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Konzeptualisierung der Untersuchung

  • Markus Müller-Martini

Zusammenfassung

Wie in Kapitel II.3.2.1 dieser Arbeit beschrieben, bemisst sich der wissenschaftliche Fortschritt an den Kriterien „Informationsgehalt“, „Wahrheitsnähe“ und „Neuigkeitsgrad“. Laut Chmielewicz besteht zwischen diesen drei Kriterien ein Zielkonflikt, d. h. nur zwei Kriterien können auf Kosten des dritten Kriteriums maximiert werden.1519 Das Vorliegen des Kriteriums „Neuigkeit“ stellt für die vorliegende Arbeit eine notwendige Grundvoraussetzung dar und wurde anhand der theoretischen und praxeologischen Relevanz dieser Arbeit in Kapitel I.1.2 sowie durch die in Kapitel II.4 aufgezeigte Forschungslücke zu Kundenkompetenzen als Determinante der Kundenbindung begründet.1520 Folglich bleibt zu klären, ob die empirische Untersuchung die Maximierung des Kriteriums „Informationsgehalt“ oder „Wahrheitsnähe“ fokussieren soll. Darüber hinaus ist als Nebenbedingung das begrenzte Forschungsbudget zu beachten: Die variablen Kosten einer Telefonumfrage hängen primär von der Anzahl der durchzuführenden Interviews, also der Fallzahl, und der durchschnittlichen Länge eines Interviews ab. Diese beiden Parameter sind folglich bei der Beurteilung zu berücksichtigen.

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Literatur

  1. 1519.
    Vgl. Chmielewicz (1994), S. 129f..Google Scholar
  2. 1520.
    Zur Notwendigkeit der Erfüllung des Kriteriums „Neuigkeitsgrad“ für die vorliegende Arbeit vgl. o.V. (2000), §6 (1).Google Scholar
  3. 1521.
    Vgl. Häder (2000), S. 11.Google Scholar
  4. 1523.
    Laut Schnell/Hill/Esser werden für Zufallsstichproben, die die Gesamtbevölkerung repräsentieren, zwischen 1.000 und 3.000 Datensätze benötigt. Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 285. Vgl. auch Freedman et al. (1991), S. 265, 281, 337.Google Scholar
  5. 1524.
    Vgl. Weiss (1992), S. 82f.. Vgl. auch Knight (1921), S. 4; Pras (1975), S. 73; Alpert (1980), S. 83.Google Scholar
  6. 1525.
    Vgl. Weiss (1992), S. 82f..Google Scholar
  7. 1526.
    Vgl. Jeker (2002), S. 201f..Google Scholar
  8. 1532.
    Vgl. auch Hilbert/ Raithel (2004), die jedoch lediglich den relativ größten Einfluss von Kundenzufriedenheit im Vergleich zu anderen Einflussfaktoren mittels einer einzelnen Intensitätshypothese prüfen.Google Scholar
  9. 1534.
    Vgl. Preß (1997), S. 67ff.; Homburg (1998), S. 4; Hodapp (1984), S. 43. Zur Definition hypothetischer Konstrukte und deren Abgrenzung von Indikatoren vgl. Fußnote 1440 (S. 331) dieser Arbeit.Google Scholar
  10. 1535.
    Dies entspricht der auf die klassische Messtheorie von Campbell zurückgehenden Unterscheidung zwischen fundamentaler und abgeleiteter Messung. Vgl. Campbell (1933); Bronner/Appel/Wiemann (1999), S. 60.Google Scholar
  11. 1536.
    Vgl. Jarvis/ Mackenzie/ Podsakoff (2003), S. 213.Google Scholar
  12. 1537.
    Vgl. Rossiter (2002), S. 306f.; Eggert/Fassott (2003), S. 5.Google Scholar
  13. 1538.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 10. Dieses als Korrespondenzproblem bezeichnete Zuordnungsproblem kennzeichnet die adäquate Wahl der Verbindung von Indikatoren und theoretischem Konstrukt sowie die Abgrenzung von Indikatoren. Vgl. Schnell/Hill/Esser (1999), S. 80, ausführlich zu Operationalisierungen S. 123–131. Vgl. auch Mayntz/Holm/Hübner (1969), S. 18; Prim/Tilmann (2000), S.45-46, Chalmers (2001), S. 72f.. Als Synonyme für den Begriff „Korrespondenzregeln“ werden die Termini „epistemic correlations“ und „epistemic relationships“ gebraucht. Vgl. Fornell (1987), S. 415.Google Scholar
  14. 1539.
    Vgl. Blalock (1969), S. 35ff..Google Scholar
  15. 1540.
    Rossiter (2002), S. 316.Google Scholar
  16. 1541.
    Zum Konzept des „domain sampling“ vgl. Nunnally (1967), S. 175–181 sowie Nunnally/Bernstein (1994), S. 216–220.Google Scholar
  17. 1542.
    Zum Kausalitätsbegriff im Zusammenhang mit Konstrukten und Messmodellen vgl. ausführlich Edwards, J.R./ Bagozzi (2000), S. 157–160.Google Scholar
  18. 1543.
    Vgl. Eberl (2004), S. 3.Google Scholar
  19. 1544.
    Haenlein/ Kaplan (2004), S. 289.Google Scholar
  20. 1545.
    Vgl. Bollen (1984), S. 379. Daher werden reflektive Indikatoren auch als „effects“ (Bollen/Lennox (1991), S. 305f.) oder „eliciting“ (Rossiter (2002), S. 316) bezeichnet.Google Scholar
  21. 1546.
    Vgl. Dördrechter (2006), S. 161.Google Scholar
  22. 1547.
    Vgl. Bollen/ Lennox (1991), S. 305f.; Haenlein/Kaplan (2004), S. 289; Fassott/Eggert (2005), S. 37, 39.Google Scholar
  23. 1548.
    Vgl. Fassott/ Eggert (2005), S. 37. Die Bestimmung des Messfehlers sowie die Abschwächung von Messfehlern einzelner Indikatoren durch Verwendung multipler Indikatoren sind die Hauptgründe für die Verwendung möglichst vieler Indikatoren bei der Operationalisierung reflektiver Konstrukte. Vgl. Kapitel III.4.2.1.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  24. 1549.
    Vgl. Fassott/ Eggert (2005), S. 37.Google Scholar
  25. 1550.
