang von Schwartz (1992) verwiesen.Google Scholar
  128. 2081.
    Vgl. Strack (2004), S. 186.Google Scholar
  129. 2086.
    Ähnlich einer Befragung zur Relevanz der Zehn Gebote. Hier gaben 66 % der befragten Deutschen an, dass sie sich an die Zehn Gebote halten wollen, wenngleich die Studie auch ergab, dass die Zehn Gebote im Einzelnen und inhaltlich kaum bekannt waren. Siehe hierzu Mieth (2004), S. 131.Google Scholar
  130. 2090.
    Vgl. Bühl (2006), S. 342; Janssen/Laatz (2007), S. 268–269.Google Scholar
  131. 2092.
    Siehe grundlegend Becker (1996) und Kaufmann/Kerber/Zulehner (1986).Google Scholar
  132. 2093.
    In Anlehnung und Erweiterung an Becker (1996), S. 200–209.Google Scholar
  133. 2098.
    Vgl. Bühl (2006), S. 342; Janssen/Laatz (2007), S. 268–269.Google Scholar
  134. 2099.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 175.Google Scholar
  135. 2100.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 175 und 177.Google Scholar
  136. 2101.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 175–176.Google Scholar
  137. 2102.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176.Google Scholar
  138. 2103.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176.Google Scholar
  139. 2104.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176.Google Scholar
  140. 2105.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176–177.Google Scholar
  141. 2106.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176.Google Scholar
  142. 2108.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 176–177.Google Scholar
  143. 2109.
    Vgl. Forsyth (1980), S. 177.Google Scholar
  144. 2110.
    Zu kritischen Anmerkungen bzgl. des EPQ siehe bspw. Davis/ Anderson/ Curtis (2001); Strack/Gennerich (2007). Siehe grundlegend Forsyth/Pope (1984); Forsyth (1985); Forsyth (1992). Kritisch auch Davis/Andersen/Curtis (2001); Strack/Gennerich (2007).Google Scholar
  145. 2111.
    Bei der Übersetzung aller 20 Items des EPQ handelt es sich um eine eigene Übersetzung und Rückübersetzung. Anzumerken ist, dass Strack/ Gennerich (2007) auch eine Übersetzung des EPQ liefern. Diese lag allerdings zum Zeitpunkt der Durchführung der hier vorliegenden Studie noch nicht vor bzw. wurde noch nicht publiziert.Google Scholar
  146. 2113.
    Siehe hierzu ausführlich die Erörterungen von Heidemann (2005).Google Scholar
  147. 2115.
    Siehe grundlegend Huber (1996); Huber (2003a); Huber (2003b); Huber (2004); Huber (2006); Huber (2007). Darüber hinaus sei auch die Internetseite <http://www.psychology-of-religion.de> empfohlen. Als Literaturbasis siehe u. a. Allport/Ross (1967); Stark/Glock (1968).Google Scholar
  148. 2120.
    Siehe Staffelbach (1994).Google Scholar
  149. 2123.
    In der Studie von Englisch et al. (2007) ist das Verpflichtungsverhältnis genau umgekehrt. Dort fühlen sich die Befragten den Kunden (87 %) und den Mitarbeitern (85 %) bei zugelassenen Mehrfachantworten, verantwortlich. Weiterhin folgen u. a. Lieferanten (44 %), Eigentümer (44 %), Banken (24 %), Investoren (22 %). Die Gesellschaft, beschrieben als Mitbürger, Öffentlichkeit, Allgemeinheit sind mit 4 % ausgewiesen.Google Scholar
  150. 2124.
    Vgl. Borchers (2005), S. 520–521.Google Scholar
  151. 2125.
    Vgl. Englisch et al. (2007), S. 18.Google Scholar
  152. 2127.
    Zur Diskussion einer (potenziellen) Messung von Einstellungen siehe grundlegend u. a. die Einzelbeiträge in Summers (1970).Google Scholar
  153. 2128.
