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Konzeption des Kapitels

  • Markus Müller-Martini
Chapter

Zusammenfassung

Im vorangegangenen Kapitel II.3.4.2.4 wurde das Phänomen „Kundenkompetenzen“ — im Sinne von Kompetenzen der (Privat-) Kunden — als Determinante der Kundenbindung logisch-deduktiv auf Basis des in Kapitel II.3.3 ausgearbeiteten Handlungsmodells identifiziert. Kapitel II.4 zeigte, dass Kundenkompetenzen bislang in der relevanten Kundenbindungsliteratur vernachlässigt wurden. Hieraus erwächst die Notwendigkeit, das Phänomen „Kundenkompetenzen“ zur späteren Beantwortung der Forschungsfragen 6 und 7, die den Zusammenhang von Kundenkompetenzen mit Kundenbindung sowie den anderen Determinanten der Kundenbindung thematisieren,724 sowie dem theoretischen Erkenntnisziel der möglichst umfassenden Erklärung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen auf Kundenbindung725 zu konzeptualisieren. Daher wird als übergeordnetes theoretisches Wissenschaftsziel dieses Kapitels die Konzeptualisierung von Kundenkompetenzen formuliert. Dieses übergeordnete Erkenntnisziel wird gemäß dem Dekonstruktionsprinzip nach Popper in einzelne, weniger komplexe Teilziele übersetzt, wie Abbildung 19 darstellt.726

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Literatur

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Authors and Affiliations

  • Markus Müller-Martini

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