    Vgl. Bollen/ Lennox (1991), S. 307.Google Scholar
  26. 1551.
    Vgl. Churchill (1979), S. 68.Google Scholar
  27. 1552.
    Synonym werden die Bezeichnungen „cause indicators“ (Bollen (1984), S. 380) und „composite indicators“ (Bollen/Lennox (1991), S. 306) verwendet.Google Scholar
  28. 1553.
    Vgl. Fornell/ Bookstein (1982), S. 442.Google Scholar
  29. 1554.
    Bollen/ Lennox (1991), S. 308.Google Scholar
  30. 1555.
    Bollen spricht von einer „no necessary relationship“. Bollen (1984), S. 377.Google Scholar
  31. 1556.
    Vgl. MacCallum/ Browne (1993), S. 533.Google Scholar
  32. 1557.
    Vgl. Churchill (1979), S. 68–72; Gerbing/Anderson, J.C. (1988).Google Scholar
  33. 1558.
    Vgl. Bollen (1989), S. 222. Vgl. auch Diamantopoulos (1999), S. 453f.. Daher betonen Jarvis/Mackenzie/Podsakoff die Notwendigkeit anderer Gütekriterien wie beispielsweise nomologische und/oder kriterienbezogene Validität. Vgl. Jarvis/Mackenzie/Podsakoff (2003), S. 202.Google Scholar
  34. 1559.
    Vgl. Eggert/ Fassott (2003), S. 4. In Abhängigkeit von der Wahl der Indikatoren ist für bestimmte Konstrukte sowohl eine reflektive wie auch eine formative Spezifikation möglich, wie Chin beispielhaft am Konstrukt „Trunkenheit“ zeigt: Eine reflektive Operationalisierung könnte anhand der Indikatoren „Blutalkoholgehalt“ und „Abnahme der Reaktionsfähigkeit“ erfolgen. Die Ausprägungen der Indikatorwerte sollten sich gleichermaßen mit dem Konstruktwert verändern; sie werden als austauschbar angesehen. Eine formative Operationalisierung könnte dagegen anhand der Indikatoren „konsumierte Biermenge“, „konsumierte Weinmenge“ etc. vorgenommen werden. Diese Indikatoren sind unabhängig voneinander, d. h. der Bierkonsum beeinflusst nicht zwingend den Weinkonsum. Die Eliminierung eines Indikators würde die Bedeutung des Konstrukts erheblich verändern. Vgl. Chin (1998a), S. 9.Google Scholar
  35. 1560.
    Vgl. Eberl (2004), S. 8.Google Scholar
  36. 1561.
    Vgl. Diamantopoulos/ Winklhofer (2001), S. 271.Google Scholar
  37. 1562.
    Vgl. Eberl (2004), S. 12. Die einen Zeitraum von 24 Jahren betrachtende Metastudie von Jarvis/Mackenzie/Podsakoff zu vier international renommierten Marketing-Fachzeitschriften berichtet von Fehlspezifikationen bei 29% der untersuchten Studien (ca. 27% R-Fehler, ca. 1% F-Fehler). Vgl. Jarvis/Mackenzie/Podsakoff (2003), S. 207. Die Untersuchung von Eberl von im Journal of Marketing veröffentlichten Beiträgen über einen Zeitraum von 3 Jahren zeigt nur bei 11% (0%) der Beiträge R-(F-) Fehler, was er als Indiz für ein gewachsenes Problembewusstsein bei der Wahl der Korrespondenzregeln interpretiert. Vgl. Eberl (2004). Im deutschsprachigen Raum scheint jedoch die Spezifikation von Messmodellen weiterhin nachrangig behandelt zu werden, was die von Eggert/Fassott durchgeführte Studie von Beiträgen der Fachzeitschrift „Marketing Zeitschrift für Forschung und Praxis“ mit einer R-Fehlerquote von 80% andeutet. Vgl. Eggert/Fassott (2003), S. 7.Google Scholar
  38. 1563.
    Vgl. Eberl (2004), S. 13.Google Scholar
  39. 1564.
    Vgl. Dördrechter (2006), S. 164 sowie die in Kapitel II.3.2.1 dieser Arbeit diskutierten Gütekriterien.Google Scholar
  40. 1565.
    Vgl. Eberl (2004), S. 13.Google Scholar
  41. 1566.
    Vgl. Bollen/ Ting (2000), S. 4. Vgl. auch Eggert/Fassott (2003), S. 4.Google Scholar
  42. 1567.
    Jarvis/ Mackenzie/ Podsakoff (2003), S. 212.Google Scholar
  43. 1568.
    Vgl. Law/ Wong (1999), S. 155–158; ebenso Jarvis/Mackenzie/Podsakoff (2003), S. 206f..Google Scholar
  44. 1569.
    Vgl. Eberl (2004), S. 11.Google Scholar
  45. 1570.
    Eberl (2004), S. 14.Google Scholar
  46. 1571.
    Vgl. Fassott (2006), S. 71.Google Scholar
  47. 1572.
    Vgl. Jarvis/ Mackenzie/ Podsakoff (2003), S. 202f.. Vgl. auch Bollen/Ting (2000), S. 4.Google Scholar
  48. 1573.
    Vgl. Dördrechter (2006), S. 167.Google Scholar
  49. 1574.
    Vgl. Bagozzi/ Phillips (1982), S. 465. Vgl. auch Homburg/Giering (1996), S. 12.Google Scholar
  50. 1575.
    Vgl. Herrmann/ Wricke/ Huber (2000), S. 137. Schnell/Hill/Esser ziehen eine kausal-analytische Operationalisierungsmethodik der operationalistischen und der typologisch-induktiven Vorgehensweise vor. Zur Auswahl und Kritik dieser Ansätze vgl. Schnell/Hill/Esser (1999), S. 125–127.Google Scholar
  51. 1576.
    Vgl. Homburg/ Klarmann (2003), S. 77. Zur analogen Diskussion bezüglich unterschiedlicher Definitionen des Begriffs „Kundenbindung“ und damit verbundener Probleme bei der Übertragung von Forschungsergebnissen vgl. Kapitel II.2.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  52. 1577.
    Vgl. Gopal et al. (2004), S. 100. Vgl. in diesem Zusammenhang auch die Diskussion von Eklektizismus-und Inkommensurabilitätsvorwürfen bei der unreflektierten Vermischung unterschiedlicher Theorien in Kapitel II.3.2.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  53. 1578.
