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Durchführung der Erhebung

  • Markus Müller-Martini

Zusammenfassung

Laut Schnell/Hill/Esser dienen Pilotstudien der „Überprüfung der ausreichenden Variation der Antworten, des Verständnisses der Fragen durch den Befragten, der Schwierigkeit der Fragen für den Befragten, des Interesses und der Aufmerksamkeit des Befragten gegenüber den Fragen, der Kontinuität des Interviewablaufs [...], der Effekte der Frageanordnung, der Güte der Filterführung, von Kontexteffekten, der Dauer der Befragung.“1830 Nach Bronner/Appel/Wiemann wird daher vor der Hauptuntersuchung anhand eines vorläufigen Fragebogens an einer mit n=30 vergleichsweise kleinen, aber analog der späteren Haupterhebung nach dem gleichen Verfahren ausgewählten Stichprobe1831 eine Pilotstudie durchgeführt, deren Ergebnisse zur Modifizierung und Verbesserung des Fragebogens genutzt werden.1832

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Literatur

  1. 1830.
    Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 324.Google Scholar
  2. 1832.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 160.Google Scholar
  3. 1835.
    Die ausformulierten Indikatoren sind in Abbildung 100 (S. 559) in Anhang 1 dieser Arbeit dargestellt.Google Scholar
  4. 1841.
    Vgl. Statistisches Bundesamt Deutschland (2006), S. 19, Stand: März 2004.Google Scholar
  5. 1842.
    Vgl. ADM (2000), S. 1.Google Scholar
  6. 1843.
    Vgl. Kapitel IV.4.4.4 sowie Abbildung 101 (S. 566) in Anhang 1 dieser Arbeit.Google Scholar
  7. 1844.
    Vgl. Maccoby/ Maccoby (1965), S. 63. Vgl. auch Erbslöh (1972), S. 52 und Schnell/Hill/Esser (1999), Kapitel 7.1.1.4.Google Scholar
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    Zu detaillierten Verhaltenshinweisen für Interviewer in Telefoninterviews vgl. beispielsweise Frey, J.H. (1989).Google Scholar
  9. 1846.
    Vgl. Fußnote 1523 (S. 345) dieser Arbeit.Google Scholar
  10. 1847.
    Der Wert p=0,5 stellt den ungünstigsten Fall dar und wird daher als maximale Obergrenze verwendet. Vgl. Häder (2000), S. 11.Google Scholar
  11. 1848.
    Die zweifache Wert des Stichprobenfehlers entspricht der Länge des Konfidenzintervalls, d. h. e=0,031 entspricht einem Konfidenzintervall von +/− 3,1% um den Punktschätzer. Vgl. Häder (2000), S. 11.Google Scholar
  12. 1849.
    Vgl. Häder (2000), S. 9.Google Scholar
  13. 1851.
    Vgl. Statistisches Bundesamt (2006), S. 263; Stand: April 2002.Google Scholar
  14. 1852.
    Vgl. Statistisches Bundesamt (2006), S. 263, Stand: April 2002. Zur Definition der in dieser Untersuchung verwendeten Grundgesamtheit vgl. Kapitel IV.2.2.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  15. 1853.
    Vgl. ausführlich Reuband/ Blasius (2000), S. 139f.. In einer vergleichbaren Telefonumfrage erzielte Wangenheim 42%, was seiner Meinung nach mit Verweis auf Churchill und Malhotra/Birks „als gut anzusehen ist“. Wangenheim (2003), S. 172 sowie Churchill (1999), S. 319ff.; Malhotra/Birks (2000), S. 211ff.. Schulte berichtet von einer Ausschöpfung von 44,0%. Vgl. Schulte (1997), S. 158. Insbesondere im Vergleich zu anderen Umfragearten, beispielsweise schriftlich-postalischen bzw. Online-Umfragen, deren Rücklaufquoten zwischen 8–35% liegen, ist der hier erreichte Wert als gut einzuschätzen. Vgl. Kapitel IV.3.1.4 dieser Arbeit.Google Scholar
  16. 1854.
    Vgl. Kromrey (2002), S. 389. Streng genommen ist laut Alt/Bien „die einzig wirklich repräsentative Stichprobe einer Grundgesamtheit [...] die Grundgesamtheit selber.“ Alt/Bien (1994), S. 128.Google Scholar
  17. 1855.
    Alt/ Bien (1994), S. 126.Google Scholar
  18. 1856.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 285f.. Aufgrund des spezifischen Erkenntnisinteresses der vorliegenden Untersuchung ergibt sich ein weiteres stichprobenspezifisches Problem, da nicht — wie beispielsweise beim Mikrozensus des Statistischen Bundesamts — der Haushaltsvorstand, sondern dasjenige Haushaltsmitglied befragt wird, welches sich nach eigenen Angaben am besten mit der TV-Empfangssituation im Haushalt auskennt. Vgl. Kapitel IV.3.2.5 dieser Arbeit. Während somit haushaltsbezogene soziodemographische Angaben dennoch unproblematisch, da personenunabhängig, miteinander verglichen werden können, ist dies bei personenbezogene Daten, wie beispielsweise Geschlecht und Alter, nicht gewährleistet. Die letztgenannten Merkmale hält Dördrechter jedoch für einen zuverlässigen Vergleich für besonders gut geeignet, da keine definitorischen Unschärfen vorliegen. Vgl. Dördrechter (2006), S. 206.Google Scholar