    Singhapakdi et al. (1996) sprechen in ihrer Studie von Entscheidern im Marketing. Allerdings können die getroffenen Annahmen und Aussagen wohl auch für andere Menschen als bedeutsam angesehen werden.Google Scholar
  154. 2129.
    Vgl. Singhapakdi et al. (1996), S. 1131–1132.Google Scholar
  155. 2130.
    Vgl. Singhapakdi et al. (1996), S. 1133.Google Scholar
  156. 2132.
    Vgl. Singhapakdi et al. (1996), S. 1133–1134.Google Scholar
  157. 2133.
    Vgl. Singhapakdi et al. (1996), S. 1134–1135.Google Scholar
  158. 2134.
    Vgl. Etheredge (1999), S. 51–52.Google Scholar
  159. 2135.
    Vgl. Etheredge (1999), S. 54 und 56–57.Google Scholar
  160. 2136.
    Vgl. Etheredge (1999), S. 60Google Scholar
  161. 2142.
    Siehe hierzu Singhapakdi et al. (1996) sowie Etheredge (1998).Google Scholar
  162. 2147.
    Backhaus et al. (2006) merken an, dass es bei größeren Felduntersuchungen nicht leicht ist, die jeweiligen Faktoren zu interpretieren. Im Rahmen der Interpretation ist durch den Forscher individuell ab entscheiden, ab welcher Ladungshöhe die Zuordnung einer Variablen zu einem Faktor vorgenommen wird. Als Konventionen werden in der praktischen Anwendung „hohe“ Ladungen ab 0,5 angenommen. Siehe auch die Ausführungen, speziell bei Ladungen auf unterschiedlichen Variablen, in Kapitel 3.1.3.4.Google Scholar
  163. 2151.
    Im Rahmen einer Reliabilitätsanalyse wird die Zusammenstellung einzelner Items zu einem Test betrachtet. Dabei wird auf Basis unterschiedlicher Kriterien überprüft, welche Items für den (Gesamt-)Test brauchbar bzw. unbrauchbar sind. Vgl. Bühl (2006), S. 475.Google Scholar
  164. 2152.
    Der Reliabilitätskoeffizient stellt einen bedeutenden Kennwert zur Beurteilung des (Gesamt-)Tests dar. Dabei ist es das Maß der Genauigkeit mit der ein Merkmal durch den Test erfasst wird. Der Reliabilitätskoeffizient nach Cronbach’s Alpha, bei dem es sich um einen gängigen Kennwert handelt, kann betragsmäßig Werte zwischen 0 und 1 annehmen. Vgl. Bühl (2006), S. 477.Google Scholar
  165. 2155.
    Siehe Nunnally (1978).Google Scholar
  166. 2156.
    Vgl. Janssen/ Laatz (2007), S. 599.Google Scholar
  167. 2157.
    Vgl. Etheredge (1998), S. 56–57.Google Scholar
  168. 2158.
    Einen ähnlichen Einwand bringen Cohen/ Pant/ Sharp (1993), S. 25 im Rahmen der Bewertung der Multidimensional Ethics Scale vor. Die (Original-)Skala der Multidimensional Ethics Scale von Reidenbach/Robin (1988) kann als eine Ausgangsbasis für multidimensionale Skalen bilden, die allerdings bei jeder Untersuchung neu konstruiert und validiert werden sollte, da sich die Skala in unterschiedlichen Untersuchungen als nicht stabil herausstellte. Siehe auch Kapitel 3.1.2.Google Scholar
  169. 2160.
    Vgl. hierzu grundlegend Fishbein/ Ajzen (1975); Ajzen/Fishbein (1980). Siehe auch die Ausführungen speziell zur Theorie des überlegten Handelns in Kapitel 2.1.2.4 und zur Illustration Abbildung 9.Google Scholar
  170. 2162.
    Ergänzt wurden diese durch weitere Items bei Staffelbach (1994), S. 281–282, dessen Darstellungen auf den Originalitems einer Studie von Brooks (1989) basieren. Siehe Molander (1987).Google Scholar
  171. 2163.