    Vgl. Blalock (1982), S. 263.Google Scholar
  54. 1579.
    Vgl. Jacoby (1978), S. 91; Dördrechter (2006), S. 143.Google Scholar
  55. 1580.
    Vgl. Churchill/ Peter, J.P. (1984), S. 367.Google Scholar
  56. 1581.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 128–130. Vgl. auch Curtis/Jackson (1962), S. 202–204; Peter, J.P. (1979), S. 16; Frey, J.H. (1989), S. 160; Diamantopoulos (1994), S. 109.Google Scholar
  57. 1582.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 128–130.Google Scholar
  58. 1583.
    Vgl. Peter, J.P. (1979), S. 16; Dördrechter (2006), S. 146.Google Scholar
  59. 1584.
    Marsh et al. (1998), S. 214.Google Scholar
  60. 1585.
    Vgl. Marsh et al. (1998), S. 213f..Google Scholar
  61. 1589.
    Zum Konstrukt „Servicequalität“ vgl. Rapp (1995), S. 65f.. Zum Konstrukt „Flexibilität des Anbieters“ vgl. Giering (2000), S. 262. Dieses Vorgehen entspricht dem Vorschlag von Jacoby und Dördrechter, wenn die operationalisierten Dimensionen anderer Studien das eigene Forschungsproblem nicht vollständig abdecken. Vgl. Fußnote 1579 (S. 357) dieser Arbeit.Google Scholar
  62. 1590.
    Vgl. Rapp (1995), S. 65.Google Scholar
  63. 1591.
    Vgl. Rapp (1995), S. 65f..Google Scholar
  64. 1592.
    Ähnliche Indikatoren verwenden beispielsweise auch Ganesh/ Arnold/ Reynolds (2000) („people factor“) und Jones/Mothersbaugh/Beatty (2000) („interpersonal relationship“).Google Scholar
  65. 1593.
    Vgl. Rapp (1995), S. 65f..Google Scholar
  66. 1594.
    Giering formuliert: „Die betreffenden Mitarbeiter reagieren sehr flexibel auf meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse.“ Giering (2000), S. 262.Google Scholar
  67. 1595.
    Giering formuliert: „Die betreffenden Mitarbeiter geben sich Mühe, auf meine individuellen Anforderungen einzugehen.“ Giering (2000), S. 262.Google Scholar
  68. 1596.
    Vgl. Definition 6 (S. 118) dieser Arbeit.Google Scholar
  69. 1597.
    Vgl. Definition 2 (S. 36) dieser Arbeit.Google Scholar
  70. 1598.
    Vgl. Bitner/ Hubbert (1994), S. 80f.. Vgl. auch Chin/Lee (2000), S. 354.Google Scholar
  71. 1599.
    Zum Forschungsstand vgl. Kapitel II.4 dieser Arbeit, zu erfolgten Operationalisierungen vgl. Hellier et al. (2003), S. 1778 sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  72. 1603.
    Die beste Alternative pro Befragtem wird anhand einer gleichgewichteten durchschnittlichen Beurteilung aller Indikatoren einer Leistung ermittelt. Der Vergleich des Zufriedenheitsurteils mit der Beurteilung der besten Alternative auf Indikatorebene erfolgte durch einfache Subtraktion der jeweiligen Antworten. Vgl. Tse/ Wilton (1988), S. 205.Google Scholar
  73. 1604.
    Vgl. Bei/ Chiao (2001), S. 134–136; Liu/Bernhardt/Leach (1999), S. 14; Hellier et al. (2003), S. 1778 sowie die in Kapitel II.4.2.1 beim Forschungsstand angegebene Literatur.Google Scholar
  74. 1606.
    Vgl. Monroe/ Krishnan (1985), S. 210.Google Scholar
  75. 1608.
    Vgl. beispielsweise Jones/ Mothersbaugh/ Beatty (2000); Fullerton (2003); Hellier et al. (2003).Google Scholar
  76. 1609.
    Vgl. Ganesan (1994).Google Scholar
  77. 1613.
    Beispiel für Primärgruppen sind Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen; Beispiel für Sekundärgruppen sind religiöse Gruppen, Berufsverbände, Gewerkschaften. Vgl. Kotler et al. (2002), S. 276f..Google Scholar
  78. 1615.
    Wangenheim verwendet die folgenden Indikatoren: „Die Wahl eines Energieanbieters kann von Freunden und Bekannten kritisch beobachtet werden.“, „Es freut einen, wenn Freunde und Bekannte ebenfalls von dem Stromanbieter überzeugt sind, den man selbst gewählt hat.“ Vgl. Wangenheim (2003), S. 187. Peter operationalisiert wie folgt: „Wunsch der Familie/des Partners“, „Meinung von Bekannten/Freunden/Kollegen“. Der genaue Wortlaut der Fragen wurde nicht veröffentlicht. Vgl. Peter, S.I. (2001), S. 189, 350.Google Scholar
  79. 1616.
    Vgl. Fußnote 1581 (S. 357) dieser Arbeit.Google Scholar
  80. 1618.
    Vgl. Braunstein (2001), S. 215, 280–283.Google Scholar
  81. 1619.
    Peter empfiehlt vor dem Hintergrund ihrer 2-Indikatoren-Operationalisierung, dieses Konstrukt in weiteren Untersuchungen erneut zu validieren und durch zusätzliche Indikatoren zu ergänzen. Vgl. Peter, S.I. (2001), S. 189.Google Scholar
  82. 1620.
    Braunstein untersucht Kinobesuche, Peter den Pharmagroßhandel und private Neuwagenkäufer, Wangenheim den Endkunden-Strommarkt. Vgl. Braunstein (2001); Peter, S.I. (2001); Wangenheim (2003).Google Scholar
  83. 1621.
    Vgl. Braunstein (2001), S. 280–283.Google Scholar
  84. 1624.
    Dies kommt Braunsteins Indikatoren „Berücksichtigung der Meinung von Partner/bestem Freund/Clique“ nahe. Vgl. Braunstein (2001), S. 283.Google Scholar
  85. 1627.
    Vgl. Beutin (2003), S. 118–124. Vgl. auch Meyer, A./Dornach (1998), S. 186f.; Werner (1998), S. 153.Google Scholar
  86. 1628.