  19. 1857.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 286. Zum Auswahlverfahren vgl. Kapitel IV.3.2.4, zur Grundgesamtheit vgl. Kapitel IV.2.2.2, zu den Ausfällen vgl. Kapitel IV.2.2.3.2, zum Non-Response-Fehler das vorliegende Kapitel dieser Arbeit.Google Scholar
  20. 1859.
    Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 284.Google Scholar
  21. 1860.
    Vgl. Abbildung 59 (S. 432) dieser Arbeit.Google Scholar
  22. 1863.
    Vgl. Kromrey (2002), S. 396.Google Scholar
  23. 1864.
    Vgl. Armstrong, S./ Overton (1977), S. 396–402.Google Scholar
  24. 1865.
    Vgl. Giering (2000), S. 69.Google Scholar
  25. 1866.
    Vgl. Abbildung 59 (S. 432) dieser Arbeit.Google Scholar
  26. 1867.
    Vgl. Abbildung 102 (S. 571) in Anhang 1 dieser Arbeit.Google Scholar
  27. 1868.
    Vgl. Statistisches Bundesamt (2006a), S. 7. Stand: Jahresdurchschnitt 2005.Google Scholar
  28. 1870.
    Vgl. Abbildung 104 (S. 574) in Anhang 1 dieser Arbeit.Google Scholar
  29. 1871.
    In Fornells Studien waren 80% der Testpersonen zufrieden. Vgl. Fornell (1992), S. 13; ähnlich Peterson/Wilson (1992), S. 62–65.Google Scholar
  30. 1872.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 207.Google Scholar
  31. 1873.
    Dies entspricht der beispielhaft von Bronner/Appel/Wiemann beschriebenen Vorgehensweise. Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 206–212.Google Scholar
  32. 1874.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 402.Google Scholar
  33. 1875.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 430f..Google Scholar
  34. 1876.
    Hierbei handelt es sich um „item non-response“, d. h. nur Teile eines Fragebogens sind unbeantwortet, im Gegensatz zu „unit non-response“, also dem Fehlen eines kompletten Fragebogens, da beispielsweise eine Zielperson nicht angetroffen wird oder die Teilnahme an der Befragung grundsätzlich verweigert wird. Vgl. Schafer/ Graham (2002), S. 149.Google Scholar
  35. 1877.
    Vgl. Chin (2001), S. 3.Google Scholar
  36. 1879.
    Vgl. Bankhofer (1995), S. 98.Google Scholar
  37. 1880.
    Vgl. Dördrechter (2006), S. 212.Google Scholar
  38. 1881.
    Vgl. Allison (2001), S. 6–9; Bankhofer (1995), S. 91–104.Google Scholar
  39. 1882.
    Vgl. Allison (2001), S. 11f.; Bankhofer (1995), S. 104–111.Google Scholar
  40. 1883.
    Vgl. Schafer/ Olsen (1998), S. 546–549.Google Scholar
  41. 1884.
    Vgl. Hiddemann (2007), S. 94.Google Scholar
  42. 1885.
    Zu ausführlichen Beschreibungen dieser Verfahren vgl. Schafer/ Olsen (1998); Schafer (1999); Schafer/Schenker (2000).Google Scholar
  43. 1886.
    Vgl. Bankhofer (1995), S. 156–159.Google Scholar
  44. 1887.
    Vgl. Decker/ Wagner/ Temme (2000), S. 93.Google Scholar
  45. 1890.
    Vgl. Kapitel IV.3.1.3 und IV.3.2.3 dieser Arbeit sowie allgemein zur Reliabilität beispielsweise Zetterberg (1965), S. 114ff., 124f.; Bronner/Appel/Wiemann (1999), S. 111.Google Scholar
  46. 1892.
    Zu Skalenniveaus vgl. Backhaus et al. (2000), S. XX.Google Scholar
  47. 1893.
    Vgl. SPSS (2004).Google Scholar
  48. 1895.
    Vgl. Wirtz (2004), S. 114.Google Scholar
  49. 1897.
    Vgl. Dördrechter (2006), S. 213. Vgl. auch Peters/Enders (2002), S. 81f.; Vriens/Melton (2002), S. 12–14; Olinsky/Chen/Harlow (2003), S. 55–56; O’Loughlin/Coenders (2004), S. 1239.Google Scholar
  50. 1898.
    Zum Dominanzprinzip vgl. Dinkelbach (1974), Sp. 1298 sowie Kapitel II.3.2.2.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  51. 1899.
    Vgl. Hiddemann (2007), S. 95.Google Scholar
  52. 1990.
    Wirtz (2004), S. 110f. Da in der vorliegenden Stichprobe sämtliche Indikatoren oberhalb des 30%-Grenzwertes sogar mehr als 40% fehlende Werte aufweisen, scheint auch bei einer weniger strengen Auslegung des 30%-Kriteriums die grundsätzliche Anwendbarkeit in Bezug auf die gleichen Indikatoren gegeben zu sein. Vgl. Abbildung 67 (S. 442) dieser Arbeit.Google Scholar
  53. 1901.
    Vgl. Kristensen/ Eskildsen (2005), S. 134.Google Scholar
  54. 1904.
    Vgl. Rothe/ Wiedenbeck (1994), S. 59.Google Scholar
  55. 1906.
    Vgl. Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (2006), S. 53f. sowie Fußnote 1276 (S. 293) dieser Arbeit.Google Scholar
  56. 1907.
    Vgl. Wirtz (2004), S. 114.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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  • Markus Müller-Martini

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