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Forschungsbeitrag der Untersuchung

  • Markus Müller-Martini

Zusammenfassung

Anhand der im vorigen Kapitel VI.l dargestellten fünf Punkte, die in dieser Arbeit adressiert werden, wird der durch diese Arbeit geleistete Forschungsbeitrag diskutiert:
  1. (1)

    Entwicklung einer integrierten Basistheorie zur Erklärung von Kundenbindung,

     
  2. (2)

    Ableitung eines Determinantensystems und Identifikation einer Forschungslücke,

     
  3. (3)

    Konzeptualisierung von Kundenkompetenzen im Competence-based View,

     
  4. (4)

    Hypothesensystem zur Erklärung von Kundenbindung sowie

     
  5. (5)

    Hypothesenprüfling und Interpretation der Ergebnisse.

     

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Literatur

  1. 2121.
    Vgl. Hilbert/ Raithel (2004), S. 2f.. Vgl. die Literatur zum Forschungsstand in Kapitel II.4 dieser Arbeit. Eine der wenigen Ausnahmen stellt die Arbeit von Braunstein dar, die sich bei der Herleitung von Einflussfaktoren der Kundenbindung ausschließlich auf Einstellungstheorien und damit auf nur eine Basistheorie beschränkt. Vgl. Braunstein (2001). Die Gefahr von Eklektizismus-und Inkommensurabilitätsvorwürfen ist im Vergleich zu Beiträgen mit mehreren Theorien daher als relativ gering einzuschätzen. Allerdings können anhand von Einstellungstheorien bestimmte Konstrukte, wie beispielsweise ökonomische Wechselbarrieren und soziodemographische Merkmale, nicht erklärt werden. Diese Konstrukte werden jedoch vor dem Hintergrund der theoretischen und empirischen Erkenntnisse dieser Arbeit als relevante Determinanten der Kundenbindung identifiziert, so dass ohne eine substanzielle Reduktion des Erklärungsbeitrags von Kundenbindungsmodellen nicht auf diese Determinanten verzichtet werden kann. Folglich scheint ihr Vorgehen kein zufriedenstellendes, umfassendes Determinantensystem der Kundenbindung erklären zu können.Google Scholar
  2. 2123.
    Vgl. Blalock (1985), S. 24f.Google Scholar
  3. 2124.
    Backhaus et al. (2003), S. 341. Aus diesem Grund fordern Backhaus et al. die Formulierung eines theoretisch fundierten Hypothesensystems, welches mittels er Kausalanalyse aposteriorisch überprüft wird. Vgl. Backhaus et al. (2003), S. 334.Google Scholar
  4. 2125.
    Vgl. Hilbert/Raithel: Es ist „bisher keinem Ansatz gelungen, das Zielphänomen [Kundenbindung, Anmerkung des Verfassers] in seiner Gesamtheit, also in Form einer integrierten Theorie, zu erfassen.“ Vgl. Hilbert/ Raithel (2004), S. 4.Google Scholar
  5. 2126.
    Vgl. Freiling (2002a), S. 17.Google Scholar
  6. 2127.
    Vgl. Sanchez/ Heene/ Thomas (1996), S. 10.Google Scholar
  7. 2131.
    Vgl. Freiling (2004), S. 7. Vgl. auch Kapitel III.2.2.1 dieser Arbeit.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Authors and Affiliations

  • Markus Müller-Martini

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