    Vgl. Beutin (2003), S. 118.Google Scholar
  87. 1630.
    Vgl. Yoon/ Kim (2000), S. 8f..Google Scholar
  88. 1631.
    Vgl. Beutin (2003), S. 121f..Google Scholar
  89. 1632.
    Vgl. Krings (1997), S. 128–132.Google Scholar
  90. 1633.
    Vgl. Beutin (2003), S. 123f..Google Scholar
  91. 1634.
    Vgl. Hennig-Thurau (1998), S. 128. Vgl. auch Homburg/Giering (2001), S. 45; Jeker (2002), S. 143.Google Scholar
  92. 1635.
    Dies folgt der Empfehlung von Krafft, wonach „[...] zuerst relevante Leistungsmerkmale für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand zu ermitteln sind, um anschließend Fragen zur Zufriedenheit mit diesen Merkmalen zu entwickeln.“ Krafft (2002), S. 18.Google Scholar
  93. 1636.
    Vgl. Wangenheim (2003), S. 181. Vgl. auch Mittal/Ross/Baldasare (1998), S. 40; Ganesh/Arnold/Reynolds (2000), S. 70.Google Scholar
  94. 1639.
    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (2006), S. 48.Google Scholar
  95. 1640.
    Vgl. Kabel Deutschland (2007a).Google Scholar
  96. 1641.
    Vgl. iesy (o.J.), S. 5.Google Scholar
  97. 1642.
    iesy (o.J.), S. 5.Google Scholar
  98. 1645.
    Vgl. Fußnote 1276 (S. 293) dieser Arbeit.Google Scholar
  99. 1648.
    Vgl. Krüger (1997); Jeker (2002).Google Scholar
  100. 1649.
    Vgl. Bergmann/ Daub/ Meurer (2004a), S. 56 sowie Definition 15 (S. 134) und Definition 22 (S. 233) dieser Arbeit.Google Scholar
  101. 1650.
    Vgl. Baitsch (1996), S. 102.Google Scholar
  102. 1651.
    Erpenbeck/ Rosenstiel (2003), S. Xf..Google Scholar
  103. 1652.
    Erpenbeck/ Rosenstiel (2003), S. Xf.. Vgl. auch Erpenbeck/Heyse/Hoehn (1999), S. 24.Google Scholar
  104. 1653.
    Der „Test of Consumer Competencies“ prüft beispielsweise Konsumentenwissen in 14 Bereichen anhand von 55 Indikatoren ab. Vgl. Garman (1979), S. 55.Google Scholar
  105. 1654.
    Die Autoren heben insbesondere die grounded theory, induktive Deduktion und hermeneutische Ansätze sowie Biographieforschung hervor. Vgl. Erpenbeck/ Heyse/ Hoehn (1999), S. 24f..Google Scholar
  106. 1655.
    Vgl. Erpenbeck/ Heyse/ Hoehn (1999), S. 24f..Google Scholar
  107. 1657.
    Die Beobachter definieren die Situation und interpretieren die Handlungen der Testpersonen. Vgl. Erpenbeck/ Heyse/ Hoehn (1999), S. 25.Google Scholar
  108. 1659.
    Frey, A./ Balzer (2003), S. 155.Google Scholar
  109. 1662.
    Vgl. Frey, A./ Balzer (2003), S. 154f..Google Scholar
  110. 1664.
    Brauchlin/ Heene (1995), S. 43. Zum Dekonstruktionsprinzip vgl. auch Fußnote 77 (S. 18) dieser Arbeit.Google Scholar
  111. 1665.
    Vgl. Brauchlin/ Heene (1995), S. 42f..Google Scholar
  112. 1667.
    Vgl. auch Erpenbeck (2003a), S. 4.Google Scholar
  113. 1668.
    Vgl. Ryle (1949), S. 27.Google Scholar
  114. 1669.
    Bergmann/ Daub/ Meurer (2004b), S. 11.Google Scholar
  115. 1670.
    Vgl. Bergmann/ Daub/ Meurer (2004b), S. 11.Google Scholar
  116. 1671.
    Wollenweber (1994), S. 115.Google Scholar
  117. 1672.
    Vgl. beispielsweise Knoll (2001), S. 140: „Kenntnisse und Fähigkeiten im Blick auf Entwicklung und Gestaltung von Handlungsabläufen und Strukturen“. Strasmann/Schüller (1996), S. 13f.: „Dies ist die Fähigkeit und Bereitschaft, für bestehende Lern-und Arbeitsaufgaben selbständig Lösungswege systematisch zu finden und anzuwenden, wie etwa: Fähigkeit zum Umgang mit Informationen, Denk-und Urteilsfähigkeit, Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen, Fähigkeit zum systematischen und vernetzten Denken, Fähigkeit zur Kreativität, Entscheidungsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, Reflexionsfähigkeit, Fähigkeit, zu lernen.“ Heyse (2003), S. 577: „Die Dispositionen, instrumentell selbstorganisiert zu handeln, d. h. Tätigkeiten, Aufgaben und Lösungen methodisch kreativ zu gestalten und von daher auch das geistige Vorgehen zu strukturieren“. Frey, A./Balzer (2003a), S. 151: „Als Methodenkompetenz wird die Fähigkeit bezeichnet, innerhalb eines definierten Sachbereichs denk-und handlungsfähig zu sein. Hierunter fällt die Fähigkeit, fachgerecht und reflektiert mit Arbeitsgegenständen umzugehen, Arbeitsprozesse zu strukturieren, Wissen und Sachverstand über die Arbeitsgegenstände, Arbeitsbedingungen und Interaktionspartner sowie über individuell und sozial wirksame Arbeitszusammenhänge zu besitzen, diese auch einzusetzen und gegebenenfalls zu erweitern. Unter Methodenkompetenz werden häufig solche Fähigkeitsbereiche aufgelistet, die den Bereichen Analysefähigkeit, Flexibilität, zielorientiertes Handeln, Arbeitstechniken und Reflexivität zugeordnet werden.“ Zur Diskussion um Schlüsselqualifikationen in der Aus-und Weiterbildung vgl. beispielsweise Mertens (1974), S. 40f..Google Scholar
  118. 1673.
    Vgl. Definition 22 (S. 233) dieser Arbeit.Google Scholar
  119. 1674.