    Siehe hierzu Staffelbach (1994), Ulrich/Thielemann (1992).Google Scholar
  172. 2165.
    Vgl. Wagner/ Rux (2004), S. 33.Google Scholar
  173. 2169.
    Vgl. Werhahn (1990), S. 75.Google Scholar
  174. 2170.
    Vgl. Brady (1990), S. 27–30; Steger (1991), S. 193.Google Scholar
  175. 2171.
    Vgl. Lahdesmaki (2005), S. 57.Google Scholar
  176. 2172.
    Vgl. Witte/ Doll (1995), S. 102. Allgemein bezeichnet der Begriff der Attribution den Prozess der Zuschreibung von Ursachen für ein Ereignis, welcher zu einer subjektiven Erklärung führt. Attributionstheorien bilden hierbei den konzeptionellen Rahmen in dem sich die Sozialpsychologie mit Erklärungen für Verhalten beschäftigt, wie diese von Laien bzw. mit dem gesunden Menschenverstand vorgenommen werden. Siehe hierzu Bierhoff/Herner (2002), S. 22–24 und Fincham/Hewstone (2002), S. 215–216. Eine Einführung in das Themengebiet der Attribution liefert bspw. das Herausgeberwerk von Herkner (1980). Als Grundlage sei auch auf Kelley (1967) verwiesen.Google Scholar
  177. 2173.
    Vgl. Witte (2001), S. 5–6Google Scholar
  178. 2174.
    Vgl. Heitkamp/ Borchardt/ Witte (2005), S. 8.Google Scholar
  179. 2175.
    Vgl. Witte/ Doll (1995), S. 101–102; Witte (2001), S. 6.Google Scholar
  180. 2176.
    Siehe hierzu speziell Hackel (1990), S. 36–37 sowie die Anlage 4, S. 12–15.Google Scholar
  181. 2177.
    Siehe Maeng (1996); Gollenia (1999) Heitkamp/Borchardt/Witte (2005) und Witte/Heitkamp/Wolfram (2005).Google Scholar
  182. 2178.
    Vgl. Hackel (1995), S. 36; Witte (2001), S. 3. Anmerkung: Eigenhändige Seitenzählung beginnend mit Seite 1 nach Deckblatt, da keine Zählung in der Ausarbeitung bei Witte (2001) vorhanden ist. Siehe grundlegend Kohlberg (1958); Kohlberg (1969); Kohlberg (1973); Kohlberg/Candee (1984). Grundlegend siehe auch Kohlberg (1984).Google Scholar
  183. 2179.
    Vgl. Witte (2001), S. 9.Google Scholar
  184. 2180.
    Vgl. Heitkamp/ Borchardt/ Witte (2005), S. 9.Google Scholar
  185. 2181.
    Vgl. Witte/ Doll (1995), S. 103–104; Gollenia (1999), S. 18; Witte (2001), S. 9.Google Scholar
  186. 2182.
    Vgl. Hackel (1995), S. 36.Google Scholar
  187. 2184.
    Vgl. Heitkamp/ Borchardt/ Witte (2005), S. 9. Siehe grundlegend Forsyth (1980); Forsyth/Pope (1984), Forsyth/Nye (1990); Forsyth (1992) sowie Barnett et al. (1998).Google Scholar
  188. 2185.
    Vgl. Witte (2001), S. 11.Google Scholar
  189. 2186.
    Vgl. Witte (2001), S. 11.Google Scholar
  190. 2188.
    Zur Zuordnung der einzelnen Items für die jeweilige Dimension siehe grundlegend Witte/ Doll (1995); Witte (2001); Heitkamp/Borchardt/Witte (2005); Witte/Heitkamp/Wolfram (2005).Google Scholar
  191. 2200.
    Vgl. Siebenhüner (2005), S. 313.Google Scholar
  192. 2201.
    Neben dem Test von Witte/ Doll (1995) konnte zur Erfassung von Werten der (standarisierte) Test von Strack (2004) angewendet werden. Siehe hierzu die Ausführungen in Kapitel 3.2.2.1.1.Google Scholar

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