    Vgl. Bergmann/ Daub/ Meurer (2004b), S. 11.Google Scholar
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    Vgl. Hennig-Thurau (1998), S. 66f.. Hennig-Thurau bezieht die Fachkompetenz allerdings nur auf die Nachkaufphase der präferierten Leistung, was im Vergleich zum Verständnis dieser Arbeit eine substanzielle Einschränkung auf 1) eine Kaufphase und 2) eine einzelne Leistung bedeutet. Zu weiteren Begriffsverwendungen vgl. beispielsweise Heyse (2003), S. 577, und Wollenweber (1994), S. 115.Google Scholar
  121. 1676.
    Laut Spitzberg/Cupach wird der inhaltlich ähnliche, jedoch stärker auf individuelle Interaktionen bezogene Begriff „interpersonal competence“ oftmals synonym mit „Sozialkompetenz“ verwendet. Vgl. Spitzberg/ Cupach (1989), S. 6. Vgl. auch die Verwendung in Hennig-Thurau (1998), S. 265. Spitzberg/Cupach definieren „interpersonal competence“ als „concerned with how individuals interact effectively with one another.“ Spitzberg/Cupach (1989), S. 6. Vgl. auch Erpenbeck/Rosenstiel (2003), S. 130f.; zu sozialer Intelligenz Nettelnstroth (2003), S. 53.Google Scholar
  122. 1677.
    Im Unterschied zu Knoll, der Interaktionskompetenz explizit auf Personen bezieht, wird hier von „handelnder Entität“ gesprochen, um den Gültigkeitsbereich dieser Definition unabhängig von der Analyseebene (Individuum, Gruppe, Unternehmen) zu erweitern und damit die Kompatibilität zum Competence-based View als theoretischem Bezugsrahmen von Kundenkompetenzen zu wahren. Vgl. Knoll (2001), S. 139. Ähnlich formulieren Wiemann/Kelly: „The interpersonally competent communicator is seen as responsible not only for being able to perform appropriately, but also for choosing relationship partners who will find satisfaction (i.e., have their own goals accomplished) with the performance options the individual has in his or her repertoire. [...] Interpersonal competence is intimately bound to the maintenance of mutually satisfying, effective relational systems. Quantity of,’ skill’ alone does not make a person competent. In fact, from an interactional perspective, it makes no sense to talk about a person being competent apart from a specific relationship or set of relationships.“ Wiemann/Kelly (1981) 289f.. Zu den inhaltlich ähnlich gelagerten Begriffen „Beziehungskompetenz“ vgl. Stahl (1996), S. 219; zu „praktischer Intelligenz“ vgl. Nettelnstroth (2003), S. 51.Google Scholar
  123. 1678.
    Verschiedene Beiträge verwenden ebenfalls diese Drei-oder eine ähnliche Unterteilung von einzelner Kompetenzen. Vgl. beispielsweise Wollenweber (1994), S. 115; Heyse (2003), S. 577; Spitzberg/Cupach (1989), S. 76.Google Scholar
  124. 1679.
    Ryle (1949), S. 28.Google Scholar
  125. 1680.
    Vgl. Aurin (1994), S. 74.Google Scholar
  126. 1681.
    Vgl. Wollenweber (1994), S. 115, 119f.. Als konkrete Anwendungsbeispiele für Methodenkompetenz führt er die Befähigung zur effektiven und effizienten Aufnahme, Aufbereitung, Speicherung und Anwendung von Informationen auf, die spezifische Such-und Lernstrategien erfordern. Vgl. Wollenweber (1994), S. 120–122.Google Scholar
  127. 1683.
    Vgl. Ryle (1949); Wollenweber (1994); Aurin (1994).Google Scholar
  128. 1685.
    Vgl. o.V. (1999), S. 86f., 97f..Google Scholar
  129. 1686.
    Vgl. Schimpl-Neimanns (2004), S. 155.Google Scholar
  130. 1687.
    Vgl. Ganzeboom et al. (1992); Ganzeboom/Treiman (1996); Ganzeboom/Treiman (2003).Google Scholar
  131. 1688.
    Vgl. Baumert et al. (2001), S. 327.Google Scholar
  132. 1689.
    Vgl. Handl/ Steinmetz (2003); Kogan/Müller, W. (2003); Müller, W./Gangl (2003).Google Scholar
  133. 1690.
    Zur Datengrundlage sowie zur Berechnung der ISEI-Codewerte vgl. Schimpl-Neimanns (2004), S. 156.Google Scholar
  134. 1691.
    Um die Testpersonen nicht mit zu vielen Antwortmöglichkeiten aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Berufe zu überlasten, aber dennoch möglichst detaillierte Antworten zu erhalten, wird eine zweistufige Abfrage gewählt: Zunächst wird nach der allgemeinen beruflichen Situation gefragt, die in einer zweiten Frage in Abhängigkeit von der Antwort auf die erste Frage detailliert wird. Vgl. o.V. (1999), S. 98f.; o.V. (2002).Google Scholar
  135. 1692.
    Vgl. Faix, W.G./ Laier (1989), S. 29.Google Scholar
  136. 1693.
    Vgl. Frey, A./ Balzer (2003), S. 151.Google Scholar
  137. 1695.
    Vgl. Erpenbeck (2003a), S. 4 sowie Kapitel III.3.1.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  138. 1696.
    Vgl. Frey, A./ Balzer (2003), S. 154.Google Scholar
  139. 1697.
    Vgl. Frey, A. (1999), S. 101. Bei Zielinkongruenz müssen sich die Interaktionspartner zuvor auf der kommunikativen Ebene auf ein gemeinsames Ziel verständigen. Ist dies nicht möglich, führt die Interaktion unter Umständen nicht zur gewünschten Erreichung der individuellen Ziele der Interaktionspartner.Google Scholar
  140. 1698.
    Vgl. Frey, A./ Balzer (2003), S. 154.Google Scholar
  141. 1699.
    Vgl. Schröder (1991), S. 182.Google Scholar
  142. 1700.
    Vgl. Fußnote 1697 (S. 382) dieser Arbeit.Google Scholar
  143. 1701.
    Beispiele für Indikatoren zur Messung von Kundenbindung: Kauffrequenz, Dauer und Stabilität der Geschäftsbeziehung, Exklusivität/erreichter Bindungsgrad, Weiterempfehlungsverhalten und Bereitschaft, Wiederkaufabsicht bei Diebstahl heute/bei (Ersatz-) Bedarf in der Zukunft, Wiederkaufwahrscheinlichkeit, Zusatzkaufabsicht, Resistenz gegenüber Kritik an den Leistungen des Anbieters, Beschwerdebereitschaft bei Unzufriedenheit versus Abwanderung, subjektive Bewertung der Bindungsqualität/der Eigenschaften der Angebote, Affektion/Sympathie gegenüber dem Anbieter, geringere Preissensitivität, Verbundenheitsgefühl, Bereitschaft bei Nichtverfügbarkeit zu warten. Vgl. Hilbert/ Raithel (2004), S. 65.Google Scholar
  144. 1702.
    Vgl. Krafft (1999), S. 522; Krafft (2002), S. 27.Google Scholar
  145. 1703.
    Vgl. Wangenheim (2003), S. 183f..Google Scholar
  146. 1704.
    Vgl. Granzin/ Miller (1980), S. 263; Ganesh/Arnold/Reynolds (2000), S. 71; Homburg/Giering (2001), S. 46; sowie die jeweils angegebene Literatur.Google Scholar
  147. 1705.
    Vgl. Foscht (2002); Wangenheim (2003), S. 153, 183f..Google Scholar
  148. 1706.
    Vgl. Braunstein (2001), S. 18; Eggert/Helm (2000), S. 66; Homburg/Faßnacht (2001); Homburg/Faßnacht/Werner (2000).Google Scholar
  149. 1707.
    Ganesh/Arnold/Reynolds formulieren: „As long as I live in this neighborhood, I do not foresee myself switching to a different bank.“ Ganesh/ Arnold/ Reynolds (2000), S. 74Google Scholar
  150. 1708.
    Vgl. Homburg/ Giering (2001), S. 51.Google Scholar
  151. 1709.
    Vgl. Dick/ Basu (1994), S. 101.Google Scholar
  152. 1710.
    Ganesh/Arnold/Reynolds formulieren: „I would highly recommend my bank to my friends.“ Ganesh/ Arnold/ Reynolds (2000), S. 74. Vgl. auch Braunstein (2001), S. 266–268; Chatelin/Vinzi/Tenenhaus (2002), S. 3; Hellier et al. (2003), S. 1778.Google Scholar
  153. 1711.
    Vgl. Miller (1980) Fußnote 1704 (S. 385) dieser Arbeit.Google Scholar
  154. 1712.
    Vgl. Mayntz/ Holm/ Hübner (1969), S. 22.Google Scholar
  155. 1713.
    Vgl. Prim/ Tilmann (2000), S. 52f.. Voraussetzung ist hierfür laut Schnell/Hill/Esser, dass die Messwerte „zueinander Beziehungen aufweisen, die den Beziehungen der gemessenen Objekte entsprechen“, weshalb grundsätzlich homomorphe Zuordnungen von empirischen und numerischen Relativen Anwendung finden. Schnell/Hill/Esser (1999), S. 132f.. Forderungen nach isomorphen Zuordnungen beurteilen Bronner/Appel/Wiemann „gemeinhin als zu streng“. Vgl. Bronner/Appel/Wiemann (1999), S. 61.Google Scholar
  156. 1714.
    Vgl. Herrmann/ Wricke/ Huber (2000), S. 137.Google Scholar
  157. 1715.
    Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 732.Google Scholar
  158. 1716.
    Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 739.Google Scholar
  159. 1717.
    Hunt/Sparkman/Wilcox empfehlen zwischen zwölf und 30 Testpersonen. Vgl. Hunt/ Sparkman/ Wilcox (1982), S. 270. Anderson/Gerbing weisen zwar darauf hin, dass keine definitiven Empfehlungen für Pretests existieren, führen ihren Pretest jedoch wie auch hier mit 20 Testpersonen durch. Vgl. Anderson, J.C./Gerbing (1991), S. 734f..Google Scholar
  160. 1718.
    Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 735.Google Scholar
  161. 1719.
    Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 735f..Google Scholar
  162. 1721.
    Anderson/ Gerbing (1991), S. 734.Google Scholar
  163. 1722.
    Vgl. Fassott/ Eggert (2005), S. 41.Google Scholar
  164. 1723.
    Anderson/ Gerbing (1991), S. 734.Google Scholar
  165. 1724.
    Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 734.Google Scholar
  166. 1725.
    Szenarien mit mehr als zwei Konstrukten würden bei zufälligen Indikatorzuweisungen Wahrscheinlichkeiten von unter 0,5 pro Konstrukt aufweisen und wären somit für einen Signifikanztest weniger restriktiv. Aus diesem Grund werden zwei Konstrukte als restriktivstes Basisszenario für die weiteren Ausführungen gewählt. Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 734.Google Scholar
  167. 1726.
    Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 734.Google Scholar
  168. 1727.
    Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 734f..Google Scholar
  169. 1728.
    Anstelle von nc wird m in die Gleichung eingesetzt, da m den Mindestwert richtiger Zuordnungen angibt, um H0 zu verwerfen. Darüber hinaus wird in Formel 9 no aus Formel 6 durch den Term (N-m) ersetzt, da unabhängig von der tatsächlich vorhandenen Anzahl der Konstrukte im Basisszenario nur von zwei Konstrukten ausgegangen wird. Somit ergibt sich no direkt als Differenz aus N und m. Vgl. Anderson, J.C./ Gerbing (1991), S. 735.Google Scholar
  170. 1732.
    Vgl. Ryan/ Rayner/ Morrison (1999); Bei/Chiao (2001), S. 126, 134.Google Scholar
  171. 1733.
    Vgl. Ryan/ Rayner/ Morrison (1999); Bei/Chiao (2001), S. 126, 134.Google Scholar
  172. 1734.
    Vgl. Bei/ Chiao (2001), S. 126, 134. Vgl. auch Rapp (1995), S. 85; Giering (2000), S. 103, 108f.; Athanassopoulos/Gounaris/Stathakopoulos (2001).Google Scholar
  173. 1735.
    Ebenso beispielsweise Krüger (1997); Jones/Mothersbaugh/Beatty (2000); Peter, S.I. (2001), S. 221; Ball/Coelho/Machas (2004); Chernev (2004).Google Scholar
  174. 1736.
    Vgl. Bei/ Chiao (2001), S. 128.Google Scholar
  175. 1737.
    Ebenso Chatelin/ Vinzi/ Tenenhaus (2002).Google Scholar
  176. 1738.
    Die Konstrukte anderer Studien sind zwar unterschiedlich operationalisiert, der Wirkungszusammenhang entspricht jedoch bei entsprechender Interpretation stets der hier postulierten Einflussrichtung. Vgl. beispielsweise Bei/ Chiao (2001), S. 136; Peter, S.I. (2001), S. 126, 221; Tenenhaus et al. (2005), S. 180.Google Scholar
  177. 1739.
    Vgl. beispielsweise Ryan/ Rayner/ Morrison (1999).Google Scholar
  178. 1740.
    Vgl. Bei/ Chiao (2001), S. 129, 136. Vgl. auch Ryan/Rayner/Morrison (1999); Herrmann/Wricke/Huber (2000).Google Scholar
  179. 1741.
    Ebenso beispielsweise Lohmann (1998); Jones/Mothersbaugh/Beatty (2000), S. 262; Peter, S.I. (2001), S. 221; Homburg/Kebbel (2001); Lee/Lee/Feick (2001); Hellier et al. (2003); Panther/Farquhar (2004).Google Scholar
  180. 1742.
    Vgl. beispielsweise Peter, S.I. (2001), S. 224f., 359.Google Scholar
  181. 1744.
    Vgl. Giering (2000), S. 176.Google Scholar
  182. 1745.
    Vgl. Peter, S.I. (2001), S. 221.Google Scholar
  183. 1746.
    Vgl. Ölander (1977), S. 131.Google Scholar
  184. 1747.
    Ähnlich beispielsweise Jones/ Mothersbaugh/ Beatty (2000), S. 260–263.Google Scholar
  185. 1749.
    Wangenheim (2003), S. 183 sowie die dort zitierte Literatur. Vgl. auch Krüger (1997), S. 97–99; Becker, J. (2001), S. 318; Bellabarba/Radtke/Wilmes (2002), S. 92.Google Scholar
  186. 1750.
    Vgl. Bei/ Chiao (2001), S. 126. Vgl. auch Howard/Sheth (1969); Oliver/Linda (1981); Churchil/Surprenant (1982).Google Scholar
  187. 1751.
    Vgl. Homburg/ Giering (2001), S. 49 sowie die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  188. 1752.
    Vgl. Jeker (2002), S. 89. Vgl. auch Peter, S.I. (2001), S. 127 sowie die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  189. 1753.
    Diese Einflüsse scheinen empirisch jedoch kaum relevant zu sein. Vgl. Krüger (1997), S. 217; Yoon/Kim (2000); Homburg/Koschate (2003).Google Scholar
  190. 1757.
    Auf zwei von drei betrachteten Märkten weist er einen positiven Zusammenhang zwischen Konsum-Kompetenz und Kundenbindung nach. Die von dieser Arbeit abweichende Operationalisierung seines Kompetenzkonstrukts erklärt die im Vergleich zur Hypothese HKuK-KuB≠-dieser Arbeit entgegen gesetzte Einflussrichtung. Vgl. Hennig-Thurau (1998), S. 66f.; 284.Google Scholar
  191. 1759.
    Prahalad/ Ramaswamy (2000), S. 83.Google Scholar
  192. 1760.
    Hennig-Thurau bestätigt empirisch einen positiven Einfluss zwischen seinem Konstrukt „Konsumkompetenz“, welches in Teilen dem hier verwendeten Konstrukt „Fachkompetenz“ ähnelt, auf die Kundenzufriedenheit in zwei von drei untersuchten Märkten. Vgl. Hennig-Thurau (1998), S. 284.Google Scholar
  193. 1761.
    Vgl. Hennig-Thurau (1998), S. 287.Google Scholar
  194. 1764.
    Vgl. Frey (1999), S. 93.Google Scholar
  195. 1766.
    Vgl. Eggert/ Fassott/ Helm (2005), S. 103.Google Scholar
  196. 1769.
    Vgl. Kromrey (2002), S. 360, 363f..Google Scholar
  197. 1770.
    Vgl. Edwards, A.L. (1957), S. 13f.. Vgl. auch Likert (1932); Bird (1940).Google Scholar
  198. 1771.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 149.Google Scholar
  199. 1772.
    Soziale Erwünschtheit bezeichnet die Tendenz, Antworten zu geben, die im sozialen Umfeld des Befragten eine vermeintlich hohe Akzeptanz erfahren. Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 147.Google Scholar
  200. 1773.
    Vgl. Kromrey (2002), S. 366.Google Scholar
  201. 1774.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 315.Google Scholar
  202. 1775.
    Vgl. Beutin (2003), S. 130.Google Scholar
  203. 1776.
    Beispielsweise erscheint bei der Abfrage der Zufriedenheit und der relativen Attraktivität des Radioempfangs eine „weiß nicht“-Option als sinnvoll, da nicht jeder Fernsehhaushalt die Fernsehempfangstechnologie auch für den Radioempfang nutzt. Vgl. den Indikator 46 in Abbildung 100 (S. 559) in Anhang 1 dieser Arbeit sowie Fußnote 1276 (S. 293) dieser Arbeit.Google Scholar
  204. 1778.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 58, 68. Skalierung verstehen Bronner/Appel/Wiemann im Sprachgebrauch der empirischen Forschung als „Entwicklung eines Maßstabes — einer Skala — zur Messung von Eigenschaften der Untersuchungsobjekte.“ Vgl. Bronner/Appel/Wiemann (1999), S. 68.Google Scholar
  205. 1780.
    Zur Umgehung dieses Problems können die zu prüfenden Elemente in Form von mehreren Paarvergleichen erhoben werden. Problematisch an dieser Vorgehensweise sind jedoch möglicherweise auftretende zirkuläre Triaden in den Antworten der Testpersonen. Vgl. ausführlich Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 75–81. Bei Telefoninterviews wie in dieser Arbeit fehlt die visuelle Unterstützung des Befragten, beispielsweise durch Karten mit Objektnamen oder Bildern, weshalb erwartet wird, dass die maximale Zahl von zwölf gleichzeitig zu bewertenden Objekten unterschritten werden müsste.Google Scholar
  206. 1781.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 76. Die am häufigsten verwendete Klassifikation von Skalen in Nominal-, Ordinal, Intervall-und Ratioskalen wurde erstmals von Stevens eingeführt. Vgl. Stevens (1946).Google Scholar
  207. 1783.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 82.Google Scholar
  208. 1784.
    Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 84. Vgl. auch Schnell/Hill/Esser (1999), S. 142, die auf die diesbezügliche Debatte um Messniveaus und erlaubte statistische Verfahren hinweisen.Google Scholar
  209. 1785.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 82–90; Schnell/Hill/Esser (1999), S. 142, 170–174, 181–185; Kromrey (2002), S. 363–372.Google Scholar
  210. 1786.
    Vgl. Stier (1999), S. 70.Google Scholar
  211. 1787.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 170–174. Balancierte, unipolare Skalen werden auch Likert-Skalen genannt. Vgl. beispielsweise Bronner/Appel/Wiemann (1999), S. 84ff.; Schnell/Hill/Esser (1999), S. 181–185.Google Scholar
  212. 1788.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 83f.. Anders Alwin, der von einer zunehmenden Reliabilität und Validität von Messungen bei zunehmender Anzahl der Skalierungspunkte ausgeht. Vgl. Alwin (1997), S. 318. Da bei Telefoninterviews keine Hilfsmittel zur Visualisierung und damit Erleichterung der Informationsverarbeitung für die Testpersonen Verfügung stehen, schließt sich diese Untersuchung der Empfehlung von Bronner/Appel/Wiemann an.Google Scholar
  213. 1789.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 83f..Google Scholar
  214. 1790.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S.350.Google Scholar
  215. 1791.
    Vgl. Beutin (2003), S. 130.Google Scholar
  216. 1792.
    Vgl. Stier (1999), S. 68f.. Kromrey weist darauf hin, dass „solche Variablenwerte keine Messwerte sind“, sondern lediglich darüber informieren, „warum kein Messwert vorliegt“. Vgl. Kromrey (2002), S. 230. Da manche Testpersonen zu Äußerungen wie „ich weiß nicht“ neigen, um zur Beantwortung einer Frage Zeit zu gewinnen, die Frage aber dennoch nach kurzer Bedenkzeit beantworten können, wird zur Vermeidung unnötig hoher „weiß nicht“-Antworten diese Antwortkategorie normalerweise nicht vorgelesen. Sie wird vom Interviewer nur dann ausgewählt, wenn der Befragte offensichtlich Probleme bei der Beantwortung einer Frage hat.Google Scholar
  217. 1793.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 82.Google Scholar
  218. 1794.
    Beispielsweise die Abfrage der Zufriedenheit: „Bitte antworten Sie ähnlich wie bei Schulnoten mit einer ‚1’, wenn Sie voll und ganz zufrieden sind oder mit einer ‚6’, wenn sie überhaupt nicht zufrieden sind. Mit den Zahlen dazwischen können Sie Ihre Meinung abstufen.“ Vgl. Frage V4.1.1 des Fragebogens in Anhang 2 (ab S. 583) dieser Arbeit. Vgl. auch Wangenheim (2003), S. 177; Homburg/Kebbel (2001a), S. 489; Beutin (2003), S. 130.Google Scholar
  219. 1795.
    Vgl. Brückner (1985), S. 70.Google Scholar
  220. 1796.
    Den vollständigen in dieser Studie verwendeten Fragebogen enthält Anhang 2 (ab S. 583) dieser Arbeit.Google Scholar
  221. 1797.
    Vgl. Kromrey (2002), S. 374f..Google Scholar
  222. 1798.
    „Screening“ bezeichnet das systematische Durchsuchen einer Zufallsstichprobe nach Angehörigen einer Subpopulation, die die Grundgesamtheit der Erhebung darstellen. Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 273.Google Scholar
  223. 1800.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 320f..Google Scholar
  224. 1801.
    GEZ (2005), S. 49.Google Scholar
  225. 1802.
    Frey, J.H. (1989), S. 224.Google Scholar
  226. 1803.
    Vgl. Wiseman/ McDonald (1979), S. 478–481.Google Scholar
  227. 1804.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 347.Google Scholar
  228. 1805.
    Vgl. die Seiten 1 und 2 des Fragebogens der Haupterhebung im Anhang 2 (S. 583f.) dieser Arbeit.Google Scholar
  229. 1807.
    Vgl. Wangenheim (2003), S. 171 sowie zu den Gütekriterien „Rücklauf“ und „Wahrheitsnähe“ in diesem Zusammenhang Kapitel IV.3.1.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  230. 1808.
    Sheatsley (1983), S. 220.Google Scholar
  231. 1809.
    Zu schwere bzw. fordernde Fragen können zu erhöhten Abbrüchen oder bewussten Falschantworten führen. Vgl. Sheatsley (1983), S. 221.Google Scholar
  232. 1810.
    Analoges Antennenfernsehen wurde im Jahr 1952 sowohl in der BRD als auch der DDR erstmals ausgestrahlt. Der Kabelanschluss wurde ab 1984 in Westdeutschland installiert, Satellitenfernsehen ist seit 1987 verfügbar. Vgl. o.V. (2007c).Google Scholar
  233. 1813.
    Dies bedeutet, dass sich die befragte Person bei ihren Antworten an den vorherigen Fragen orientiert. Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 320.Google Scholar
  234. 1814.
    Vgl. Schnell/ Hill/ Esser (1999), S. 320f..Google Scholar
  235. 1815.
    Die Abfrage von Daten, die aus Sicht der Testpersonen in keinem direkten Zusammenhang mit dem Forschungsobjekt stehen sowie sensible Daten, insbesondere Einkommen und Beruf, empfehlen Kromrey sowie Green/Tull/Albaum am Ende des Fragebogens abzufragen. Vgl. Kromrey (2002), S. 371; Green/Tull/Albaum (1988), S. 260.Google Scholar
  236. 1819.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 151.Google Scholar
  237. 1820.
    Vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 152f.Google Scholar
  238. 1821.
    Vgl. Wirtz (2004), S. 114.Google Scholar
  239. 1822.
    Der Fragebogen der Haupterhebung ist in Anhang 2 dieser Arbeit abgebildet. Zur Zuordnung von numerischen Variablen zu den im Fragebogen vorgegebenen Antwortmöglichkeiten in einem Codeplan vgl. Bronner/ Appel/ Wiemann (1999), S. 206–212.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Authors and Affiliations

  • Markus Müller-Martini

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